NZZ Folio 09/08 - Thema: Traumreisen   Inhaltsverzeichnis

Die erste Reise eines DDR-Bürgers

© Rohland Schuknecht, Berlin
Über die Mauer in den Busch: Der Autor 1992 im Amboseli-Nationalpark, Kenya. Linktext
1990 durften wir tun, wovon wir vorher nur geträumt hatten: reisen. Erinnerungen an Elefanten, Passionsfrüchte und Diener in Kenya.

Von Rohland Schuknecht

Meine Traumreise fand im Februar 1992 statt und führte mich nach Kenya. Ich war damals sechzehn und in der DDR aufgewachsen. Vom Balkon unserer Wohnung in einem Hochhaus im ­Süden Berlins hatten wir einen schönen Ausblick auf die Berliner Mauer, die von der DDR-Propaganda «antifaschistischer Schutzwall» genannt wurde. Diese Mauer und ähnliche Befestigungen an der innerdeutschen Grenze sorgten dafür, dass den etwa 15 Millionen Bürgern des «ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden» ein grosser Teil der Welt verschlossen blieb. Das waren jene Länder, deren Bewohnern es – nach offizieller Lesart – noch nicht gelungen war, die Ketten des Kapitalismus und Imperialismus zu sprengen und den Weg in eine strahlende kommunistische ­Zukunft einzuschlagen. Natürlich hatte das Verbot zur Folge, dass fast jeder DDR-Bürger darauf brannte, in ebendiese Länder zu fahren. Mir ging es nicht anders.

Mein Vater gehörte als Co-Pilot der DDR-Fluggesellschaft Interflug zu den wenigen Privilegierten, die auch in das nichtsozialistische Ausland reisen durften. Als Kind blätterte ich stundenlang in den Prospekten und Bildbänden, die mein Vater von seinen Ausflügen in die Welt jenseits des Eisernen Vorhangs mitbrachte. Ich träumte davon, in griechischen Tempelruinen zu stöbern, in der blauen Adria zu baden und durch die Brüsseler Innenstadt zu schlendern. Ich wollte durch den Schnee finnischer Wälder stapfen, die vergoldeten Kuppeln der Moscheen von Damaskus sehen und im Fiaker um den Wiener Stephansdom kurven.

In meinen kühnsten Phantasien faulenzte ich stundenlang unter den Palmen eines Karibikstrandes, der auf dem Cover einer Platte der «Goombay Dance Band» abgebildet war – ein Impulskauf meines ebenfalls vom Fernweh besessenen Vaters. Ich wusste, dass ich wohl keinen dieser Orte je sehen würde, und das verstärkte meine Sehnsucht noch. Der verbotene Teil der Welt war immer bunter, aufregender und schöner als alle für mich erreichbaren Reiseziele. Mein Vater starb, als ich zehn war. Damit war der dünne Draht in den abgesperrten Rest der Welt zerschnitten, doch die Sehnsucht nach der unerreichbaren Ferne blieb.

Im November 1989 entschieden sich die DDR-Bürger, das misslungene sozialistische Experiment endgültig abzubrechen, und versetzten ihrer bankrotten Heimat den Todesstoss. Unter dem Slogan «Wir sind das Volk» gingen Zehntausende auf die Strasse und erzwangen die Öffnung der Mauer. Das Regime brach innerhalb weniger Wochen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Bei den ersten und letzten freien Wahlen in der Geschichte der DDR im März 1990 siegten die ostdeutschen Christdemokraten mit dem Versprechen, auf eine baldige deutsche Wiedervereinigung hinzuarbeiten.

Mit der deutsch-deutschen Währungsunion am 1. Juli 1990 wurde die D-Mark auch in der DDR Zahlungsmittel. Die Ersparnisse jedes DDR-Bürgers wurden bis zu einer Summe von 4000 DDR-Mark im Kurs 1:1 in D-Mark umgetauscht. Eine wahre Umverteilungs- und Kontoeröffnungsmanie setzte ein, um möglichst viel weitgehend wertloses Ostgeld ohne Verlust in die Währung des ehemaligen kapitalistischen Erzfeindes zu verwandeln. Erst jetzt, mit «echtem Geld» in der Tasche, stand den Ostdeutschen die ganze Welt offen, konnten sie von dem neu erkämpften Recht auf Reisefreiheit ausgiebig und lustvoll Gebrauch machen. So auch meine Familie und ich.

Meine Mutter arbeitete damals ebenfalls noch bei der Interflug in der Versicherungsabteilung. Obwohl die Liquidation des Unternehmens bereits im Februar 1991 beschlossen worden war, meine Mutter somit bald in denGenuss des gleichfalls neu erkämpften Rechts auf Arbeitslosigkeit kommen würde, zerbrachen wir uns damals nicht den Kopf über die Zukunft. Wir vertrauten dem «Einheitskanzler» Helmut Kohl, der den DDR-Bürgern blühende Landschaften versprach, und flogen im Februar 1992 mit den verbilligten Flugtickets meiner Mutter, die aufgrund einer Trostpflasterregelung auch für Flüge der Lufthansa galten, in das klassische Safariland Kenya.

Von Anfang an war dieser Discountflug in die Ferne meine Traumreise. Es war meine Idee, die noch nicht ganz so blühenden Landschaften Ostdeutschlands für eine Weile gegen die Savannen Ostafrikas einzutauschen. Als Junge hatte ich gebannt vor dem Fernseher gesessen, wenn im westdeutschen Fernsehen alte, in Afrika gedrehte Hollywood-Abenteuerschinken liefen. Ich suchte mit Stewart Granger nach «König Salomons Diamanten», steuerte den Pick-up-Truck, in dem John Wayne und Hardy Krüger in Howard Hawks «Hatari» Nashörner verfolgten, und konnte es Clark Gable nicht verübeln, dass er sich in John Fords «Mogambo» nicht zwischen Grace Kelly und Ava Gardner entscheiden konnte.

Ich vergötterte die lakonischen Helden dieser Filme, die es aus irgendeinem Grund, den der Zuschauer nie erfährt, ins dunkelste Afrika verschlagen hat. Dort verbringen sie ihre Zeit damit, Grosswild zu erlegen, sich zu betrinken und darauf zu warten, dass sie von einem Elefanten niedergetrampelt, einem Speer durchbohrt oder einer Tropenkrankheit dahingerafft werden. Meist geschieht natürlich nichts dergleichen. Stattdessen verlieben sie sich in eine Tänzerin, ein Model, eine Aristokratin, die Frau eines Wissenschafters oder eine andere bildhübsche Frau, die gerade nichts Besseres vorhat, als sich im afrikanischen Busch herumzutreiben.

Die von den grossen weissen Jägern ausgehende Faszination war das eine, die in diesen Filmen eindrucksvoll in Szene gesetzte ostafrikanische Landschaft das andere. Wie kein anderer Ort verhiess sie Weite, Abenteuer und stille Grösse. Sie schien die vollkommenste Entsprechung des Fernwehs, das mich seit je beseelt hatte. Dass dieses Afrika tatsächlich existierte, bewiesen die Kataloge der Reiseveranstalter, die ich in der Nachwendezeit hortete. Mit so einem Heft überzeugte ich schliesslich meine Familie davon, dass unsere Reise nach Kenya gehen musste. Einige hastig eingekaufte Reiseführer versprachen Ähnliches, und meine Mutter, die seit «Jenseits von Afrika» ebenfalls ihren Afrikatraum träumte, kaufte die Tickets.

Anders als die meisten Kenyatouristen flogen wir nicht in die Küstenmetropole Mombasa, sondern in die Hauptstadt Nairobi. Während die Mehrzahl der routinierten Fluggäste lasen, schliefen oder sich auf die Mahlzeiten konzentrierten, klebten wir – meine Mutter, ihr zweiter Mann, mein neunjähriger Bruder, ein befreundetes Ehepaar und ich – fast ohne Unterbrechung mit kindlicher Freude am Fenster und bestaunten atemlos die schneebedeckten Gipfel der Alpen und das im Sonnenlicht schimmernde Mittelmeer. Bei Bengasi passierten wir die nordafrikanische Küste und überflogen wenig später die Kufra-Oasen in der libyschen Wüste, wo Wasser aus mehreren hundert Metern Tiefe an die Oberfläche gepumpt und zur Bewässerung gigantischer kreisrunder Felder genutzt wird. Als ich die grünen Kreise inmitten der gelblich braunen Einöde sah, erinnerte ich mich daran, dass mir die Oasen im Geographieunterricht so fern und unerreichbar wie der Mond erschienen waren.

Nach mehrstündigem Flug über die Sahara wurde es dunkel, und wir näherten uns dem Äquator. Es war an der Zeit, unsere Äquatortaufe vorzubereiten. Die Flugzeugbesatzung war zunächst überrascht, erklärte sich dann jedoch bereit, das alte Seefahrerritual in entschärfter Form für die Sonderlinge aus dem Osten zu vollziehen. Statt eines kalten Bades im Atlantik gab es ein paar Wasserspritzer ins Gesicht und danach Sekt und Häppchen. Wir plauderten mit dem Kapitän des Fluges, der es nicht fassen konnte, dass wir tatsächlich noch kein Hotel in Nairobi gebucht hatten und offenbar um zwei Uhr nachts mit dem Taxi auf gut Glück in die Stadt fahren wollten. Um sein Gewissen zu beruhigen, versprach er, uns über den Lufthansa-Vertreter in Nairobi eine Unterkunft zu besorgen.

So stellte sich unsere Ankunft in der ostafrikanischen Metropole weniger aufregend dar, als sie es vermutlich sonst gewesen wäre. Der Vertreter buchte Zimmer in einem Hotel im Stadtzentrum, gab uns die Adresse eines Strandhotels an der Küste und organisierte den Transport in die Stadt. Einmal mehr zeigte sich, dass das Glück mit den Einfältigen ist.

Die chaotische und wenig malerische Millionenstadt Nairobi begriff ich nur als Sprungbrett in den Busch. Ich war davon überzeugt, dass das wahre Afrika anderswo lag und dieser stinkende Moloch aus einer Art Betriebsunfall heraus entstanden war. Mit dem Afrika meiner Träume hatten die Betonberge, Autolawinen und Menschenmassen der kenyanischen Hauptstadt nichts zu tun. Wir alle brannten darauf, schnellstens aus diesem Chaos in die heile Naturwelt der Nationalparks zu fliehen, und brachen nach zwei Tagen zu einer Safari durch drei Wildschutzgebiete im Südosten Kenyas auf. In einem Minibus, dessen Dach sich zur Wildbeobachtung zurückklappen liess, holperten wir bald auf miserablen Sandpisten durch den afrikanischen Busch.

Ich war von Anfang an im siebten Himmel. In Nairobi hatte ich mir einen breitkrempigen Safarihut für Touristen gekauft und fühlte mich damit neben unserem schweigsamen Fahrer Jimmy wie John Wayne im Westentaschenformat. Ich liebte den feinen, roten Staub der Buschpisten, mit dem unsere Gesichter bald bepudert waren, und freute mich über die spöttische Drohgebärde eines Massai-Jungen, der am Wegesrand seine Ziegen hütete und so tat, als wolle er seinen Minispeer nach uns werfen. Ich liebte das trockene Grau und Braun der Dornbüsche, die unseren Weg säumten, und das schmutzig gelbe Wasser der schmalen Wasserläufe, die wir auf wackeligen Brücken überquerten.

Unsere Begeisterung wuchs ins Grenzenlose, als wir das Amboseli-Wildreservat, die erste Etappe unserer Safari, erreichten. Der Busch verschwand wie auf Bestellung und machte ausgedehnten grünen Kurzgrassavannen Platz. Schon bald sahen wir die ersten Tiere. Jede Giraffe, jedes Gnu und jede Antilope versetzte uns in Entzücken. Wir schossen unzählige Fotos. Die lokale Fauna liess sich durch uns nicht weiter stören und tat das, was Tiere eben so tun: dösen, fressen, die Fliegen vertreiben.

Unsere erste Unterkunft hiess «Amboseli Lodge» und erwies sich als unerwartet luxuriös. Sie bestand aus einem grossen, nach Art einer afrikanischen Rundhütte gestalteten Hauptgebäude und etlichen komfortablen Bungalows, die man in die Steppe gestellt und mit all jenen Annehmlichkeiten ausgestattet hatte, auf die die abenteuerlustigen Touristen auch im Busch nicht verzichten wollten. Wir schwelgten selig in dem für uns kaum fassbaren Überfluss eines westlichen Fünfsternehotels, genossen den Pool, das reichhaltige Mittagsbuffet und die Minibar in unseren Bungalows. Bis vor kurzem noch in der Zweiten Welt eingesperrt, waren wir aufgrund eines unerwarteten Upgrades in die Erste Welt aufgestiegen und liessen uns nun von den Kindern der Dritten Welt bedienen.

Eine besondere Leidenschaft entwickelten wir für die zum Dessert gereichten Südfrüchte. Wir stammten aus einem Land, in dem es Orangen, Weintrauben, Bananen und Melonen nur sehr selten gegeben hatte. Ananas aus der Dose war eine teure Delikatesse, die man in speziellen «Delikat»-Läden kaufte und mit der man zu Feier- und Geburtstagen den Sekt veredelte. Kiwis waren in der DDR unbekannt. Als man die Mauer öffnete, habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie ein DDR-Bürger herzhaft in eine ungeschälte Kiwi biss. Nun holten wir das Versäumte nach, tranken literweise frisch gepressten Saft und häuften exotische Leckerbissen auf unsere Teller. Ich entwickelte eine Sucht nach Passionsfrüchten, die ich nie zuvor gesehen hatte.

Nach zwei ausgedehnten Pirschfahrten durch das Amboseli-Reservat fuhren wir am nächsten Morgen weiter in den Tsavo-Nationalpark. Dichtes Buschland, Grassavannen und zerklüftete Hügelketten prägten dort die Landschaft. Hier verbrachten wir zwei weitere Tage. Viele kleine Höhepunkte unserer Zeit in Tsavo sind mir im Gedächtnis geblieben. Ich erinnere mich an die aus dem trockenen Gras ragenden Termitenhügel, an die vom Lateritstaub des Parks rot gefärbten Elefanten und an die Marabus, die wie hagere Totengräber unbeweglich im knorrigen Geäst eines Baumes standen, hinter dem sich düstere Wolkenmassen auftürmten – eine Gruselszene, wie sie Hitchcock nicht besser inszeniert hätte. Ich sehe noch heute den Pavian, der in der Pose eines alten Weisen am Wegesrand sass und uns interessiert und nachsichtig zugleich begutachtete, als wäre er Kummer und Touristen gewohnt. Ich erinnere mich an eine Mondlandschaft im Westteil des Parks, die so aussah, als wären die schwarzen Lavaströme noch vor einigen Wochen in Bewegung gewesen – tatsächlich waren es 200 Jahre, geologisch gesehen ein Nichts. Mir ist, als hätte ich noch heute den Duft der Savanne nach einem kurzen Regenschauer in der Nase, als hörte ich das Prusten und Schnauben der Flusspferde, die sich ausgelassen in den Teichen der Mzima-Springs – einer grünen Oase inmitten verdorrter Wildnis – tummeln.

Mehr noch als die Tiere faszinierten mich die Landschaften Ostafrikas. Von der Terrasse der «Kilaguni Lodge» im ­Tsavo-West-Nationalpark genoss ich den phantastischen Ausblick auf die in Ocker-, Gelb- und Grüntönen vor mir ausgebreitete Wildnis, die in der Ferne liegenden Chyulu-Berge und das künstliche Wasserloch, das Tiere anlockte. Den glücklichsten Moment unserer Reise verlebte ich auf einem ­Hügel im Tsavo-Ost-Nationalpark. Von dort aus überschau­te ich wohl eine Stunde lang die endlose und vollkommen unberührte rote Steppe zu meinen Füssen. Die Weite dieser Ebenen machte starken Eindruck auf den Teenager, der ich damals war. Es war diese Weite, die der Postflieger Antoine de Saint-Exupéry in der Sahara suchte und fand und die der Afrikafan Ernest Hemingway zu beschreiben vergass, vielleicht weil er zu sehr mit sich selbst und mit seinem Hobby, der Grosswildjagd, beschäftigt war, vielleicht aber auch weil er wusste, dass sie sich nicht beschreiben lässt.

Es war die Weite einer Landschaft, in der der Mensch nicht einmal eine Nebenrolle spielte, die weder kultiviert noch besiedelt oder gar in eine Betonwüste verwandelt, kurzum: noch nicht «entwickelt» worden war. Nichts lässt sich mit dem Gefühl der Freiheit und des demütigen Glücks vergleichen, das mich angesichts einer echten Wildnis befiel. (Sicherlich wurden meine Empfindungen davon beeinflusst, dass ich satt, sicher und nicht gezwungen war, in dieser Wildnis zu überleben.)

Unsere Reise endete am Indischen Ozean in einem mit allem Komfort ausgestatteten Hotel unter Schweizer Management. Dort liessen wir unsere Safari noch einmal im Geiste Revue passieren, lungerten am Pool und auf Strandliegen herum und nahmen das umfangreiche Sportprogramm des Hotels in Anspruch. Natürlich entging uns nicht, dass es jenseits dieses kleinen Wohlstandsghettos ganz anders aussah. Dennoch waren wir zu überwältigt von dem uns umgebenden Luxus, um darüber ernsthaft nachzudenken.

Unser ganzes Leben lang hatte man uns mit antikolonialen Parolen gefüttert, die Notwendigkeit der Befreiung der Dritten Welt betont und uns zu Solidaritätskundgebungen geschleppt. Kaum zwei Jahre nach dem Ende der DDR spielte das alles keine Rolle mehr. So dankbar wir für den Wohlstand waren, der uns in den Schoss gefallen war, so fatalistisch nahmen wir das Fehlen dieses Wohlstandes in Afrika hin. Mit dem Zusammenbruch des Sozialismus hatte sich für uns auch der Anspruch, die Welt zu verbessern, erledigt. Wir genossen und liessen es gut sein.

So lag ich Stunde um Stunde auf meiner Strandliege und liess mich von der Äquatorsonne bräunen. Eines Nachmittags beobachtete ich einen der unzähligen dienstbaren Geister des Hotels dabei, wie er die Blätter eines prächtig blühenden Busches einzeln und voller Hingabe mit einem feuchten Tuch entstaubte. Hinter mir sassen zwei westdeutsche Matronen und erörterten wohl eine halbe Stunde lang die Frage, welche Firma die besten Waschmaschinen herstelle. Sowohl die geringfügige Beschäftigung des An­gestellten als auch das banale Gespräch der Hausfrauen inmitten eines tropischen Paradieses hinterliessen einen tiefen Eindruck. Leider kann ich bis heute nicht sagen, ­welchen.

Rohland Schuknecht ist Historiker und Journalist; er lebt in Berlin.

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