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NZZ Folio 01/10 - Thema: Der Tod

Editorial

Warum ich ein ewiges Leben dem ewigen Leben vorziehen würde.

Von Reto U. Schneider
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Du schon wieder?

Unterwegs mit dem Forscher Kirti S. Rawat, der in Indien mit wissenschaftlichen Methoden Fälle von ­Wiedergeburt untersucht.

Von Mary Roach
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Zurück zu Sternenstaub

Der Philosoph Wilhelm Schmid hat als «philosophischer Seelsorger» Menschen beim Sterben begleitet. Sein Metier ist die Lebenskunst. Dazu gehört auch der Umgang mit dem Tod.

Von Anja Jardine
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Das Ende ist erst der Anfang

Der Tod ist nur ein Trick der Evolution. Eigentlich sind wir unsterblich.

Von Sascha Karberg
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Bea geht

Was macht eine 32jährige Frau, wenn sie erfährt, dass sie unheilbar krank ist? Bea nahm ihr Leben bis zur letzten Minute selbst in die Hände. Sie adressierte ihre eigene Todesanzeige und verschob die Trauerfeier, bis ihre Freunde aus den Ferien zurück waren.

Von Reto U. Schneider
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Zum Fressen gern

Die einen wärmen das Herz mit Suppe und Schnaps, die andern trösten sich mit marinierten Bartrobbenflossen oder Enteneiern. Trauerrituale und Totengedenktage haben fast immer etwas mit Essen und Geselligkeit zu tun.

Von Lukas Neuhaus
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Elefant auf der Brust

Die Frage ist tabu, aber hochinteressant: Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man stirbt? Zehn Todesarten im Vergleich.

Von Anna Gosline
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Sterben muss jeder, zahlen nicht

Vergleichen lohnt sich: Je nachdem wo man stirbt, kostet die Bestattung ein kleines Vermögen, oder sie ist gratis.

Von Lukas Egli
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Nur im Internet: Ein veröffentlichter Tod

In seinem Buch «Ausgang» (Edition Epoca, 2009) hat Ueli Oswald publik gemacht, dass sein 90jähriger Vater, der bekannte Manager Heinrich Oswald, mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation aus dem Leben schied. Hier schreibt Ueli Oswald darüber, was sein Buch ausgelöst hat, welche Reaktionen er in Lesungen und Diskussionen bekam.

Von Ueli Oswald
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Beim Coiffeur -- «Bei mir gelingt die Frisur immer»

Ruvindra Perera aus Colombo sagt, er könne alles: Tätowieren, Pédicure, Manicure und selbstverständlich Frisieren. Einmal Haareschneiden, bitte!

Von Beatrice Rieben
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Schlaglicht -- Berlin, Treibhaus der Zukunft

Vor 300 Jahren wurde Berlin zur Hauptstadt, in den 1920er Jahren war es die viertgrösste Stadt der Welt. Im Zweiten Weltkrieg zerbombt, danach isoliert, ist es heute das goldene Tor zum Westen.

Von Wolf Schneider
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Duftnote -- Lob des Nischenparfums

Verunstaltete Klassiker, vorlauter Celebrity-Tand, langweilige Nachahmer – die Parfumliebhaber klagen und hoffen auf Nischendüfte.

Von Luca Turin
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Zerlegt -- Das letzte Hemd

Weil heute die Hälfte der Verstorbenen in den eigenen Kleidern aufgebahrt werden, kommen die ­Bestattungshemden langsam aus der Mode – aber eigentlich sind sie gar keine Hemden.

Von Jeroen van Rooijen
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Rätsel -- Die verlegten Toten

Die letzte Predigt kam zu spät. Die Verstorbenen wurden ausgegraben und in Kindersärge umgebettet – wo war das? Raten Sie mit – und gewinnen Sie!

Von CUS
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Liebhaber -- «Ich brauche die frische Luft»

Stefan Aust kennt man als Chefredaktor von «Spiegel» und «Spiegel TV», als Filmemacher und Autor. Nebenbei züchtet er Hannoveraner auf einem Gestüt in Niedersachsen. Ein Besuch.

Von Anja Jardine
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Das Experiment -- Den Tod vor Augen

Vor 20 Jahren wurden die ersten Versuche zur Terrormanagementtheorie gemacht: Wer mit dem Tod konfrontiert wird, will sich als Teil eines Ganzen sehen – und mag keine abstrakte Kunst.

Von Reto U. Schneider
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Vom Fach -- Im Archiv

Mittwoch, 11 Uhr 34, im Corporate Archives Office. Was reden die da?

Von Silvia Bolliger, Simone Desiderato, Rebekka Wyler
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Am Herd -- Die Wiege von Slow Food

In der Osteria dell’Unione formulierte die Bewegung Slow Food vor ­20 Jahren ihr Manifest. Ein Lob der Gemächlichkeit.

Von Andreas Heller
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Wer wohnt da? -- Kuscheln mit zwei Seelen

Eine eigenwillige Therapeutin mit kalten Füssen? Eine Zierkissen nähende Musikerin? Wen eine Psychologin und ein Innenarchitekt anhand der Bilder in diesen Räumen vermuten.

Aufgezeichnet von Gudrun Sachse
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