Gestaltet seit 1991 die Titelblätter des NZZ Folio.
Geboren 1955. Aufgewachsen in Horgen am Zürichsee. Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich und Ausbildung zum Grafiker. Bis Mitte der 1990er freie Tätigkeit als Illustrator und Gestalter für diverse Medien, gleichzeitig Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Sprache. Erste Erfahrungen an Gruppen- und Einzelausstellungen. Ab 1995 erlernt er autodidaktisch 3-D-Computerprogramme und entscheidet sich für digitale Mittel als Basis seiner Kunst. Grüter lebt und arbeitet hauptsächlich in Zürich, von wo er seine Ausstellungen und Kunstaktionen im In- und Ausland vorbereitet. Grundthema seines Werks ist die Raumfahrt und die Suche nach der verlorenen Nähe im virtuellen Zeitalter. Wichtiger Bestandteil vieler Exponate ist ein 3-D-generierter Kosmonaut mit den Gesichtszügen des Künstlers. Ein grosser Bildzyklus wurde 2003 von der Kulturzeitschrift "Lettre International" abgedruckt. Grüters digitale Produktionen finden sich auch auf allen Plakate des Lucerne Festival.
Portrait in der Folio-Kolumne "Menschen und Räume"
Über Max Grüters Arbeitsweise