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NZZ Folio 08/09 - Thema: Flug LX 14

Editorial

Die NZZ-Folio-Redaktion hat den Flug LX 14 vom 12. Mai 2009 begleitet. Von den Vorbereitungen, die vor einem Jahr begannen, bis zur Landung.

Von Benno Maggi
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Dieses Folio in Englisch

Für einmal gibt es das ganze Folio inklusive aller Rubriken auch in Englisch. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier. Mehr

Teil 1: Zweihundert Tonnen heben ab

Die Maschine jagt mit der Leistung von 100 Ferraris über die Piste. Bis zur Landung in New York unterstehen die 115 Passagiere der Bordgewalt von Kapitän Luciano Covolan. Er muss nicht nur fliegen, sondern darf im Notfall auch Leute festnehmen.

Von der NZZ-Folio-Redaktion
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Teil 2: Lunch über London

Kurz nach dem Start verwandelt sich das Flugzeug in ein Restaurant, das mit 900 ­Kilometern pro ­Stunde durch die Luft rast. In der Economy Class hat man die Wahl zwischen Menu eins und Menu zwei, in der First Class hingegen sind für jeden Passagier sechseinhalb Kilogramm Esswaren an Bord.

Von der NZZ-Folio-Redaktion
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Teil 3: Die transatlantische Autobahn

Die Maschine überquert das Meer auf einer der dreiundsechzig Routen, die in der Nacht zuvor gelegt ­wurden. In der Kabine wird nach dem Essen das Licht gelöscht. Viele Passagiere schlafen, in der ­Business Class auf Sitzen, die so viel kosten wie ein Mittelklassewagen.

Von der NZZ-Folio-Redaktion
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Teil 4: Wo die Zeit stillsteht

Die Zeitverschiebung macht es möglich: Über Kanada ist es an Bord von LX 14 wieder gleich spät wie beim Abflug. Der Kapitän hat seine Uhr bereits bei 30 Grad West auf New Yorker Zeit umgestellt. Doch gegen den Jetlag haben auch die Profis kein Patentrezept.

Von der NZZ-Folio-Redaktion
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Teil 5: Big Apple im Visier

Erst vier Minuten vor der Landung auf Piste 31 R des John F. Kennedy Airport schaltet der Kapitän den Autopiloten aus. Vom Cockpit aus erkennt man die Skyline von Manhattan. Gefährliche Vogelschwärme sind nicht in Sicht.

Von der NZZ-Folio-Redaktion
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Beim Coiffeur -- «Immer das gute Gefühl: ‹Jetzt flieg ich weg›»

Serap Cicek arbeitet dort, wo andere durchreisen, zwischen Terminal 1 und 2 am Flughafen Hamburg. Einmal Haareschneiden, bitte!

Von Stefanie Hopp
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Zerlegt -- Erstklassig schlafen

Zum «kompletten Reiseerlebnis» für First-Class-Passagiere gehört das edle Schlafgewand. Bei der Swiss ist es eine Mischung aus Pyjama, Trainer und Poloshirt.

Jeroen van Rooijen
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Duftnote -- Im Drachenzoo

Flugzeuge sind gross und laut wie mächtige Drachen. Und weil man Erdölnicht perfekt destillieren kann, riechen sie auch unvergleichlich.

Von Luca Turin
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Rätsel -- Punktlandung

Mitten in Manhattan ankommen: Geht das? Nicht? Raten Sie mit!

Von CUS
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Vom Fach -- Neulich auf dem Sportflugplatz

Sonntagnachmittag, 14 Uhr 30 an der Flightline eines kleinen Flugfelds. Segelflugwetter. Was reden die da? Wir übersetzen.

Von Lukas Egli
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Schlagschatten -- Saint-Exupéry, Pilot, Poet und Pionier

Er wollte nur eines: fliegen. Als Militärpilot, Postflieger und Jäger nach Flugrekorden erlebte er ­halsbrecherische Abenteuer – und machte seine Passion zu seinem literarischen Stoff.

Von Wolf Schneider
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Am Herd -- Kerosin und Heu

Im Kerosinstübli des Engadin Airport ist man hautnah dabei, wenn die Reichen und Schönen landen. Ein Tip für Schaulustige – und Gourmets.

Von Andreas Heller
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Das Experiment -- Leiden Bienen unter Jetlag?

Heute würde er wohl als durchgeknallter Terrorist verdächtigt: Der Biologe Max Renner flog 1955 mit einem Schwarm Bienen im Handgepäck nach New York.

Von Reto U. Schneider
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Wer wohnt da? -- Mann im Korb

Ein bodenständiger Südländer? Eine Familie, die beschauliche Luftreisen organisiert? Wen eine Psychologin und ein Innenarchitekt anhand der Bilder in diesen Räumen vermuten.

Aufgezeichnet von Gudrun Sachse
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