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Für ein paar Dollar weniger
© Marta Dylewska, Agentur Report...
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| Ein siebenköpfiger Rat sorgt für Recht und Ordnung nach Mafiaart: Fussballstadion-Basar in Warschau |
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Eine Büste von Hitler, eine israelische Uzi, ein gefälschtes Microsoft-Programm - im ehemaligen Warschauer Fussballstadion Dziesieciolecia ist alles zu haben. Ob legal oder illegal: Europas grösster Freiluftmarkt ist heute ein Milliardengeschäft.
Von Peter Haffner
Einer der ersten Gegenstände, die ich auf einem jener Basare kaufte, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Polen über Nacht entstanden waren, war eine russische Fernglasbrille. Das Ding liess sich auf die Nase setzen wie eine normale Brille, hatte aber anstelle der Gläser zwei kleine Fernrohre. Es roch nach James Bond und KGB, und es wurde mir immer ein bisschen schwindlig, wenn ich die Brille aufhatte. Man konnte damit herumgehen, hatte die Hände frei - und genau das war wohl der Sinn der Sache gewesen: den Finger am Abzug zu haben, sollte sich einer erdreisten, aus dem Paradies der Arbeiterklasse auszubrechen und das Weite zu suchen, das einem diese Brille doch so verlockend nahe brachte.
Eine ganze Menge Produkte sowjetischer Provenienz, die ich im Laufe der Jahre auf solchen Märkten erwarb, kamen hinzu - universelle Küchengeräte wie Knoblauchpressen, die gleichzeitig als Büchsenöffner, Nussknacker und Tortenschaufel einsetzbar waren, mechanische Armbanduhren, hergestellt auf den Maschinen, die die Schweizer Uhrenindustrie im Anbruch des Quarzzeitalters etwas voreilig an die Russen verhökert hatte, zusammenschiebbare Fernrohre der Marke «Tourist» mit zwanzigfacher Vergrösserung, die aus Eisenrohren von solcher Wandstärke gebaut waren, dass man sie ohne Sorge um Beschädigung auch als Totschläger verwenden konnte. Noch heute bereue ich, dass ich die Borduhr einer Mig-21, die mir ein Ukrainer in Lublin anbot, nicht gekauft habe, zumal er versicherte, mir auch den Rest des Kampfjets zu günstigen Konditionen beschaffen zu können - samt Uniform und Orden, falls ich das wünschte.
Der Ausverkauf des Imperiums auf den Märkten von Moskau, Vilnius oder Tiflis ist immer noch im Gang, aber in Mitteleuropa sind die russischen Waren fast ganz verschwunden von den Ladentischen, die die Händler Tag für Tag irgendwo im Freien aufstellen. Sie sind weggeschwemmt worden von den Warenströmen aus dem Fernen Osten - Kleidern, Schuhen, Unterhaltungselektronik aus China, Korea und Vietnam. Der Handel hat sich professionalisiert, und die verzweifelten Einzelkämpfer, die in den ersten Jahren nach der Revolution von 1989 das Bild prägten, sind kaum mehr auf dem Platz - Frauen, die mit zwei Flaschen Wodka, einer Dose Kaviar und ein bisschen Krimskrams von weit her gereist kamen und von dem Erlös ihre Familie eine ganze Weile ernähren konnten.
Nie werde ich jenen Russen vergessen, der in Lodz versuchte, kaputte Glühbirnen loszuschlagen. Er hatte einen ganzen Kehrichtsack voll davon, und dass sie unbrauchbar waren, verschwieg er keineswegs: Wer eine für die paar Groschen kaufe, die er verlangte, meinte er, könne an seinem Arbeitsplatz die funktionierende herausschrauben und die defekte einsetzen, ohne dass der Diebstahl bemerkt würde. So war das im Sozialismus gegangen, und dass nun andere Zeiten angebrochen und Glühbirnen in Polen keine Mangelware mehr waren, war eine bittere Lektion für ihn.
Die Rolle, die diese privaten Märkte in der Transformation der Wirtschaft Osteuropas gespielt haben, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Polen waren die Ersten gewesen, die nach dem Kollaps der Planwirtschaft die Versorgung in die eigene Hand genommen hatten; der Markt vor dem Kulturpalast in Warschau war eine Vorschau darauf, was überall in Ost- und Mitteleuropa folgen würde, in Sportstadien und auf Parkplätzen, in Unterführungen, um Bahnhöfe herum, der deutsch-polnischen Grenze entlang.
Bald waren aus den Basaren, die als wimmelnde Ansammlungen fliegender Händler - «Ameisen», wie man sie etwas verächtlich nannte - begonnen hatten, Freiluft-Einkaufsparadiese mit endlosen Ladenstrassen geworden, Städte aus Zelten, Buden und Containern mit Imbissständen, Wechselstuben und sanitären Anlagen. Die Krämer und Händler, Lehrer im Nebenjob, ehemalige Ingenieure und entlassene Fabrikarbeiter, reisten zum Grosshandelseinkauf nach Istanbul, Peking, Hongkong und Delhi, nach Taiwan und in die Vereinigten Emirate. Man konnte sie erkennen an den rechteckigen, blau-weiss-rot karierten, prall gefüllten Plastictaschen, in denen sie ihre Handelsware mit sich führten. Die Zugabteile waren verstellt, die Wartesäle der Bahnhöfe verstopft, die Luft geschwängert von jenem eigentümlichen Geruch, an dem man den alten Osten erkennt - Metall, Kohle, Zigarettenrauch, durchmischt mit Schweiss und Schlaf.
Was Polen betrifft, war dieser Handel mit entscheidend für das Wirtschaftswunder, das den wichtigsten Kandidaten der Europäischen Union in den neunziger Jahren zum «Tigerstaat» Osteuropas machte. In den Basaren entlang der deutsch-polnischen Grenze gaben deutsche Kunden Jahr für Jahr mehrere Milliarden Mark für Waren und Dienstleistungen aus. Rund vier Milliarden Mark an Deviseneinnahmen, so eine Regierungsstudie, flossen 1994 den polnischen Banken allein in der Grenzregion zu. Die Ökonomen kamen zum Schluss, der Basarhandel habe wesentlich zur Kompensation des polnischen Aussenhandelsdefizits beigetragen, den Wechselkurs des Zloty stabilisiert und eine noch stärkere Inflation verhindert.
Eine vergleichbare Initiative hatte es im Nachbarland, der einstigen DDR, nicht gegeben. Mit der Wende hatten sich auch die Verhältnisse zwischen den ehemaligen «Brudervölkern» umgekehrt. Früher waren es die Polen gewesen, die auf der Suche nach knappen Konsumgütern in die DDR pilgerten. Heute profitieren die Ostdeutschen vom Warenangebot und von den niedrigen Preisen jenseits der Grenzflüsse Oder und Neisse.
Mit den Reglementierungen der Staatswirtschaft von einst sind auch die Hemmungen gefallen. Gehandelt wird, womit sich handeln lässt. Wer auf der Suche nach einer Ausgabe von Hitlers «Mein Kampf» ist, ein Zippo-Feuerzeug mit Hakenkreuz oder eine Anstecknadel mit SS-Runen begehrt, wird auf Polens Märkten bestimmt fündig; in dem Land, das nicht nur das erste Opfer der deutschen Aggression war, sondern auch am meisten darunter zu leiden hatte, ist heute frei erhältlich, was in Deutschland verboten ist - neben Nazidevotionalien auch neuere Produkte wie etwa CDs von Rassistenbands wie den Zillertaler Türkenjägern, Sieg Heil Viktoria oder Leitwolf.
Bisweilen ist das nicht ohne komische Note. Auf einem Warschauer Markt sah ich einmal einen etwa fünfzigjährigen, in eine polnische Armeeuniform gekleideten Händler, der neben alten Bügeleisen eine Bronzestatue des polnischen Nationalhelden Pilsudski, eine Büste von Adolf Hitler und einen deutschen Wehrmachtshelm (mit Durchschuss) auf seinem Campingtisch zum Verkauf aufgestellt hatte - ein Symbol, wie mir schien, jenes merkwürdigen Zustandes, den man in Verlegenheit eines besseren Begriffes Postkommunismus genannt hat.
Aber natürlich sind es nicht solche Waren, die das Hauptangebot dieser Märkte ausmachen. Kleider und Autoteile, Anglerausrüstungen und Küchenutensilien, Alkoholika und Zigaretten - es sind zumeist normale Konsumgüter für normale Leute, die da Tag für Tag den Besitzer wechseln. Erst auf den zweiten Blick sieht man manchen davon an, dass vielleicht doch das eine oder andere nicht stimmt, die Aufschrift Hugo Boss auf dem Sweatshirt ein paar Nummern zu gross, der Preis für die Nike-Sportschuhe ein bisschen zu tief und der Bremsklotz für den Mercedes wohl doch nicht ganz deutsche Wertarbeit ist.
Umso mehr floriert der Umsatz mit solcher Piratenware. Der Handelswert gefälschter und illegaler Güter, die Jahr für Jahr im ehemaligen Warschauer Fussballstadion Dziesieciolecia - dem bedeutendsten dieser Märkte und grössten Freiluftmarkt Europas überhaupt - umgesetzt werden, wird auf drei Milliarden Dollar geschätzt. Rechnet man die legalen Waren dazu, sind es fünf Milliarden. In der Rangliste polnischer Unternehmen würde dieser Basar, betrachtete man ihn als ein solches, den zweiten Platz hinter der Tankstellenkette PKN Orlen einnehmen, noch vor dem staatlichen Fernmeldeunternehmen Telekomunikacja Polska.
Im Stadion im Stadtteil Praga, in Zeiten des Sozialismus Austragungsort von Fussballspielen und Velorennen, wuchert Unkraut zwischen den vermodernden Sitzbänken, nur ab und zu trainieren noch irgendwelche Amateurclubs auf dem zerschlissenen Rasen. Tausende von Marktständen auf der Krone, im Aufgang und rund um das Stadion selbst locken heute an Wochenenden ein Publikum, das zahlenmässig der früheren Sportgemeinde nicht nachsteht. Da herrscht ein Geschiebe und Gedränge in den schmalen Ladengassen, werden ungeniert Röcke und Hosen anprobiert auf den wenigen freien Quadratdezimetern, bahnen sich Getränkeverkäufer mit kleinen Wägelchen - «Achtung auf die Beine! Heisses Wasser! Tee! Kaffee!» - ihren Weg.
Wann immer ich in Warschau bin, gehe ich da hin, wohlversorgt mit Mahnungen meiner polnischen Freunde, mich nicht beklauen, verprügeln oder umbringen zu lassen. Für sie ist das Stadion so etwas wie eine Geisterbahn, zwar anziehend, aber unheimlich. Ihre Furcht ist verständlich, hat sich doch die Sowjetunion, deren Protektorat Polen einmal war, nun mitten in der eigenen Hauptstadt niedergelassen - nicht nur die Russen sind da, sondern auch Esten, Letten und Litauer, Ukrainer und Moldawier, Georgier, Aserbeidschaner und Armenier, Kasachen, Kirgisen, Tadschiken, Turkmenen und Usbeken. Der ganze Vielvölkerstaat ist im Kleinen wiedererstanden, ein Reich, das sich einst vom nahen Baltikum bis ins ferne Asien erstreckte.
Chinesen, Koreaner und Vietnamesen sind dazugekommen, Afrikaner aus Angola und Moçambique, Leute, die in irgendeiner Weise einmal mit der Sowjetunion, dem Vaterland der Werktätigen, verbunden waren. Wie beispielsweise jener Algerier, dem ich da begegnete und der, neben seiner Muttersprache Französisch, Polnisch und Russisch konnte. Er hatte in Moskau Betriebswirtschaft studiert, nun verkaufte er Nachtsichtgeräte der Roten Armee.
Gemäss einem Report des polnischen Nachrichtenmagazins «wprost» wird das Stadion von einem siebenköpfigen Rat verwaltet, dessen Mitglieder, ausschliesslich Ausländer, namentlich bekannt sind - ein Vietnamese, ein Armenier, ein Ukrainer, ein Russe, ein Tschetschene, ein Bulgare und ein Georgier. Sie schauen für Recht und Ordnung nach Mafiaart, verteilen die Parzellen, streichen die Gelder ein, sorgen dafür, dass die Polizei keinen Grund zum Eingreifen hat.
Zu den eisernen Regeln gehört, dass Drogenverkauf und Waffenbesitz auf dem Stadiongelände selbst verboten sind; nur die Taschendiebe dürfen da arbeiten, müssen aber dem Rat Abgaben zahlen. Differenzen werden intern geregelt. So ist die armenische Mafia, die mit Waffen und Sprengstoff handelt und Killeraufträge entgegennimmt, vom Stadionrat an die Kandare genommen worden, nachdem ihr Führer wegen mehrfachen Mordes ins Gefängnis gekommen war.
Doch die Journalisten von «wprost» brauchten keine Viertelstunde, um an einen Kontaktmann heranzukommen, der ihnen dann in einer nahe gelegenen Bar einen Katalog mit Waffen präsentierte, die er innert vier Tagen beschaffen zu können versprach: israelische Uzi, deutsche MP-5, amerikanische Federal Parker, russische Panzergranaten und Semtex, den bei Terroristen beliebten tschechischen Plasticsprengstoff, das Kilo zu 500 Dollar. Wer will, kann dazu für 130 Dollar eine komplette polnische Polizeiuniform erwerben.
Die grosse Verbotstafel, die über dem Hauptaufgang zum Stadion steht und darauf hinweist, dass jeglicher Handel mit illegalen Waren strengstens untersagt ist, darf ruhig als Reklame gelesen werden. Raubkopien von CDs, Musikkassetten und Videos, zumeist in Polen produziert, sind nicht weniger rasch im Umlauf als die Originale, die Covers heute so perfekt gefälscht, dass das ungeübte Auge keinen Unterschied wahrnimmt. Kein Wunder, dass die Verkäufe blühen bei Preisen, die einen Drittel, einen Zehntel, ja einen Hundertstel von denen der Originalware betragen.
Wie sollte man auch widerstehen können mit einem Monatslohn, der niedriger ist als der Preis für ein Microsoft-Office-Paket, an dem Bill Gates rechtmässig verdient? Das Angebot an Computerprogrammen kann mit jedem Megastore mithalten, die Software ist stets up to date. Und wer fürchtet, er handle sich mit der Raubkopie von Adobes Photoshop vielleicht ein Virus ein, kann sich für ein paar Dollar mehr die neuste Version von Norton AntiVirus gleich mit einpacken lassen.
Rund 15 000 Computerprogramme finden Tag für Tag ihre Käufer, was bei einem Umsatz von schätzungsweise 80 000 Dollar einen Reingewinn von gegen 50 000 Dollar abwirft. Ab und zu gibt es Razzien und dann in der Zeitung eine Meldung der Polizei über den Erfolg - Zigtausende von Raubkopien beschlagnahmt! Aber es ist wie mit den Drogenfängen - was das Angebot vermindern sollte, treibt nur die Produktion in die Höhe. Und ist oft nicht einmal im Moment von Erfolg gekrönt, wie ich als Zeuge einer solchen Razzia selbst erleben konnte. Noch nie habe ich Menschen so rasch und routiniert ihre Habe in Taschen packen und verschwinden sehen - nicht ohne dabei zu vergessen, per Handy die Kollegen zu warnen.
Ab Mitternacht, im Schutz der Dunkelheit, wird das Stadion beliefert, kommen die Transporte an mit den Kleidern, deren Markenetiketten - Giorgio Armani, Pierre Cardin, Gianni Versace - erst in letzter Minute in Ateliers in den Vorstädten von Warschau aufgenäht werden, um das Risiko einer Beschlagnahmung möglichst gering zu halten.
Und dann gibt es die Fälschungen, die rührend anmuten - afrikanische Kunstgegenstände, die in Weissrussland, der Ukraine und Polen fabriziert werden, Schweizer Messer aus China, so hoffnungslos grob geschnitzt, dass nur darauf hereinfallen kann, wer noch nie ein Original erblickt hat, Wecker, auf deren Zifferblatt ehrlicherweise nicht etwa «Made in Germany», sondern «Germany Design» steht.
Das Warschauer Stadion ist heute logistisches Zentrum mehrerer hundert in ganz Polen verstreuter Basare. Jeder davon hat seine Spezialitäten. Levis-Jeans kauft man in Tuszyn bei Lodz, wo die Fabriken stehen, die einst der Stolz der Textilmetropole waren, gestohlene Ikonen und Antiquitäten im kulturbewussten Krakau, Militaria und Memorabilien des Dritten Reiches in den Basaren entlang der Grenze zu Deutschland. Sie sind schon von ferne zu sehen mit ihren Heeren von Gartenzwergen, röhrenden Hirschen und Rehen gross wie Dobermänner - eben allem, was das deutsche Gemüt erfreut. Das Angebot spiegelt die Nachfrage, in der Ware erkennt man die Kundschaft, nicht den Verkäufer. Viele von ihnen, man darf wetten, haben Hochschulbildung, und wenn sie sich in einer Geschäftsflaute beim Schachspiel stören lassen, kann man einiges erfahren über Lebensläufe, die uns Westlern unvertraut sind.
Und noch immer kann man rätselhafte Dinge entdecken oder Waren, die man auf einem solchen Markt nicht anzutreffen erwartet. Wo wird wohl jenes Fass voller Gasmasken landen, das der langhaarige Mongole samt einer Kiste mit getrockneten Fischen feilhält? Wer wird das komplette Chirurgenbesteck erwerben, das die hübsche Weissrussin fein säuberlich auf einem grünen Tuch ausgebreitet hat? Und was ums Himmels willen wird er damit anstellen?
Es sind solche Sachen, die mich auf diese Märkte locken. Und immer noch hoffe ich zu finden, wonach ich seit den Anfängen auf der Suche bin. Damals, als das Sowjetimperium einstürzte, haben Fabriken, die für das Militär produziert hatten und plötzlich ohne Aufträge dastanden, begonnen, auf ihren Maschinen alltägliche Gebrauchsgegenstände zu fertigen aus den exklusiven Werkstoffen, aus denen sie früher Waffen schmiedeten - wie beispielsweise Titan.
Allzu gerne hätte auch ich eine Kehrichtschaufel und einen Putzeimer aus dem Material besessen.
Von Peter Haffner ist in der von Hans Magnus Enzensberger herausgegebenen «Anderen Bibliothek» soeben das Buch «Grenzfälle. Zwischen Polen und Deutschen» erschienen.
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