Eine CD kostet um die 30 Franken. Aber die Plattenfirmen jammern, und für viele Musiker geht die Rechnung nicht auf. Wohin verschwindet das Geld im Musikbusiness?
Sir Paul McCartney sitzt auf einem Vermögen von 1,73 Milliarden Franken, Sir Mick Jagger auf einem von 411 Millionen, Madonna und Ehemann haben 514 Millionen gescheffelt, Sir Elton John und Sting je 400 Millionen. Reicher als sie alle ist aber ein gewisser Clive Calder. Der 57-jährige Südafrikaner fing in seiner Heimat als Bassist an, und noch als Popmusiker liess er sich von der Plattenfirma EMI als Talentjäger anheuern. 1971 gründete er die Plattenfirma Zomba und zog mit ihr vier Jahre später nach London.
Als die Konkurrenz dem neuen Phänomen Hip-Hop dort mit Verachtung begegnete, eröffnete Calder eine Filiale in New York und nahm reihenweise junge Künstler unter Vertrag. Der Draht nach Amerika zahlte sich aus. Britney Spears, ‘N Sync und die Backstreet Boys machten Zomba reich. Dem Branchengiganten Bertelsmann Music Group (BMG) lief das Wasser im Mund zusammen. BMG träumte davon, unter den Giganten der Allergrösste zu werden, und machte Calder ein Angebot zur Teilübernahme von Zomba. Der handelte eine Klausel aus, wonach er auch den Rest von Zomba an BMG abtreten konnte: zu einem von ihm gewählten Zeitpunkt und zum Wert der Firma im Moment der Vertragsunterzeichnung. Im Juni 2002 pochte Calder zum Entsetzen von BMG auf sein Recht – der Stern von Britney Spears war am Verblassen, entsprechend weniger wert wäre Zomba gewesen. Jetzt hat Calder 2,82 Milliarden Franken auf der hohen Kante.
Einige wenige setzen im Musikgeschäft gigantische Summen um. Für die meisten Musiker und Plattenfirmen sieht die Realität härter aus. 80 Prozent aller legal hergestellten Tonträger erscheinen bei den fünf Majors: EMI, Universal, Warner Brothers, Sony und BMG (zurzeit debattieren die Kartellämter, ob der geplante Zusammenschluss von BMG und Sony über die Bühne gehen darf). Für die restlichen 20 Prozent sind unzählige unabhängige Labels – Indies – verantwortlich.
Ob ein Musiker reich wird oder nicht, hängt nur bedingt davon ab, ob er bei einem Major unter Vertrag ist oder bei einem Indie. Depeche Mode und Bob Marley wurden bei Indies Millionäre, manche Stars der siebziger Jahre sind heute pleite, obwohl sie immer bei Majors waren. Bei einem Major kann ein Musiker auf einen effizienten internationalen Vertrieb zählen, zumal wenn er das Glück hat, als Hoffnungsträger zu gelten. Entwickelt sich das Album tatsächlich zum Millionenseller, ist der Musiker saniert. Es sei denn, er verspiele den Profit gleich wieder mit einem erfolglosen Nachfolgewerk oder tilge damit die Verluste des vorangegangenen. In den achtziger Jahren lag die Erfolgsquote der Majors bei 10, heute liegt sie noch bei 4 Prozent. Das heisst: 96 Prozent der Veröffentlichungen machen keinen Profit.
Beim Londoner Indie-Label Cooking Vinyl sind 90 Prozent der Veröffentlichungen mindestens kostendeckend. Reich wird dabei niemand. «Der Gewinn am Jahresende reicht in der Regel gerade aus, das Defizit des Vorjahrs auszugleichen», sagt Martin Goldschmidt, der das Label vor zwanzig Jahren gegründet hat. Dem frühen Glücksfall mit dem Début-Album von Michelle Shocked, «Texas Campfire Tapes», folgte ein abenteuerliches Auf und Ab. Heute besteht das Sortiment aus einer Mischung von Ex-Stars, die den Majors nicht mehr rentabel genug sind (Echo & The Bunnymen, The Orb, Soft Cell), singenden Songschreibern (Richard Thompson, Jackie Leven, Billy Bragg), Gitarrenbands (Mendoza Line, Experimental Pop Band, Cowboy Junkies) und Neuentdeckungen. Mit 200 000 Stück bleibt «Texas Campfire Tapes» der beste Seller, es folgen Richard Thompsons letzte CD und Ryan Adams’ erstes Soloalbum, «Heartbreaker», mit je 100 000.
Derweil eine grosse Firma wie EMI weltweit Tausende von Mitarbeitern beschäftigt, arbeiten bei Cooking Vinyl vierzehn Leute, die Putzfrau inbegriffen. Neben dem imposanten EMI-Schuldenberg von 1,96 Milliarden Franken im vergangenen Herbst nimmt sich Cooking Vinyls Jahresumsatz von 4,5 Millionen geradezu idyllisch aus.
Die unterschiedlichen Geschäftspraktiken zeigen sich, schon bevor eine Band auf den Radarschirm einer Firma gerät. In einem musikalisch so innovativen Land wie Grossbritannien hält sich ein grösseres Label einen Stab von Talentjägern. Sie sollen die Trendlokale von morgen ausfindig machen und den letzten Schrei orten. Der Lohn reicht vom symbolischen Bier bis zu einer halben Million Franken pro Jahr für einen Spürhund, der mehrere Bestseller an Land gezogen hat und als Bindeglied zwischen Musiker und Label wirkt. Bei Cooking Vinyl erledigt Goldschmidt diesen Job zusammen mit dem Marketingmann Rob selber: «Wir halten die Ohren offen und haben Lehrlinge, denen wir die Kiste mit den Demo-Aufnahmen zum Durchhören hinstellen.»
Vor einiger Zeit stiess man bei Cooking Vinyl auf die intelligenten Gitarrenlieder des jungen Londoner Quartetts Obi. «Rob hörte die Kassette als erster», erzählt Martin, «er ging ans Konzert, schwärmte, schleppte mich ans nächste Konzert, und schon ging es um das Kleingedruckte.» Gleich mit einem Album einzusteigen, war zu riskant. So startete man mit einem Mini-Album. Die Aufnahmen kamen «dank Freundschaftspreisen» auf bloss 12 000 Franken zu stehen. Der Grafiker bekam für seinen Umschlagentwurf 1200. Die Herstellung der CD in einer Auflage von 2000 Stück kostete 2300. Zwei Singles (wichtig fürs Radio) samt Umschlag weitere 2300. Dazu schoss Cooking Vinyl das Geld für eine erste Tournee vor – Konzerte sind zum Aufbau eines Namens für eine Band dieser Art unerlässlich.
Obis Mini-Album stiess auf ein gutes Echo. Für das «richtige» Début wurde dann ein grösseres Aufnahmebudget lockergemacht: 35 000 Franken. Als Produzenten verpflichtete man mit Hugh Jones einen Star. «Solche Leute passen ihren Preis oft den Umständen an», sagt Goldschmidt, «wenn ihnen die Band gefällt, sind viele zu Kompromissen bereit.»
Das resultierende Album «Diceman Lopez» kostet im englischen Plattenladen 30 Franken. Davon gehen 4.45 Franken als Mehrwertsteuer weg, die Plattenfirma bekommt 18 Franken, der Laden behält den Rest. Mit den 18 Franken pro CD muss die Plattenfirma die Herstellungskosten von 1.30 sowie die Vertriebskosten von 5 Franken decken – inbegriffen ist ein dehnbarer Betrag, den man Plattenladenketten wie Virgin in der Form von Discounts und Gratis-CD offerieren muss, damit sie die Ware überhaupt ins Sortiment aufnehmen. Erst so wird eine CD für den Computer fassbar, der die Charts zusammenstellt. 3.60 Franken werden für Marketing verwendet: Inserate, Plattenladenauslagen, Vertreter und «Plugger» (so nennt man die Leute, die versuchen, befreundete Discjockeys und TV-Produzenten dazu zu bringen, die CD zu spielen).
4.50 Franken legt die Plattenfirma für Tantièmen aus. Erstens werden beim Brennen der CD die Mechanical Royalties fällig, die etwa 1.50 Franken betragen (die Plattenfirma überweist den Betrag an die Mechanical Rights Copyright Society und kauft damit das Recht, ein Lied für eine CD zu verwenden; davon erhält der Komponist mindestens die Hälfte). Zweitens zahlt die Plattenfirma der ganzen Band für jede verkaufte CD Verkaufstantièmen in der Höhe von 3 Franken. Früher lag dieser Betrag bei 70 Rappen oder noch viel tiefer – die vier Beatles verdienten an der 13 Millionen Mal verkauften Single «I Want To Hold Your Hand» bloss je 62 000 Franken. Oft handelt der Produzent auch Tantièmen für sich aus, die in der Grössenordnung von 20 Rappen liegen. Langer Rede kurze Rechnung: Unter dem Strich bleiben Cooking Vinyl pro verkaufte CD rund 3.60 Franken für Infrastruktur und Löhne. Werden mehr als 5000 Exemplare verkauft, fällt Gewinn ab.
Erst nach der Plattenfirma sieht die Band selber Bargeld. Nach dem Erscheinen der CD steckt die Plattenfirma die Verkaufstantièmen der Band so lange in die eigene Tasche, bis die Unkosten gedeckt sind: Der Vorschuss und die Tournee müssen zurückgezahlt werden. Hier liegt einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem Indie-Label wie Cooking Vinyl und einem Major. Majors locken gern mit Riesenvorschüssen, die sich Indies nicht leisten können. Majors verlangen dann aber auch «perfekte» Produktionswerte, für die es teure Produzenten, neuste Technik, imposante Studios und aufwendige Videos braucht.
Ganz zu schweigen von Extravaganzen wie Luxushotels, Champagner, Chauffeur und schicken Kleidern. Immer wieder verprassen junge Bands ein Vermögen und merken nicht, dass es ihr eigenes ist – später wird alles von ihren Verkaufstantièmen abgezogen. Diese sind bei den Majors etwa gleich hoch wie bei den Indies. Dank der ausgefeilten Marketingmaschinerie kann eine Band bei einem Major viel mehr CD absetzen als bei einem Indie und somit viel mehr Geld verdienen. Aber auch die Unkosten, die sie abzustottern hat, sind viel höher. Manche Stars bleiben bei einer Plattenfirma eine Karriere lang hoch verschuldet und ihr dementsprechend «verbunden».
Songschreiber sind besser dran. Sie kassieren neben den Mechanical Royalties auch noch Performance-Tantièmen. Die werden fällig, sobald eines ihrer Lieder irgendwo zur Aufführung gelangt. Inkasso und Verteilung wird von der Performing Rights Society überwacht. Je grösser das Publikum, desto mehr Cash gibt es. Für jede Minute, in der ein Stück in irgendeiner Form, also auch als Hintergrundmusik, im ersten Programm von BBC-TV zu hören ist, bekommt der Komponist – beziehungsweise sein Verlag – 103 Franken gutgeschrieben. Eine Minute im ersten Programm von Radio BBC bringt 41, eine Minute am populärsten Lokalradio von London 5.20 Franken, eine Minute bei einer ländlichen Lokalstation einige Rappen.
Für Songs, die in Computerspielen oder Kinofilmen verwendet werden, wird in der Regel eine Pauschale ausgehandelt. Ein eigens komponierter TV-Jingle bringt zwischen 5000 und 70 000 Franken ein; wenn ein Star einen bekannten Song als Erkennungsmelodie opfert, kann es wesentlich mehr werden. Eine vierte Form von Tantièmen sind die PPL-Tantièmen (Phonographic Performance Ltd): Tanzschulen, Discos, Boutiquen, Bars zahlen Beiträge, die fifty-fifty zwischen Plattenfirma und Band aufgeteilt werden. Erhebliche Summen kommen auch durch den Verkauf von Fanartikeln herein.
Aber nicht zu vergessen ist, dass die Musiker noch weitere Ausgaben haben: Der Manager bekommt 15 Prozent der Bruttoeinnahmen, der Rechtsanwalt berechnet pro Stunde 200 bis 1000 Franken, der Konzertagent erhält 10 Prozent der Gagen. Berühmt ist der Fall von Bros, einer Boyband der achtziger Jahre. Ihre Rechnung ging nicht auf, weil sie Brutto mit Netto verwechselt hatten. Als der Check für den Manager fällig wurde, musste die Band Konkurs anmelden. Faustregel: je kleiner der Vorschuss, desto grösser die Chance, dass eine Band an ihren CD etwas verdienen kann. Obi hatten übrigens Glück: Ein Lied von ihnen wird in einer Werbekampagne in Deutschland eingesetzt. Damit operiert die Band bereits mit Profit.
Bei Cooking Vinyl hingegen zittert man der Abrechnung für 2003 entgegen. Hie und da kauft die Firma Alben ein, etwa wenn sie eine in den USA erschienene CD für den europäischen Markt übernimmt. Das US-Label erhält eine Art Mietgebühr, dafür darf Cooking Vinyl das Album einige Jahre lang im Katalog führen. Es kommt auch vor, dass etablierte Bands ein Album auf eigene Kosten aufnehmen. Gegen eine garantierte Summe überlassen sie es dann einem Plattenlabel zur Vermarktung. Bei der Band XTC machte Cooking Vinyl gute Erfahrungen mit diesem Arrangement. Jetzt aber investierte man einen sechsstelligen Betrag in das hitverdächtige Comeback-Album von Soft Cell – und kam nicht annähernd auf die erhofften Verkaufszahlen.
Chris Rea, der Mann mit der Raucherstimme und der melancholischen Slide-Gitarre, gehört zu den populärsten britischen Popmusikern der achtziger Jahre. Das «Guinness-Buch der britischen Hitsingles» listet unter seinem Namen dreiunddreissig Hits auf. Im Studio, das sich einst der Produzent von Elton John bauen liess, spielte Rea seine erste Single ein, «Fool (If You Think It’s Over)». Heute gehört das Studio ihm. Jeden Morgen schreibt er ein neues Lied, und wenn er danach nicht Musik macht oder joggt, malt er Bilder, die später die CD-Umschläge zieren.
Gerade wieder ist eine neue erschienen, «The Blue Jukebox». Es ist das zweite Album, das Chris Rea mit seinem Manager John Knowles auf dem eigenen Label Jazzee Blue veröffentlicht. Das erste hiess «Dancing Down The Stony Road» und bedeutete eine Renaissance für den 55-Jährigen. Die Gründung eines eigenen Labels entsprang einer Notlage. Nach einem langen Spitalaufenthalt, bei dem man ihm die Bauchspeicheldrüse entfernt hatte, verlangte Warner Brothers von Rea die Erfüllung seines Plattenvertrags. Sie wollten kein Bluesalbum, wie es ihm vorschwebte, sondern Duette an der Seite von jungen Hitparadenstars. «Da sagte ich zu John Knowles: Fuck it! Sag ihnen, sie können nochmals eine Best-of-Sammlung haben, danach machen wir es selber.»
Das letzte Album für Warner war 30 000 Mal verkauft worden. Der Vorschuss, den Rea dafür bekommen hatte, beruhte auf einem für ihn ungünstigen Vertrag aus dem Jahr 1994. Nie hätte er seine Schulden mit Albumverkäufen wettmachen können, zumal der magere Erfolg auch auf ein gewisses Desinteresse der Plattenfirma hinzudeuten schien. Die Aufnahmen für das erste in eigener Regie hergestellte Album, «Dancing Down The Stony Road», kosteten 70 000 Franken – «es hilft natürlich, dass das Studio uns gehört». Marketing und Vertrieb kosteten 230 000 Franken. Bei 35 000 verkauften CD waren die Kosten gedeckt. Europaweit sind bis jetzt 400 000 Exemplare abgesetzt worden.
Selbst wenn er bei einem Major genug CD verkauft hätte, um die Schulden zu tilgen, wären pro CD nur 2.30 in die Tasche von Rea gegangen. So aber kassiert er 12 Franken – und geniesst erst noch völlige Freiheit. «Wäre das Album bei einem Major produziert worden, hätten die Aufnahmen eine halbe Million Franken gekostet und das Video nochmals 250 000», sagt Knowles. Rea und Knowles lassen auch andere Künstler von der Infrastruktur von Jazzee Blue profitieren. Mitglieder seiner Band haben Soloalben veröffentlicht. Die Verkäufe haben die Gewinnschwelle von 5000 Stück problemlos überschritten.
Die Majors kutschieren heute nicht nur wegen der Musikpiraten und des Internets nahe am Abgrund. Die Tantièmen für die Künstler sind in den letzten zwanzig Jahren stetig gestiegen (den Rekord soll Paul McCartney mit 20 Prozent halten), ebenso die Werbe- und Marketingkosten, um eine CD in die Charts zu hieven. An einer Single ist kaum mehr ein Rappen zu verdienen – zumal gewisse Aspekte des Geschäfts geradezu seldwylahaft anmuten. Im wichtigsten Markt, den USA, müssen die Plattenfirmen zum Beispiel die Radiostationen dafür bezahlen, dass sie ihre Musik auflegen. Bei einer Hitsingle können diese Kosten 700 000 Franken betragen. Überrissene Managerlöhne beuteln die Budgets weiter – 10 bis 20 Millionen Franken Jahresgehalt liegen durchaus drin. «Die Bosse sind wie Fussballstars», spottet Knowles. «Sie kassieren siebenstellige Transfersummen, bekommen zum Gehalt Prämien in Millionenhöhe, leisten Schrottarbeit – und erhalten nach der Kündigung eine Abfindung von 10 Millionen.»
In den letzten Jahren haben sich die Majors stark auf den Verkauf der Klassiker in ihren Katalogen verlassen. Die Suche nach Zukunftsmusik beschränkte sich auf Instanthits wie «Pop Idol» beziehungsweise «Music Star» oder Kopien bekannter Hitcombos. Die Geburtshilfe, die «schwierigere» Bands wie R. E. M. und Radiohead zum Erfolg führte, verkümmerte. «Man nimmt zwanzig neue Gesichter unter Vertrag, investiert in jedes eine Million, hofft, dass zwei Erfolg haben, und lässt den Rest wieder fallen», sagt Cooking Vinyl-Gründer Goldschmidt.
Derzeit gibt es Anzeichen, dass der Wind dreht. «Viele Labels kehren zu den alten, langfristigen Strategien zurück, nachdem sie mit Quick-Fix-Künstlern so viel Geld verloren haben», sagte ein Sprecher von Virgin Records unlängst der Fachzeitschrift «Music Week». Dabei sind die Künstler, die bei einem Major durch die Maschen gefallen sind, darob vielleicht gar nicht so unglücklich: Schliesslich hat ihnen der Major mit dem Album, das sie aufnehmen durften, zu Präsenz im Markt verholfen, das erleichtert es, einen neuen Vertrag zu bekommen. Bei Cooking Vinyl etwa.
Hanspeter Künzler ist Musik- und Kulturjournalist. Er lebt in London.