NZZ Folio 08/09 - Thema: Flug LX 14   Inhaltsverzeichnis

Editorial -- Wir fliegen

© Daniel auf der Mauer
12 Uhr 04: Luciano Covolan (links) und Co-Pilot Marc Schroeder bereit zur Mission LX 14. Linktext
Die NZZ-Folio-Redaktion hat den Flug LX 14 vom 12. Mai 2009 begleitet. Von den Vorbereitungen, die vor einem Jahr begannen, bis zur Landung.

Von Benno Maggi

Wenn am Ende eines Langstreckenflugs das Öffnen der Sicherheitsgurte wie eine Welle der Erleichterung durch die Stille der Kabine geht, dann vielleicht deshalb, weil es vielen Menschen immer noch nicht ganz geheuer vorkommt, Tausende von Kilometern in wenigen Stunden zurückzulegen auf eine Weise, die uns ­eigentlich nicht zusteht: fliegend.

Dennoch steigen jedes Jahr 2,2 Milliarden Menschen irgendwo auf der Welt in ein Flugzeug – weil sie Fernweh haben oder Heimweh, weil ihr Beruf es verlangt oder weil sie in die Ferien wollen. Und dann sitzen sie zu Hunderten in einer Röhre, 10 000 Meter über der Erde oder über dem Meer. Sie essen, trinken, schauen sich einen Film an, schlafen oder dämmern vor sich hin.

Stürzt ein Flugzeug ab, wird das unweigerlich zum Medienereignis. Fieberhaft wird nach der Blackbox und Erklärungen gesucht, und wo sie nicht zu finden sind, schiessen die Spekulationen ins Kraut: Hat der Pilot versagt? Oder die Technik? Waren Terroristen schuld? Oder die Naturgewalten?

Wir wollten den Normalfall zeigen. Deshalb haben wir ein Jahr lang einen ­Linienflug der Swiss von der Planung bis zur Durchführung begleitet. Einen von 134 401 Linienflügen, die jährlich mit dem Schweizerkreuz auf der Heckflosse irgendwo auf der Welt starten, mit dem Ziel, sicher und zur flugplanmässigen Zeit die gewünschte Destination zu erreichen.

Wir haben den Flug LX 14 gewählt. Einen ganz gewöhnlichen Flug an einem ganz gewöhnlichen Tag auf einer der wichtigsten und meistfrequentierten Strecken des internationalen Flugverkehrs: über den Nordatlantik von Zürich nach New York. Uns hat interessiert, wer die Menschen sind, die diesen Flug möglich gemacht haben, was es alles brauchte, dass er stattfinden konnte, wer am Ende auf diesem Flug war und was Crew und Passagiere am 12. Mai 2009 während 8 Stunden und 5 Minuten erlebt haben. Wir haben dabei herausgefunden: Es muss viel geschehen, damit nichts geschieht. In diesem Sinne: Fasten your seat belt, please.

Die NZZ-Folio-Crew für LX 14: Lukas Egli, Anja Jardine, Mikael Krogerus, Benno Maggi, Gudrun Sachse, Reto U. Schneider und Daniel Weber.




Leserbriefe:

Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Das Heft Flug LX 14 08/09 ist schlichtweg genial. Von A-Z ist der Bericht der Flugreise atemberaubend. Ich habe ihn letzte Woche in New York genossen und auf der Rückreise habe ich mir gewisse Artikel vorgestellt. Fantastisch!
Dominik Graber, Olten




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

I just read the Flight LX14 article. It was wonderful to read. Best article I have ever read that was furnished by a airplane carrier. I always want to know the "inside story" and now I know it. The LX 008 flight, from Zurich to Chicago today (Sept 18) was great. The staff servicing economy class did an excellent job. I will certainly fly Swiss again on my next European vacation.
Larry Gammel, per E-Mail




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Eine wahre Wohltat inmitten der gratis (umsonst?) und häppchen-gerecht aufbereiteten (Nicht-)Information, die sonst dauernd im Zug konsumiert wird! Herzliche Gratulation dazu. Ich ziehe den Hut, wenn ich bedenke, wie viel Arbeit, Recherche und Planung hinter diesem Projekt steckt. Hat wirklich Spass gemacht, das zu lesen.
Sara Steinmann, Bern




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Etwas vom Besten und Spannendsten, das je im NZZ FOLIO erschienen ist; ganz hervorragende Reportage!
Georges Zenobi, Zürich




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Danke und Gratulation der NZZ-Folio-Crew für die grossartige und flugfachlich kompetente Reportage des Swiss LX 14 Fluges von Zürich nach New York. Der Fotograf und der Cartoonist haben dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Während 34 Jahren bin ich selber bei der Swissair geflogen - die letzten 15 Jahre als Kommandant auf dem Jumbo B-747. Nach 23 Jahren Pensionierung konnte ich nun dem Folio entnehmen, dass auch bei der Swiss das Teamwork bei Kabinen- und Cockpit-Crew erfreulicherweise immer noch gross geschrieben wird. Mit etwas Wehmut erinnerte mich das Heft an meine vielen Flüge über den Atlantik und an die Faszination von New York und seinem John F. Kennedy Airport.
Richard Schilliger, Luzern




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Die damalige Swissair war für mich das Grösste, und ich war sehr stolz, in einem Land zu leben, in dem diese Fluggesellschaft existiert. Als es dann zum Desaster kam, war ich mit der Crew auf dem Bundesplatz in Bern und habe wohl während zwei Stunden geweint. Die Swissaircrew war sehr tapfer und sie musste am Ende mich trösten. Umso mehr hat mich nun dieser Artikel gefreut, und ich möchte nicht versäumen, Ihnen meinen besten Dank auszusprechen. Empfangen Sie hiermit mein grösstes Kompliment für die hervorragende Wiedergabe dieses Flugs, besser und ausführlicher könnte es nicht sein. Wenn man dies alles liest, hat man das Gefühl, dass es wieder aufwärts geht. Bisher hatten die meisten Menschen keine Ahnung, was es alles braucht und wie gross die Anstrengung für die Crew ist, die in jeder Hinsicht ihr Möglichstes tun muss, um alles einwandfrei zu gestalten.
Irma Kiene, Bern




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass diese Ausgabe mit der Schilderung des Fluges nach NY mir sehr gefallen hat. Das ist die erste Folio-Ausgabe, die ich von Anfang bis Ende durchgelesen habe.
René Baumann, Luzern




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Mit Begeisterung habe ich Ihre NZZ FOLIO Ausgabe zum Flug LX14 gelesen. Hammermässig!
Reto Jehli, Wiesendangen




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Ich bin regelmässige Leserin aller NZZ Folios. Die Ausgabe zum Flug LX 14 ist die beste, die ich in den letzten Jahren je gelesen habe. Einfach sensationell !! Ich habe die Ausgabe Flug LX 14 auf dem Swiss-Flug von Valencia nach Zürich gelesen und glaubte fast, in New York anstelle von Zürich gelandet zu sein. Die Beschreibungen in Ihren Texten entsprechen absolut meinen Fluggefühlen von bereits erlebten Flugreisen von Zürich nach New York. Ich kann Ihnen zu dieser Ausgabe einfach nur gratulieren.
Franziska Aebersold-Roos, per E-Mail




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Immer wieder lese ich mit Vergnügen das Folio. Neben den themenbezogenen Beiträgen freue ich mich jeweils auch besonders auf „Das Experiment“ von Reto U. Schneider. Mit der aktuellen Ausgabe haben Sie sich wieder einmal selbst übertroffen. Ich danke Ihnen für Ihre interessante Arbeit und freue mich, bald wieder das neue Folio in den Händen halten zu dürfen.
Alexander Sidler, per E-Mail




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

I have read the NZZ FOLIO AUGUST EDITION - FLIGHT LX14 (A journey from Zurich to New York). It truly was very informative and interesting. Each and every minute things regarding LX14 flight to New York was covered. But the only thing was that I couldn't find the hidden plane in the Binder's Puzzle Picture... Looking forward for yet an another interesting issue.
Rojan Thadathil, Mumbai




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Danke für das neuste Folio-Heft mit den interessanten Aufzeichnungen vom Normalflug nach NYC. Ich hatte das Glück, zwei Wochen später in einer solchen Maschine zu fliegen, glücklicherweise auch nicht voll besetzt, und habe den Unterschied zu den älteren Modellen als sehr, sehr angenehm empfunden, wusste aber gar nicht so genau an was es lag. Nach diesen Informationen habe ich jetzt sicher ein weniger flaues Gefühl beim Starten, Landen und sonstigen „Bewegungen“! Als einziger Negativpunkt im schönen Flugzeug bleibt nur das leidige (wirklich schlechte) Essen für die Economisten, aber deswegen will man ja nicht von A nach B. Ich werde das Heft auf jeden Fall jetzt immer auf meine Flugreisen mitnehmen, als Talisman, und bei ensprechenden Gelegenheiten drin lesen.
Traute Kohler-Hepting, Zollikon




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Thumbs up für die Superreportage über LX14.
Michel Bosshard, Rechtsanwalt (ehemals Swissair F/A)




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Gratulation! Gäbe es eine Auszeichnung "Artikel des Jahres 2009", Flug LX 14 wäre nominiert. Hervorragend.
Werner Hinder, Winterthur




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Herzliche Gratulation zu Ihrem August-Folio. Ich habe es mit ausserordentlichem Vergnügen und Interesse gelesen und viele neue Einsichten gewonnen. Die Lektüre vermittelte mir ein bewundernswert umfassendes Bild der Menschen und Vorgänge auf einem Übersee-Flug.
Margrit Meier, Zug




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Dass die "Zuercher" eine gute Zeitung ist, ist auch deutschen Lesern bekannt. Es verwundert daher eigentlich nicht, dass der Beitrag zum New York Flug LX 14 gelungen ist. Gleichwohl muss es ausgesprochen werden: Das Heft "Eine Reise von Zuerich nach New York" ist fabelhaft. Meine ( und nicht nur meine) Gratulation an die Redaktion!
Georg A. Jahn M.C.L., Muenchen




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Sie haben mir mit Ihrem akribisch genau recherchierten Heft eine riesige Freude bereitet. Ihre Arbeit ermöglicht mir, meine Angehörigen einmal in anderer Form an meinem beruflichen Alltag teilhaben zu lassen. In vielen kleinen Details Ihres Berichtes habe ich mich und meine Arbeit wieder gefunden. Sie haben ebenfalls genau getroffen, was für mich meinen Beruf so einzigartig macht: Die nie verblassende Magie des Momentes, wenn Tausende von Kilos vom Boden abheben. Die Menschen, die für einige Stunden zur Schicksalsgemeinschaft werden. Einem oft mehr anvertrauen, als nur gerade, warum die Eco Holzklasse heisst. Das Angespanntsein. Was wäre wenn? Das eingespielte, beispiellose Teamwork etc. Ein grosses Kompliment an Sie alle für diese wohlwollende, gelungene Ausgabe.
Sandra Mägerle, Maître de Cabine und Teamleader CRM-Training SA, Zürich




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Mit diesem Heft ist Ihnen einmal mehr ein grosser Wurf gelungen. Die Artikel sind absolut spannend geschrieben und das Zusammenfügen der verschiedenen Blickwinkel in den einzelnen Reportagen lässt den Leser jede Minute eines solchen Flugs nachvollziehen. Ich selbst bin faszinierte Fliegerin und besuche die USA ferienhalber seit über 20 Jahren mindestens 1x jährlich, obwohl sich die Fliegerei in dieser Zeit sehr verändert und den damaligen leichten „Abenteuer-Touch“ schon seit langem verloren hat. Aber die unendlichen Weiten der nordamerikanischen Wüsten und Steppen und die eindrdücklichen Landschaften der Rocky Mountains lassen mich nicht los. Umso mehr hat mich dieses Heft gepackt, da es die verschiedenen akribischen Vorbereitungen, die Abläufe vor, während und nach einem solchen Flug auf packende Weise präsentiert. Meine zukünftigen Flüge – der nächste wird Ende September nach Los Angeles stattfinden – werde ich ab jetzt aus ganz anderen Augen betrachten und noch mehr schätzen als bisher! Das Vertrauen war schon immer da! Und dieses NZZ-Folio werde ich noch sehr lange aufbewahren und immer wieder mal darin blättern!
Susanne Frei, Uster




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Für Vieles habe ich durch diesen Bericht Verständnis aufgebracht. Vieles aber bleibt noch immer unverständlich: Wann hat wohl letztmals eine Schwimmweste ein Leben gerettet? Gleichwohl wird sie mitgeführt! Warum wird ein dicker und schwerer Duty-Free-Katalog in jeder Sitztasche jahrelang mitgeführt? Schade für das Kerosin! Fliegen ist leider kein Erlebnis mehr, sondern ein viel zu billiges, oft notwendiges Übel.
Hanspeter Bertschi, per E-Mail




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Der Artikel über den Flug LX14 nach New York war eine Sensation. Er las sich wie ein Krimi, so spannend war er. Vielen Dank, dies war ein unglaublich wertvoller journalistischer Beitrag, für den Ihr als Team eine hohe Auszeichnung verdient. Der Beschrieb dieser Zufallsnation, die in einer kleinen fliegenden Röhre über Stunden zusammensitzt, ist faszinierend. Allzu gern hätte man über Leute wie Rosa Schupbach noch viel mehr gelesen...
Isabelle Walker, Hombrechtikon




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Meines Erachtens ist diese Ausgabe das beste Folio seit Mai 2006 «Fussball-WM». Oder vielleicht sogar noch besser :-) Ein Heft in ähnlichem Stil über die Bahn wäre bestimmt auch interessant. Denn wer weiss schon, was alles für Vorbereitungen nötig waren, während er in einen IC von Genf nach St. Gallen einsteigt? Oder in einen ICE von Zürich nach Hamburg?
Peter Schöni, Winterthur




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Schade, dass bezüglich der Effizienz der Sicherheitsmassnahmen am Boden (Schuhe ausziehen, intensiveres Durchsuchen, Flüssigkeiten in 100 ml - Behältern) kein Wort verloren wurde. Sicherheitsexperten zweifeln die Massnahmen schon lange als 'security theater' an; also als Theater, das uns das Gefühl von Sicherheit (in diesem Falle gegen Terroristen - das war ja der Auslöser) vermitteln soll. Eine ganz einfache Überlegung lässt diese Zweifel nachvollziehbar werden: Als Terrorist will ich Schrecken verbreiten, mit welcher Motivation auch immer. Ich tue das dort, wo ich am meisten Menschen treffen kann. Wenn ich also nur möglichst viele Menschen treffen will, dann brauche ich mir nicht die Mühe zu machen, eine Bombe ins Flugzeug zu schmuggeln. Ich lasse sie irgendwo in der Schlange vor der Sicherheitskontrolle hochgehen... Auch eine Feuerwaffe im Cockpit erhöht die Sicherheit nur scheinbar. Sollte sie in der Luft abgefeuert werden, wären die Passagiere erst recht in Gefahr. Viele Sicherheitsmassnahmen, die uns alle Zeit und Nerven kosten sind leider erschreckend nutzlos - und teuer.
Thomas Posser, Zürich




Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Die Idee, ein Thema aufzugreifen und dieses von allen Seiten zu beleuchten, ist genial. Das aktuelle Heft – Flug LX14 – war großartig; in diesem, einem Folio habe ich mehr über das Fliegen erfahren als in den vergangenen 43 Jahren davor. Es war ein Genuss, und ich freue mich schon auf das nächste Heft und auf die Hefte der vergangenen drei Jahren, die ich mir nachbestellt habe und Stück für Stück meine Nachtlektüre bilden. Michael Bauer, Laxenburg, Österreich, per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Es muss gesagt sein! Ich gratuliere Ihnen zu dieser Ausgabe, NZZ FOLIO, August 2009. Flug LX 14 liest sich wie ein spannender Roman. Grossartig. Die NZZ-Folio Crew hat diese Abschnitte phantastisch geschrieben, ebenso toll sind die Bilder. (Auch die ganze Crew des Fluges LX 14 hat kooperativ mitgearbeitet.) Max-Jean Mettler, Aarau, per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Verwundert nehme ich als Laie zur Kenntnis, dass es für Piloten auf Langstrecke nicht sehr viel zu tun gib. Nach ein paar Minuten übernimmt der Autopilot. Monotonieresidenz sei ein Vorteil für dem Job. Alles zu einem fürstlichen Salär. Wie muss sich wohl ein Kollege auf Kurzstrecke - mit mehreren Starts und Landungen pro Tag - vorkommen? Sein stressiger Alltag wird zu einem „Hungerlohn“ vergütet.
Beat Knüsel, Birsfelden, per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Das NZZ Folio zum Flug LX14 habe ich mit grosser Freude gelesen. Obwohl ich früher selber bei der Swissair arbeitete, habe ich viel Neues und Hintergrundwissen rund um das Fliegen gelernt. Die Artikel waren unterhaltsam, lehrreich und spannend erzählt. Grosses Kompliment!
Andy Brunner, Zürich per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Noch nie habe ich eine Ausgabe des Folios von der ersten bis zur letzten Seite in einem Zug durchgelesen. Der Bericht über den Flug von Zürich nach New York ist derart spannend geschrieben, dass ich nicht mehr aufhören konnte! 1967 und 1995 bin ich mit der Swissair nach New York geflogen, seither nicht mehr. Nach der Lektüre dieses Artikels muss ich es unbedingt wieder!
Manfred Wagner per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Heute habe ich die NZZ gekauft und den hochinteressanten LX14-Bericht in einem "Flug" gelesen. Als ehemaliger Monteur (mit Interesse an der Zivilluftfahrt) habe ich den New York-Flug mit Begeisterung gelesen - und miterlebt. Jeder Abschnitt des 5 teiligen Berichtes hat interessante und mir zum Teil noch unbekannte Details beschrieben. Der Text wäre eigentlich geeignet für Leute mit Flugangst, denn es wird so verständlich geschildert, was alles vorgekehrt wird für das sichere Fliegen.
Hans Bösch, Gossau, per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Gratulation zum aktuellen Heft! Sie haben sehr gut recherchiert und spannend berichtet, das Heft liest man gerne. Es ist alles drin, von amüsant bis tragisch-traurig, ein Nordatlantikflug eben. Es ist wohltuend zu wissen, dass die Redaktoren die Punkte herausschälen konnten, die einen JFK-Flug ausmachen.
Thomas Weber (Flight Dispatcher Swissair 1990-1996, "Aviatiker" 1984-2007), per E-Mail



Zu Editorial -- Wir fliegen - NZZ-Folio Flug LX 14 (08/09)

Ein sehr schönes Heft. Das ist beste authentische Dokumentar-Literatur mit Atmosphäre. Und hervorragende Fotos.
Walter Auf der Mauer, per E-Mail



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