|
|
Vorschau
Im Schweizer Fernsehen - Folio 3/12. Erscheint am 5. März 2012.
Ende November 1953 nahm das Schweizer Fernsehen mit 18 Mitarbeitern seinen regulären Betrieb auf. Es sendete an fünf Abenden pro Woche ein einstündiges Programm, das ab 1954 die Ansagerin Heidi Abel präsentierte – sie wurde zum ersten einheimischen Fernsehstar. Heute arbeiten am Leutschenbach in Zürich über 1000 Leute, die jährlich fast 25 000 Stunden Programm produzieren. Und obwohl das Schweizer Fernsehen im Kampf um Marktanteile zunehmend die Konkurrenz zu spüren bekommt, ist der Staatssender nach wie vor das wichtigste Medium des Landes.
Grund genug für uns, einen Blick hinter die Kulissen des Fernsehens zu werfen: Was machen die Wetterfeen, wenn sie nicht vom Wind zerzaust auf dem Studiodach stehen und das Wetter vom kommenden Tag voraussagen? Welchem Drehbuch folgt die Entstehung einer Schweizer Fernsehserie? Wer entscheidet, was in der «Tagesschau» gezeigt wird und wen man in der «Arena» auftreten lässt? Wo kauft man ausländische Filme und Serien ein? Welcher Sportanlass ist so aufwendig, dass die Fernsehleute sogar einen eigenen Koch zur Übertragung mitnehmen? Woher kommen die Witze, die «Giacobbo/Müller» zum besten geben? Und wie erforscht man eigentlich, was den Zuschauern gefällt? Das Folio gibt die Antworten und erzählt Geschichten, die man am Bildschirm nicht zu sehen bekommt.
Heft bestellen NZZ Folio abonnieren
|
|
|