NZZ Folio 10/11 - Thema: Ausgewandert

Editorial

Auszuwandern bedeutet heutzutage, eine neue Welt zu gewinnen, ohne die alte zu verlieren. Im Innern führt das manchmal zu Turbulenzen.

Von Anja Jardine
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Ein Haus am Meer

Nach dreissig Jahren in der Modebranche zog Gabriela Räss Padroudakis nach Kreta, wo sie mit einem Ziegenhirten lebt und eine Pension betreibt.

Von Anja Jardine
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Der letzte seiner Art

Der Benediktiner Urs Egli ging vor 56 Jahren nach ­Kamerun, um zu missionieren. Er baute Brunnen und Schulen. Heute ist er 84 und möchte bald heimkommen.

Von Gudrun Sachse
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Heimkehr in die Fremde

Der Grossvater ist von Grindelwald nach Bolivien ausgewandert. Seine Enkel sind nun wieder hier. In einer Heimat, die sie kaum kennen.

Von Florian Leu
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Eidgenossen auf Aussenposten

In Salvador da Bahia, Brasilien, pflegen Auslandschweizer der ersten, zweiten und dritten Generation Kontakt zueinander. Und zur fernen Heimat. Beides nicht einfach.

Von Ruedi Leuthold
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Jagen, töten, ausstopfen

Ein Mechaniker aus dem Zürcher Oberland präpariert Grosswild in Südafrika. Ein Elefant kostet bei ihm 100 000 Dollar.

Von David Signer
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Wenn Hirne wandern

Wissenschafter verlassen zwar das Land, aber nie ihre Forschergemeinschaft. Deswegen sind sie auch in der Ferne nie ganz weg.

Von Matthias Daum
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Vom Seil gestürzt

Als junger Mann verkehrte der Fotograf Rudi Bliggenstorfer mit Golo Mann, Max Frisch und Federico Fellini. Heute lebt er auf einer verwahrlosten Farm in Südafrika. Was ist geschehen?

Von David Signer
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Bilaterale Beziehungen

Wie liebt es sich, wenn die Familie immer dabei ist, die Frau nur im Haus das Sagen hat und man auf griechisch fluchen muss? Eine Umfrage unter Schweizerinnen und Schweizern im Ausland. Mehr

Monsieur Otto chez les Welsch

Der Bauer Otto Stämpfli und seine Frau Veronika sind vor 47 Jahren ausgewandert, ohne das Land zu verlassen: von Ittigen bei Bern nach Champvent bei Yverdon.

Von Balz Ruchti
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Dicke Luft im Rentnerparadies

Die thailändische Küstenstadt Hua Hin hat sich zu einer Lieblingsdestination für betagte Auswanderer entwickelt. Aber auch in den Tropen scheint nicht immer die Sonne.

Von Andreas Heller
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Beim Coiffeur -- Die Frisur des Lebens

Julia Papul frisiert am liebsten Bräute für die Hochzeit, mit Strass und Perlen und allem Drum und Dran. Also gut: einmal heiraten, bitte!

Von Marc Lettau
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Seitenblick -- Die optimale Verschwendung

Überqualifizierte Lehrer mögen vielleicht ihre Zeit verschwenden, aber gewiss nicht jene ihrer Schüler. Darum brauchen wir sie.

Von Luca Turin
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Icon Poet -- Sei meine Frau

Neue Rubrik: Icon Poet
In dieser Ausgabe finden Sie zum ersten Mal die Rubrik Icon Poet, die Sie einlädt, Kürzestgeschichten zu schreiben und einzusenden. Die besten werden abgedruckt und mit dem Spiel Icon Poet der Spieleautoren Gebrüder Frei belohnt. Die erste Folge gibt es hier.
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Zerlegt -- Ein Kleid für gewisse Stunden

Fürs Büro ist es zu sexy, für den Abendanlass zu schlicht: Das Cocktailkleid wurde für die Zeit dazwischen erfunden – und für stilbewusste «Damen der Gesellschaft».

Von Jeroen van Rooijen
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Rätsel -- Johann ohne Land

Ein Abenteurer war er, ruhelos und rücksichtslos. War er auch der reichste Schweizer?Jedenfalls nicht für lange. Raten Sie mit – und gewinnen Sie!

Von CUS
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Liebhaber -- «Phil Collins sammelt Spur H0»

Während Claude Nobs das Montreux Jazz Festival zu dem machte, was es heute ist, sammelte er Modelleisenbahnen – wie so mancher Musiker, den er einlud.

Von Anja Jardine
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Schlaglicht -- Seid umschlungen, Billionen!

Seit Finanzkrise, Schuldenkrise und Rettungsschirmen sind uns Zahlen geläufig, die wir uns gar nicht vorstellen können. Von lumpigen Millionen spricht schon lange niemand mehr.

Von Wolf Schneider
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Vom Fach -- Unter Reitern

Neulich beim Pferdehändler. Was reden die da?

Von Anna Widmer
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Am Herd -- Der Mann im Hintergrund

Das «Schäfli» in Wigoltingen ist eine der feinsten Adressen der Schweiz – dank schwäbischer Präzision und einem tamilischen Naturtalent.

Von Andreas Heller
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Das Experiment -- Showdown im Ngorongoro-Krater

Als der Tierschützer Bernhard Grzimek in den 1960er Jahren herausfinden wollte, wie ein Rhinozeros die Welt sieht, machte er sich auf die Suche nach einem Gumminashorn.

Von Reto U. Schneider
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Wer wohnt da -- Zusammengestrickt

Ein ordentlicher Werklehrer? Eine kompakte Familie, die der Konsumwelt trotzt? Wen eine Psychologin und ein Innenarchitekt anhand der Bilder in diesen Räumen vermuten.

Aufgezeichnet von Gudrun Sachse
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