NZZ Folio 05/00 - Thema: Fit   Inhaltsverzeichnis

Ich bike, also bin ich

Das Magazin «Fit for Fun» und seine Macher.

Von Sieglinde Geisel

Beim ersten Durchblättern von «Fit for Fun» erging es mir wie meiner Schwiegermutter, als sie mit siebzig beim Zahnarzt zum erstenmal «Frau mit Herz» in die Hände bekam und nicht glauben konnte, dass es so etwas gibt. Dabei ist «Fit for Fun» das erfolgreichste Lifestyle-Magazin Deutschlands: Die weiter steigende Auflage beträgt 380 000 Exemplare, der Anzeigenumsatz hat im vergangenen Jahr um fünfzig Prozent zugenommen. Nur im Osten hat das Magazin bis jetzt kein Publikum gefunden.

Auf dem knallig roten Umschlag ein junger, unverdorbener Coverboy, dem man gesagt hat, er solle in die Kamera strahlen. Etwas unsicher streckt er einem eine Hantel entgegen, als könne er die Schlagzeile nicht recht glauben: «Muskeln in 15 Minuten». Der Haken steckt im Kleingedruckten: «Dreimal die Woche reicht schon!» Egal, wo man es aufschlägt - das Heft springt einem ins Gesicht. Soviel Farbe, soviel nackte Haut. Man weiss gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. «Wohin schauen Frauen zuerst?» fragen weisse Lettern auf schwarzem Grund. «Ein wohlgeformtes Hinterteil ist oft der erste Blickfang», erklärt der Text am unteren Rand. Erst auf den zweiten Blick merkt man, dass man eine Anzeige liest, die den Leserinnen ein Auto mit wohlgeformtem Hinterteil verkaufen will. Die Anzeigen mit ihren «lauten» Bildern würden sie manchmal zur Verzweiflung bringen, sagt mir die Bildredaktorin später. Sie befindet sich im Irrtum, denn es ist umgekehrt: Die kreischenden Bilder im Text stehlen der Werbung die Show.

Strahlende Gesichter, schimmernde Haut, stählerne Bodies. «Wandern im Wohnzimmer»: Mit Crosstrainern zwischen 699 und 1999 Mark geht's «hoch ohne Hügel». «Flotter Abgang - gewusst wie!» vermittelt Tips für Abführmittel, daneben eine blümchenverzierte Toilette mit einladend offenem Deckel. «Lust auf Meer»: Eine zarte Maid mit nacktem Hintern, Reitpeitsche und totem Fisch verleiht dem Ernährungsbericht die nötige Prise Sex-Appeal. «Still ruht der Steh . . .», «Wilde Gabi? Nee, Wüste Gobi!», «Frühsport - kommen, bevor es losgeht» - schöner noch als die launigen Titelchen des Sexratgebers sind nur die Karikaturen. Schwarzgrün raucht eine Formel-1-Reportage, grünblau stiebt eine Rhapsodie über Wildwasserpaddler übers glänzende Papier. Seitenweise kleingehackte Tips für Shopping, Beauty und «Reisen zum Ausreissen». Unvermutet landet man in der feuerroten Werbung für die Produkte des «Fit for Fun»-Shops, erschöpft kommt das Auge auf blauem Grund zum Stehen. «Schonend zum Waschbrett» - zwei Seiten vor Schluss klemmt ein Jüngling im Fitnessgestänge und schaut aus dem Heft, als ertrage er das Angeglotztwerden keine Sekunde länger.

Der Chefredaktor steht hinter seinem Magazin. «Einen wunderschönen, erfahrungsreichen und fitforfunnigen Tag in Hamburg» wünscht mir Andreas Hallaschka für meinen Besuch in der Redaktion. In der Verlagsgruppe Milchstrasse, die nicht nach der Galaxie am Himmel, sondern nach einer Quartierstrasse in Hamburg benannt ist, sind alle per Du. «Wir tun immer noch so, als wäre es ein WG-Betrieb», meint Andreas. Dass der Verlag mittlerweile siebenhundert Mitarbeiter habe, sei kaum jemandem richtig bewusst. Auch wir zwei duzen uns. Wir sind fast gleich alt, da wäre das Sie nur eine professionelle Pose. «Du schreibst also für das Jugendmagazin der NZZ?»

Andreas hat ursprünglich Theologie studiert. Nach dem Gemeindepraktikum mochte er jedoch nicht mehr an den Pfarrerberuf denken. Eine Freundin ermutigte ihn: Wer Predigten schreiben kann, kann auch Artikel schreiben. So landete er schliesslich beim «Stern». Als 1995 ein Mitarbeiter bei der Recherche in Tschetschenien erschossen wurde, war er stellvertretender Auslandchef. «Am Dienstag hatten wir die Geschichte noch besprochen, am Freitag war er tot.»

Andreas wechselte darauf für ein Jahr ins Berlin-Büro des «Stern», dann kehrte er als Chef des Sportressorts nach Hamburg zurück. Nach vier Jahren allerdings erfülle einen die nächste EM nicht mehr mit Freude, sagt er. Auf der Suche nach einer Chefredaktorenstelle stiess er auf «Fit for Fun», wo er einige Redaktionsmitglieder bereits kannte. Er wusste, was ihn erwarten würde: «Eine lustige, motivierte junge Truppe ohne intellektuellen Rechtfertigungskurs. Die sind immer fröhlich.» Als er im Januar anfing, plante er zunächst keine grossen Änderungen. «Ich dachte, das Heft verkauft sich super, alle sind happy.» Die vierzig Macher allerdings waren mit dem Heft dann doch nicht ganz so happy, wie es schien. Mit seiner Aufforderung zur internen Kritik jedenfalls stiess der neue Chefredaktor auf ein lebhaftes Echo.

«Offenheit ist mein Credo», sagt Andreas und lädt mich gleich zur internen Blattkritik ein. Morgens um zehn trifft sich die Redaktion in der gediegenen Villa an der Alster, die mit ihrem üppigen Stuck und den edlen Parkettböden «fast zu schade zum Arbeiten» sei, wie ein Redaktor meint. Die Männer und Frauen, die um den langen Konferenztisch sitzen, sehen aus, als würden sie leben, was «Fit for Fun» predigt. Mit seinen 37 Jahren sei er «schon fast Redaktionsopa», meint Andreas, der einen partnerschaftlichen, etwas väterlichen Führungsstil pflegt. Eine Redaktorin zerpflückt die Märznummer. Die Hantel, die der Typ auf dem Cover in der Hand halte, falle nächstens auseinander, kritisiert sie. Und dass er schwarze Unterhosen trage, sei auch eher daneben. (Die eher zart bemuskelten Oberschenkel des Models stören sie offenbar nicht.) «Bei dieser Wirbelsäule denke ich gleich an Skoliose», bemerkt sie zu einem Bild, das den durchtrainierten Rücken preist. Die krumme Wirbelsäule sei ihr in der Produktion auch aufgefallen, meldet sich eine Redaktorin vom anderen Ende des Tischs. Aber man wolle ja nicht petzen. «Heh, hört mal, das ist Job!» moniert der Chefredaktor in nachsichtigem Ton. «Wir wollen das Heft so professionell wie möglich machen.»

Fit for Fun» hat den Charme des Selbstgemachten bisweilen gerade dort, wo man Professionalität voraussetzen würde, zum Beispiel im Beitrag über die Mode für den Mann. Die Fotos der Modeschau an altmodischem Turnhallengerät haben etwas Groteskes: Mit erkaltetem Zombieblick hängt ein Model in zartblauem Anzug in den Ringen, ein anderer steht starr wie eine Schaufensterpuppe auf der Trapezschaukel (kobaltblau beschichteter Anzug mit rosa Krawatte). Der Typ auf dem Pferd (lavendelbläuliches Lederjackett) ist ein Fall von unfreiwilliger Obszönität: Auch beim dritten Hinschauen sieht der elfenbeinfarbene Griff wie ein Gummipenis aus.

Herb trifft die Kritik eine Geschichte mit Happy-End in der Rubrik «Das Leben ist lebenswert, weil . . .». Berichtet wird von einem Goldfisch in England, der durch einen Kamin gestürzt ist, «ohne sich eine Gräte zu brechen». Die Tochter des Hauses, die ihn auf den Kohlen des Cheminées fand, konnte «den kleinen Kiemling» wieder zum Leben erwecken, er erhole sich jetzt in ruhigeren Gewässern. Diese Geschichte habe ihr «überhaupt nichts gebracht», sagt die Heftkritikerin. Ja sie möchte sie fast als Quatsch bezeichnen. Auch fehle ihr der Fitnessbezug. Auf dieses Stichwort scheint Thorsten Kolle, der stellvertretende Chefredaktor, nur gewartet zu haben: «Wir sind ein Lifestyle-Magazin, auch wenn wir überwiegend als Fitness-Magazin wahrgenommen werden.» Thorsten ist seit drei Jahren dabei und damit einer der Dienstältesten bei «Fit for Fun».

Nur in der Reportage «Wild auf Wasser» ist die Blattkritikerin auf eine Stilblüte gestossen: Statt «haushohe Bäche» schlägt sie «haushohe Wasserfälle» vor. Auch «Spritz-Tour en bloc» findet sie etwas eigenartig. Mit «en bloc» habe er die im Wasser aufragenden Felsbrocken der Aufnahme im Hintergrund gemeint, erklärt der Redaktor, der für den Zwischentitel verantwortlich ist. Sonst aber erntet die Reportage höchstes Lob. Die Sprache sei bildstark und sinnlich. In der Tat: «Über zwölf Meter stürzen die geschmolzenen Gletschermassen die haushohen Basaltwände des Jökulsa-Canyons hinunter und schwängern die Schlucht mit fluchender Gischt.» Durch «brüllende Wasserwirren» kämpfen sich die Extrem-Paddler. Der Held lässt sich per Helikopter in «Niemandstäler» fliegen, «um dort unberührte Stufen, Klippen und Wasserfälle im Sturzflug zu entjungfern».

Kein Aufsehen erregen die entfesselten Kalauer der «Ersten Hilfe im Bett», die Geschichte sei «sehr charmant» geschrieben. Die pikanten Miniaturen sind denn auch zu schön: «Blowjobs: Nix fürs Leckermäulchen?» fragt der Titel. Dabei ergab die Umfrage eines Kondomherstellers («Nicht nur Präsidenten mögen es mündlich»), dass 62 Prozent aller Männer vom Blowjob träumen. Pech für Sie: «Für Frauen hat Oralsex oft ein bitteres Ende. Sperma ist nicht wirklich etwas für verwöhnte Zungen.» Die Autorinnen empfehlen Zimteis als Dessert, «damit Sie nicht ins Würgen kommen».

Dass der mehrfach getürmte Stabreim für die Blattkritik kein Thema ist, darf nicht verwundern, schliesslich verdankt «Fit for Fun» ihm den Reiz seines Titels. «Traum-Terrain Tiefschnee». «Matsch, miese Laune, Melancholie». «Power für den Parademuskel Pectoralis - so eine prächtige Brustpartie ist mehr als pralle Perfektion.» Spätestens bei den «Traveltipps» hält man es nicht mehr aus: «Multikulti-Mix auf Malta», «Liebesnest auf Lipari», «Abschlag in Andalusien», «Green statt Grau».

«Sonne statt Sauwetter», das klinge nun mal einfach knackig, die Leser würden es mögen, erklärt mir Thorsten beim Mittagessen im «Fit for Fun»-Restaurant. Sprachliche Leitlinien gebe es aber keine, abgesehen vom Bemühen, den Leser möglichst oft direkt anzusprechen. Das schaffe Leserbindung. Die Sprache richte sich nach dem jeweiligen Text, sagt Andreas. In der nächsten Nummer zum Beispiel heisst das Titelthema «To Baby Or Not To Baby», da sei eine flapsige Sprache natürlich nicht angemessen.

Anglizismen verteidigt Andreas so leidenschaftlich wie den Genitiv. Die Sprache sei ein Werkzeug, im Altgriechischen mit Haupt- und Nebentempus, Aorist und Durativ werde das sehr schön sichtbar. Das Englische sei «ein fantastisches Spielmaterial und griffiger als das oft schwerfällige Deutsch». Er verweist auf den Artikel über «Denglish» im Februarheft: «Würden Sie eine Zeitschrift kaufen, die <Sich in guter Verfassung fühlen, um Spass zu haben> heisst?» fragt dort der Autor rhetorisch. Dass Formulierungen wie «Fit for Flirt» (so heisst die Kontaktanzeigenbeilage, in der sich eine fitte Sie einen Traummann «mit guten Manieren, Hundeaugen und Po-Backen zum Nüsse knacken» wünscht) keine Rücksicht auf die Grammatik nehmen, stört Andreas nicht. Hier entwickle sich eine Sprache, die ihrerseits die Amerikaner und Engländer beeinflussen werde. Natürlich gebe es Übertreibungen, zum Beispiel Rope Skipping, ein neuer Trend. «Da hab ich auch gefragt: Ist das vielleicht ganz einfach Seilhüpfen? Die Kurse in den Fitnessstudios werden eben so ausgeschrieben. Wenn man in diese Welt eintaucht, dann ist das die Sprache.» Das Wort «Abseiling» (von abseilen!), das ich auf Seite 207 gefunden habe, geht allerdings selbst ihm zu weit.

Fitforfunnig» kommt den meisten Redaktoren flott von den Lippen, allen voran dem Chefredaktor. Fitforfunnig, das heisse Mitmachen, Aktivsein, den Leser aus dem Sofa holen. «Ich bike, also bin ich», hatte der Vorgänger von Andreas das Lebensgefühl bei «Fit for Fun» einmal in einem Interview formuliert. «Wir wollen spüren, dass wir leben.» Die Leser von «Deutschlands grossem Aktiv-Magazin» (so heisst das Heft im Untertitel) wollen keine Prominentenportraits, sondern Service. Der Nutzwert ist der Massstab, denn der Leser ist der «Hero».

Im Wellness-Zeitalter gilt der Körper nicht mehr in erster Linie als Maschine, die etwas leisten muss. Heute gehe es mehr um die «Body-and-Mind-Schiene», sagt die Fitnessredaktorin und nennt als aktuelle Beispiele das Hantelprogramm Pump aus Neuseeland und die schwedische Sportart NIA, kurz für Neuromuscular Integrative Action. Hier werden Yoga und Meditation ins Trainingsprogramm integriert, um die Synapsen im Gehirn anzuregen. Leider werde nicht jedes Jahr so etwas Tolles wie Inline-Skating erfunden, bedauert Thorsten. Fitness ist ein saisonales Metier. «Weg mit dem Winterspeck» hiess es vor zwei Jahren, «Kampf dem Winterspeck» hiess es dieses Jahr. Thorsten hätte keine Scheu, den Ärger mit dem Winterspeck nächstes Jahr wieder im Titel zu verwenden.

Dem kommenden Heft will man ein Laufbuch beilegen, die letzte Seite kartoniert zum Abreissen und Einsenden, mit den Trainingsergebnissen der Leser. Unter den Einsendern könnte man zum Beispiel tausend Turnschuhe verlosen, vielleicht wäre auch ein Auto zu bekommen, überlegt Andreas. «Ob die Angaben auf der Antwortkarte ehrlich sind oder nicht, ist ja egal», fügt er hinzu, ohne dass es zynisch klingt.

Nachmittags treffen sich die Ressortleiter zur Krisensitzung in Andreas' Büro. Schon wieder zu viele Anzeigen. Wie jede Zeitschrift lebt auch «Fit for Fun» vom Anzeigengeschäft. Als Leiter des «Stern»-Berlin-Büros hatte Andreas seinerzeit eine Beilage für die neuen Bundesländer herausgegeben, die nach einem Jahr trotz Auflagensteigerung von fünfzig Prozent eingestellt wurde: Im Osten gibt es nun mal keinen Anzeigenmarkt. Ein angenehmes Problem also, aber doch ein Problem, denn nun ist auch der Textumfang des Heftes auszuweiten. «Fit wird dick», witzelt Andreas, 380 Seiten werden es diesmal wohl sein. Von den Lesern des Magazins träumt die Werbeindustrie: jung, aktiv, konsumfreudig, kaufkräftig und mehrheitlich single.

Die lukrative Idee zu «Fit for Fun» soll dem Verleger Dirk Manthey vor sechs Jahren beim Joggen gekommen sein. Wie er mit vielen anderen um die Alster trabte, ging ihm plötzlich auf, dass es für die breite Masse der Freizeitsportler (die «Endverbraucher», wie es im Werbedeutsch heisst) noch kein Magazin auf dem Markt gab. Manthey hatte die Verlagsgruppe Milchstrasse in den siebziger Jahren mit der Filmzeitschrift «Cinema» gegründet. Mit Trendmagazinen wie «Max», «Amica» und «Tomorrow» setzte er auf eine neue Generation von Konsumenten. «Zeitschriftenklassiker altern mit ihren Lesern», heisst es im Verlagsprospekt.

Der Markenname «Fit for Fun» steht längst nicht mehr nur für das Magazin. Letzte Woche habe er für zwanzigtausend Mark Titel und Domain-Namen wie «webfitness» und dergleichen fürs Internet schützen lassen, teilt Andreas der überraschten Redaktion in der Sitzung mit. Ob er auch «eff vier eff» habe schützen lassen, fragt ein junger Redaktor beflissen. Nein, an «F4F» hat der Chef nicht gedacht.

Wie fast alle Lifestyle-Magazine hat «Fit for Fun» eine gleichnamige Fernsehsendung, eine eigene Diät, eine eigene Buchreihe. Seit kurzem gehört zum Wohlfühl-Imperium der Milchstrasse noch das «Fit for Fun»-Restaurant, das in der Nähe der Redaktionsvilla liegt. Das Design ist hell und offen, der Food gesund und sexy, der Service zu freundlich, um echt zu sein. Die West-Coast-Inszenierung ist perfekt: Mich fröstelt ein wenig, denn dort, wo man diese Restaurants normalerweise findet, sorgt die Klimaanlage für Unterkühlung. Knuspriger Red Snapper auf Curry-Lauchgemüse, angerichtet in einer Muschelschale, bestreut mit Krupuk-Fäden, serviert auf einem grossen schwarzen Teller - das ist die perfekte Kopie der innovativen amerikanischen Küche. Das Lokal ist zugleich Luxuskantine und Restaurant-Prototyp. Wann mit Ablegern in anderen deutschen Städten zu rechnen ist, weiss man noch nicht. Mit moderner Spitzengastronomie lässt sich nicht so leicht eine Kette aufbauen wie mit Hamburgern.

Wie es am Abend so aussieht, als würde ich den Zug verpassen, fährt mich Andreas kurzerhand selbst zum Bahnhof. Mit den Schikanen des High-Tech-Geländewagens ist er noch nicht ganz vertraut, denn er fährt ihn erst seit gestern Probe. Sie sind alle so nett. Die heile Welt des Fun ist auf eine so anspruchslose Weise fröhlich, dass man eigentlich nichts dagegen haben kann.

Sieglinde Geisel, Journalistin, lebt in Berlin.


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