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Immer sind die Juden schuld
«Diaspora» und «Ich komme zurück, Alexandria»: Zur besten Sendezeit blüht in den populären arabischen Seifenopern der Antisemitismus.
Von Kristina Bergmann
Auf dem Bildschirm taucht ein Jude namens Oliver auf. Er sieht unsympathisch und dumm aus und spricht nur gebrochen Arabisch. Dann unterhält sich Oliver mit dem Ägypter Abduh, dargestellt von Khaled Nabauwi, einem Star des ägyptischen Films. Der Dialog artet unversehens in einen Streit aus. Zeitpunkt der Handlung ist der Herbst 1967, den Hintergrund bilden die politischen Ereignisse zuvor, nämlich Ägyptens furchtbare Niederlage gegen Israel. Abduh holt zum Schlag aus – da dreht sich Oliver um und rennt weg.
Die Soap-Opera «Aragalik, y’ Iskindiria» («Ich komme zurück, Alexandria») läuft zur besten Sendezeit um 20 Uhr im Ersten Ägyptischen Fernsehen. Der Autor der Serie ist Mohammed al-Basusi. «Alle 17 Soaps, die ich bisher geschrieben habe, sind überall in der arabischen Welt gelaufen», sagt Basusi, der zufrieden in seinem vergoldeten Sessel sitzt. In seiner Wohnung ist vom ohrenbetäubenden Lärm der Kairoer Strassen nichts zu hören. Die Fenster sind nicht nur verschlossen, sondern auch dicht verhängt; die Klimaanlage surrt auf Hochtouren. Nicht nur Basusis Möbel zeugen vom Wunsch, sich den Besuchern als mondäner Herr zu zeigen, sondern auch die Bar und der kleine Brunnen im Hintergrund. Natürlich werden an der Bar keine Drinks gemixt – Basusi und seine Frau sind gläubige Muslime. Sie schenkt Orangensaft ein und serviert ein Stück Sahnetorte. Basusi wartet auf die erste Frage. Das Thema des Interviews – die Darstellung von Juden in arabischen Seifenopern – hat ihn aufgewühlt. Man sieht ihm an, dass er innerlich zu ermitteln versucht, in welcher Beziehung die Reporterin zu Israel stehen mag und warum sie ausgerechnet über dieses Thema recherchiert.
Angriff scheint Basusi die beste Verteidigung zu sein, und er sagt: «Ich wünschte, Sie wären Israeli. Ich würde zu gern unseren Nachbarn meinen Standpunkt klarmachen.» Die direkte Begegnung mit einer Israeli oder Jüdin kann ich Basusi allerdings nicht bieten. Und wenn doch – würde es ihm nützen? Im israelischen Fernsehen werden keine arabischen Soap-Operas gesendet, und die meisten Israeli verstehen kein Arabisch. Umso beliebter sind die arabischen Fernsehserien bei den palästinensischen Israeli; sie empfangen sie über Satellit.
In Basusis Serie «Ich komme zurück, Alexandria» erscheinen weder Nasser, der 1967 Ägyptens Präsident war, noch die Volksmassen, die Israel damals Rache schworen. Basusi hält nichts vom Nachbau geschichtlicher Szenen: «Es ist die Begegnung zwischen Abduh und Oliver, welche die Frustration der Araber über Israels Sieg und Macht symbolisiert.» Ägypten, Syrien und Jordanien hätten nicht nur den Krieg, sondern auch Land an Israel verloren. Israel habe jedoch nur dank der Aufrüstung durch die USA gesiegt, sagt Basusi. Oliver trage das wahre, das schwache Gesicht Israels.
«Ich komme zurück, Alexandria» spielt zum grossen Teil in Deutschland. Der junge Ingenieur Abduh macht dort seinen Doktor. Als Präsident Nasser nach der Niederlage den emigrierten Ägyptern die Heimkehr befiehlt, weigert sich Abduh. Die Warnung, Juden könnten Ägypter in Deutschland bespitzeln, ignoriert er und taucht in Duisburg unter. Dort lernt er weitere illegale Aufenthalter aus Ägypten kennen. Ein Landsmann und Zeitungsverkäufer wird zum Freund, mit ihm bezieht Abduh einen leer stehenden Bunker. Und dann bandelt Abduh mit Viola an. Viola ist genau der Typ Jüdin, vor dem der Präsident so inständig gewarnt hatte: Mit viel Sex-Appeal versucht sie, Abduh Informationen über Ägyptens verborgene Waffen zu entlocken. Aber Abduh ist ein ganzer Mann: Er schläft zwar mit Viola – und prompt verliebt sich die Spionin in ihn –, gibt jedoch keine Geheimnisse preis.
Nun taucht die deutsche Vera auf. Sie ist eigentlich mit Oliver zusammen, doch kaum sieht sie den flotten Ägypter, verliert auch sie ihr Herz an ihn. Zugegeben, Abduh ist mit seinen Mandelaugen, seinen blendend weissen Zähnen und seiner schlanken Figur viel attraktiver als der schmächtige Oliver mit seiner platten Nase. Doch Oliver sieht nicht nur hässlich aus, er ist auch ein Fiesling, der versucht, die arme Vera zu vergewaltigen. Und als sich Oliver mit seinen Kumpanen an Abduh rächen will, treffen die Schläge einen Zeitungshändler. Der stirbt in den Armen Abduhs und in der Fremde.
«Herr Basusi», frage ich, «warum wird der Jude Oliver dermassen gemein dargestellt?» 1967, so meint der Autor, habe sich der israelisch-arabische Konflikt auf dem Höhepunkt befunden. Der arabische Hass auf Israel sei immens gewesen. Bei Israels Angriff im Juni sei bei den Arabern die Angst entstanden, dass sie allesamt vertrieben würden, und ein Gross-Israel vom Nil bis zum Euphrat gegründet werden sollte. «Diese Stimmung wollte ich zeigen», sagt Basusi.
Nicht alle arabischen Soaps, in denen Juden oder Israeli vorkommen, spielen in der von Kriegen und Aufständen geprägten arabisch-israelischen Vergangenheit. Im Vorabendprogramm lief kürzlich im Zweiten Ägyptischen Fernsehen die Serie «Ard ar-rigala» («Land der Männer»). Plot ist die Entführung eines jungen Ägypters im Sinai der Gegenwart. Wer die Geographie und die Geschichte des Nahen Ostens kennt, weiss, dass der Sinai an Israel grenzt und von 1967 bis 1979 von ihm besetzt war. Während der letzten Besatzungsjahre wurde im amerikanischen Camp David ein Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten ausgehandelt. Schliesslich zogen die israelischen Siedler und Soldaten mehr widerwillig als freudig aus dem Sinai ab. Vermutlich dachten sie daran, dass dort einst der Judenstaat errichtet werden sollte. Doch Theodor Herzl, der Vater des Zionismus, lehnte den britischen Vorschlag mit der Begründung ab, dass der Sinai nur aus Wüsten bestehe. Heute ist die Halbinsel wieder fest in der Hand der Ägypter. Sie haben geschickt den Tourismus ausgebaut, und der Hauptort des Sinai, Sharm ash-Sheikh, gehört zu den beliebtesten Ferienzentren der Welt.
«Land der Männer» spielt bei Sharm. Von der Polizei erfahren die Eltern des gekidnappten jungen Mannes, dass er vor der Entführung mit israelischen Urlauberinnen einen Ausflug ins bergige Hinterland von Sharm gemacht hatte (das erinnert ägyptische Zuschauer an die «Schmach», dass Israeli ohne Visum bis nach Sharm reisen dürfen und Zehntausende das jedes Jahr tun). In einer Nebenhandlung hat sich eine junge Ausländerin (nur der clevere Zuschauer weiss aus ihren Telefonaten und hinterhältigen Blicken, dass sie Israeli ist) in Kairo einen naiven jungen Ägypter geangelt und überstürzt geheiratet. Mit ihrem israelischen Boss steht sie ständig in Kontakt, natürlich haben die beiden auch bei der Entführung im Sinai ihre Hände im Spiel. Ziel ist die Spionage in Ägypten, die Untergrabung der islamischen Moral und letztlich die Eroberung arabischen Landes.
In westlichen Augen wirken solche TV-Serien nicht nur unrealistisch, sondern paranoid. Von den Arabern werden sie verschlungen. «Sie beweisen ihnen, dass die Israeli Feinde sind», sagt die junge Ägypterin Marwa lakonisch. Marwa studiert Medienwissenschaften und möchte Fernsehansagerin werden. Sie wisse, dass der Konflikt in Wahrheit komplexer sei, als die Seifenopern ihn darstellten. «Doch auch ich freue mich, wenn der agierende Israeli darin böse und feige ist und für seine Niederträchtigkeit bestraft wird», sagt Marwa. Mit ihren 20 Jahren ist sie eine gewiefte Person. Marwa stammt aus Ismailia am Suezkanal, und in ihrer Jugend hat sie gut zugehört, wenn ihre Eltern und Grosseltern vom langjährigen Abnützungskrieg erzählten, der dort dem Sechstagekrieg im Juni 1967 folgte.
Damals seien gnadenlos israelische Bomben auf die Brücken, Schulen und Mangohaine von Ismailia geprasselt. «Das hat niemand hier verwunden», sagt Marwa. «Die Israeli müssten sich schwer ändern, wenn sie wollen, dass wir Araber ihnen wieder vertrauen.» Wer die Vergangenheit aus Sicht der Araber geschildert bekommt, versteht leicht den Hass auf Israel in ihren Soaps.
Doch wie steht es mit der Feindseligkeit gegen die Juden? «Nein», sagt Khaled Nabauwi (der in «Ich komme zurück, Alexandria» den Abduh mimt), «Juden und Israeli darf man auf keinen Fall in einen Topf werfen.» Dann erzählt er, dass er im vergangenen Jahr mit dem US-Regisseur Ridley Scott gearbeitet habe. «In ‹Kingdom of Heaven› war ich der Mullah, Saladins Berater. Natürlich waren auch jüdische Schauspieler mit von der Partie. Wir haben uns prächtig verstanden.»
Khaled meint seine Worte ernst. Er ist das, was Basusi so gern sein möchte, nämlich ein Mann von Welt. Dazu braucht der gutaussehende 40-Jährige weder Bar noch Springbrunnen, sondern nur ein helles Appartement, weisse Sessel und sich selbst. Anders als berühmte Schauspielkollegen antwortet er persönlich am Telefon, hat keinen Bodyguard und gibt gern und freundlich Interviews. Er hat in den besten ägyptischen Filmen mitgespielt und macht sich nun einen Namen im Ausland. Wenn Khaled sagt, er habe nichts gegen französische, englische oder amerikanische Juden, glaubt man ihm aufs Wort. Für Khaled – genau wie für die meisten Araber – werden sie erst als Israeli, also als Eroberer arabischen Landes, zu Feinden.
«Warum haben Sie sich nicht geweigert, in Basusis Serie, wo ein Jude plump als Intrigant dargestellt wird, mitzuspielen?» Nein, sagt Khaled entschieden, Oliver sei kein einfacher Jude, sondern ein Symbol für Israel. Und was Israel im arabischen Raum gemacht habe und mache, sei nicht korrekt.
Gute Israeli gibt es für die meisten Araber nicht. Und deshalb wird es wohl auch keine arabische Serie über gute Israeli oder gar die mögliche Annäherung zwischen Arabern und Israeli geben. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Palästinenser drehen keine Serien, doch in ihren Filmen gibt es Liebesgeschichten zwischen den verfeindeten Nachbarn. Und im wirklichen Leben gibt es unzählige Palästinenser, die bereit sind, mit den Israeli in einem Staat zu leben.
Die arabischen Regierungen fördern das Schreiben und Filmen von Serien, in denen böse Juden und gemeine Israeli vorkommen. Für sie geht es um die Erhaltung eines Konflikts, dank dem sie an der Macht bleiben. Denn solange Israel für alle Probleme verantwortlich gemacht werden kann, fordert kein Araber, dass seine diktatorischen Herrscher zurücktreten.
In Ägypten, das einen Friedensvertrag mit Israel hat und dafür jedes Jahr viel Geld von den USA erhält, gibt es weniger antiisraelische Serien als Soaps um Kabale und Liebe. In Syrien, das nicht mit Israel Frieden geschlossen hat, das von den USA zu den Schurkenstaaten gezählt wird und dessen Golanhöhen auch nach 39 Jahren noch in israelischer Hand sind, ist das anders. Wer dort fernsieht, wird schnell auf Serien stossen, in denen Juden und Israeli vorkommen. Meistens handeln sie von der Vertreibung der Araber. Juden werden darin nicht nur als Land-, sondern auch als Menschendiebe dargestellt. Wer keine eigenen Kinder hat, raubt einfach die der früheren arabischen Hausbesitzer. Trotz aller Dramatik werden auch die syrischen Soaps rasch konsumiert und ebenso schnell vergessen. Nur die Serie «Shatat» («Diaspora») erlangte traurige Berühmtheit. Ihre dreissig Episoden liefen erstmals im Herbst 2003 auf dem libanesischen Hizbullah-Sender Manar. Auch Iran und Jordanien strahlten «Shatat» aus. Der Erfolg beim arabischen Publikum war genauso gross wie das Entsetzen in Israel.
Bild zu «Shatat»
In «Shatat» geht es um die Frage, wie die jüdische Diaspora nach Palästina kam. Die Serie geht jedoch über die gängige Überzeugung der Araber, dass der christlich-jüdische Konflikt auf ihre Kosten ausgetragen wurde, weit hinaus. So wird den Juden in «Shatat» ein Zusammenspannen mit den Nazis unterstellt. Je schrecklicher die Shoah wäre, desto leichter würden die lebenden Juden ihr Ziel, nämlich die Schaffung des Staates Israel, erreichen, sagt in «Shatat» ein Jude nach einem freundschaftlichen Gespräch mit dem SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, der die Deportation der Juden in die Konzentrationslager organisierte.
Weiter werden in der Serie blutrünstigste Ammenmärchen verbreitet, die der Phantasie der Macher entspringen: So wird ein christlicher Junge gekidnappt und wie ein Tier geschlachtet. Mit dem aufgefangenen Blut wird dann das koschere Matze-Brot für Pessach gebacken. In einer anderen Szene bestraft ein Talmud-Gerichtshof einen Juden, der eine Christin geheiratet hat, folgendermassen: Seine Ohren werden abgeschnitten, in seinen Magen Messer gestossen, und flüssiges Blei wird in seinen Rachen gefüllt. Das befiehlt der Rabbi, und die Juden gehorchen.
Israel protestierte heftig. «Shatat» gelangte in die westliche Presse. Ihre Kommentatoren warnten «vor dem zunehmenden arabischen Antisemitismus». Es wurde die berechtigte Angst geäussert, dass viele leichtgläubige arabische Zuschauer glauben könnten, was ihnen «Shatat» eintrichtere. Die arabischen Regierungen hüllten sich dennoch in Schweigen, als sie gefragt wurden, was sie gegen die antijüdischen Ausfälle in der Serie zu tun gedächten. Sie, die normalerweise alles und jeden zensurieren, sprachen plötzlich von «künstlerischer Freiheit».
Über die iranischen, jordanischen und Hizbullah-Sender hinaus hat es «Shatat» nie geschafft. Und seither haben die Araber keine Fernsehserie produziert, die so viel Schwachsinn über die Juden, ihre Sitten und ihre Auswanderung nach Israel verbreitet. In den meisten geht es wie eh und je um die unglückliche Liebe, den Ehebruch, Drogenprobleme, die Vielehe, die heimliche Heirat und die Korruption – und weiterhin kommen hämische Juden und hinterlistige Israeli vor.
Aber «Shatat» hat in Israel niemand vergessen. Kaum ein Israeli hat die Serie gesehen, doch mancher kennt Ausschnitte aus dem Internet. Sie sind mit schuld an der felsenfesten Überzeugung der Israeli, dass die Araber sie auch als Juden hassen. «Araber stellen Juden grundsätzlich mit grossen Hakennasen, in schwarzen Kleidern und mit einem teuflischen Lachen dar», sagt Itamar Marcus, der die israelische Organisation Palestinian Media Watch in Jerusalem leitet. Die Organisation überprüft, was arabische Medien über Israel und die Juden verbreiten.
Vor siebzig Jahren war das anders. Die Hälfte der Filmleute waren arabische Juden, und niemand in Kairo oder Beirut, wo die meisten arabischen Filme und Serien gedreht werden, fand etwas dabei. In Filmen kamen Juden als ganz normale Bürger vor – so wie man sie in der arabischen Welt kannte. Ein spezifisches Antijudentum wie in Europa gab es in der arabischen Welt nicht. Ebenso wenig gab es Ghettos, Judensterne, Pogrome oder Ausgrenzung von Juden. Der Exodus der arabischen Juden begann nach der Gründung Israels; zum Teil wurde er von Israel gefördert.
Noch keine arabische Serie hat den Konflikt zwischen Arabern und Israeli einigermassen wahrheitsgetreu gezeigt. Übrigens auch keine israelische. «In unseren Serien kommen Araber gar nicht vor», sagt Marcus; israelische Soaps seien unpolitisch. Den Grund dafür sieht Eli Pollak, der in Jerusalem ansässige Vorsitzende von Israel’s Media Watch, in der Angst: «Genau wie der Westen pflegen auch wir die ‹political correctness›. Niemand hier will die Araber falsch darstellen und sich Ärger zuziehen.» Schlimmer sei, dass die Israeli ihre Nachbarn gar nicht kennten. «Im Grunde haben wir keine Ahnung von ihrem Leben. Wir betreiben ununterbrochen Nabelschau.»
Die Aufregung um den arabisch-israelischen Konflikt sei umsonst, sagte der 2001 verstorbene palästinensische Politiker Faisal Husseini gern, wenn er mit Freunden in seiner Villa im Westjordanland philosophierte. Die Zeit arbeite gegen den Hass, gegen die Isolierung und gegen den Kampf, denn bald werde es gar keine Staaten mehr geben. Husseinis Meinung nach sind die Grenzen zum Fall verdammt, und danach wird es nur noch einen Nahen Osten und darin feste oder flüchtige Gemeinschaften geben.
Die Mauer, die Israel momentan um sich zieht, hat Husseini nicht mehr gesehen. Aber auch nicht die deutsche Fernsehserie «Türkisch für Anfänger». Vielleicht sollte sie Pflichtprogramm für alle arabischen und israelischen Soap-Macher werden. Damit sie endlich kapieren, dass eine Serie mit anspruchsvollem Thema weder öde sein noch vor Hass strotzen muss. Aber die deutschen Filmemacher haben auch lange gebraucht, bis sie witzig und dennoch fair über ihr Zusammenleben mit den Türken erzählen konnten.
Kristina Bergmann ist Korrespondentin der NZZ; sie lebt in Kairo.
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