«In manchen Staaten, die in ihrer Entwicklung stark feminisierten, beobachten wir eine zunehmende Neigung älterer Frauen zu jungen Männern. Meistens handelt es sich dabei um Frauen über vierzig, die sich durch eigene Arbeit selbständig machten und deren Liebesleben nie richtig ausgefüllt war. Solche Frauen suchen sich gerne einen jugendlichen Liebhaber, den sie dann ihren -Sohn- nennen, gerne völlig versorgen, für ihn arbeiten usw.; sie brauchen keinen richtigen Mann, da ihr Frauenleben nie zur Entwicklung kam. Solche Frauen verwöhnen ihre jungen -Männer?- Haben sie es aber mit einem normalen jungen Mann zu tun, der sich nur in einer vorübergehenden Krise seines Liebes- und Geschlechtslebens befindet, dann werden diese Frauen eines Tages verlassen sein.» (Aus: Wegweiser zum gesellschaftlichen Erfolg. Fackelverlag, 1957. Kapitel «Eros und Sexus».)