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NZZ Folio 04/10 - Thema: Theater
Editorial
Ins Theater zu gehen ist das eine. Sich Theatermenschen zu nähern das andere. Wir haben das eine getan, das andere versucht.
Von Anja Jardine Mehr
Einfach und konsequent
Werner Düggelin macht seit 60 Jahren Theater. Richtig angefangen hat er im Paris der 1950er Jahre. Was er von Beckett, Blin und Artaud gelernt hat, hält bis heute stand.
Von Beatrice von Matt
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«Du Schnapssack!»
Technische Probe von «Volpone» im Zürcher Theater «am Pfauen». Alles läuft gut, bis der Zahnriemen der Drehbühne plötzlich Schlupf hat. Ein Protokoll.
Von Anja Jardine
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Der nächste, bitte!
Ein Vorsprechen ist gnadenlos. In drei Minuten muss der Bewerber beweisen, dass er es ernst meint mit seinem Lebenstraum, Schauspieler zu werden.
Von Gudrun Sachse
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Der Theaterarbeiter
Der Dramatiker Alan Ayckbourn schreibt seit vierzig Jahren gut zwei Stücke pro Jahr. Sie wurden in vierzig Sprachen übersetzt und füllen überall die Häuser. Ist das suspekt?
Von Alexander Menden
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Kunst und Kasse
Wo kommt das Geld her? Und wo geht es hin? Wer verdient wie viel? Und wer schaut eigentlich zu? Ein Sprint durch das Theater Basel.
Von Alfred Schlienger
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Ä chli alles
Die 3500 Muotathaler sind Selbstversorger – auch in Sachen Theater. Das Publikum indes reist aus der ganzen Deutschschweiz an.
Von Margrit Sprecher
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Ringen um Wahrheit
«Im Theater musst du ein Raubtier sein, im Film eine Schlange.» Susanne Lothar über ihre schwierigste Rolle, Nacktsein auf der Bühne und Lampenfieber.
Von Sieglinde Geisel
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Lieferant des Ekels
800 Liter Blut fliessen allein in den «Nibelungen»: Kein ungewöhnlicher Auftrag für die Berliner Firma Kryolan. Seit 65 Jahren stellt sie alles her, wovon Maskenbildner träumen.
Von Jenny Niederstadt
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Beim Coiffeur -- «Die Telenovelas setzen hier die Trends»
Marina Alves ist so anspruchsvoll, dass sie auch an ihr eigenes Haar nur sich selbst lässt. Einmal Haareschneiden, bitte!
Von Claudia Moll
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Duftnote -- Von Kätzchen und Cheerleadern
Wie gewöhnt man sich ans Schöne? In Musik, Malerei, Literatur? Und in der Welt des Parfums, in der das Erhabene und das Possierliche lauern?
Von Luca Turin
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Zerlegt -- Ein Traum aus Tüll
Zwölf Meter federleichtes Nichts werden für ein Tutu verarbeitet. Das Kleidungsstück ist der Inbegriff von Anmut und Grazie – und ein Traum jedes Mädchens.
Von Jeroen van Rooijen
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Schlaglicht -- Kolonialismus – Abgesang auf ein Zeitalter
Habsucht, Machtgier, Weltherrschaftsphantasien und Rassenwahn machten die Europäer zu Herren der Kolonien. Aber nicht immer waren sie schlimmer als ihre schwarzen Nachfolger.
Von Wolf Schneider
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Rätsel -- Zu viel Theater
Ein Theater, das jeder Schweizer kennt, hat einiges mit Mozart zu tun. Aber das sieht man nur auf alten Stadtplänen. Welcher Stadt? Raten Sie mit – und gewinnen Sie!
Von CUS
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Das Experiment -- Dipl. psych. Teleboy
Ein Streich mit versteckter Kamera aus den 1980er Jahren kam zu besonderen Ehren: Er wurde als wissenschaftliche Studie verewigt.
Von Reto U. Schneider
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Am Herd -- Wie man Eglifilets «höselt»
Werner Tobler vom Restaurant Braui in Hochdorf lässt sich gerne in die Töpfe gucken. Zu Gast an seinem Küchentisch.
Von Andreas Heller
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Liebhaber -- Hoch oben in der Luft
Cliff Muskiet ist Flugbegleiter bei KLM. Wenn er nicht beruflich fliegt, tut er es privat. Er sammelt Stewardess-Uniformen aus aller Welt. 900 hortet er bereits in seiner Wohnung in Amsterdam.
Von Anja Jardine
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Wer wohnt da? -- Eine einfarbige Einigkeit
Ein harmonisches Ehepaar, das nichts anbrennen lässt? Eine erdverbundene Familie? Wen eine Psychologin und ein Innenarchitekt anhand der Bilder in diesen Räumen vermuten.
Aufgezeichnet von Gudrun Sachse
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