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Kapitel 8: Ein Wink des Schicksals
© Giorgio von Arb
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| Marc (l.) und Jonas (r.) frieren: Die Schüler dürfen in der grossen Pause nicht im Schulhaus bleiben. |
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Vor den Weihnachtsferien. Kriminelle Energie, die Frage nach dem Wesen des Strebers, und der Stress, das richtige Geschenk zu finden.
Von Reto U. Schneider, Gudrun Sachse und Brigitte Hürlimann
Marc und Jonas plündern den Goldomaten
Heute Nachmittag findet das Schüeli statt, das Fussballturnier der Stadtzürcher Schulen. Marc hat Herrn Parillo seit Anfang Schuljahr immer wieder nach dem Datum gefragt. Als es bekanntgegeben wurde, war er einer der ersten, die sich meldeten. Auch Jonas wollte dabei sein, obwohl er lange Zeit nichts mit Fussball anfangen konnte. Doch seit sein Cousin Diego Benaglio beim portugiesischen Verein Nacional Madeira im Tor steht und dritter Goalie der Schweizer Nationalmannschaft geworden ist, hat sich das geändert. Seine Begeisterung geht zwar nicht so weit, dass er einem Fussballclub beitreten würde, aber für den Kauf von Goaliehandschuhen hat sie immerhin ausgereicht. Neben Marc und Jonas haben sich noch fünf weitere Jungs für die Mannschaft Döltschi 1 gemeldet.
Die Zugfahrt nach Leimbach, wo das Turnier stattfindet, ist kurz, die Schüler bleiben mit ihren grossen Sporttaschen im Gang stehen und reden über eine Frage, die ebenso wichtig – wenn nicht noch wichtiger – ist wie die Frage, wer die Champions League gewinnt: Was ist ein Streber?
«Ein Streber ist einer, der immer lernt und zuhört», sagt Seny und klopft Jonas auf die Schulter. Jonas wehrt sich: «Ich bin im Fall kein Streber. Ich lerne nur so viel, wie ich muss.» Wie viel das ist, wird nicht weiter erörtert. Kürzlich bezeichneten einige Schüler aus einer B-Klasse die gesamte A-Klasse als Streber. «Die waren wahrscheinlich nur neidisch», vermutet Jonas.
Gute Noten beeindrucken Gleichaltrige kaum. Im Gegenteil: Sie können dazu führen, dass einer in der grossen Pause plötzlich allein vor dem Schulhaus steht. Gut in der Schule und trotzdem beliebt zu sein, braucht soziales Geschick. Auch Jonas geht nicht damit hausieren, dass sein Vortrag über James Watt und die Dampfmaschine ihm einen Sechser eingebracht hat.
Warum Leistung unter den Gleichaltrigen kein Ansehen geniesst, bleibt ein Rätsel. Natürlich macht sich unbeliebt, wer ständig um den Lehrer scharwenzelt, aber in manchen Klassen im Döltschi ist schon das blosse Handaufstrecken verpönt. Vielen Lehrern ist es unerklärlich, wie es zu einer solchen Leistungsfeindlichkeit kommen kann. Der Unterricht wäre doch für alle viel interessanter, wenn die Schüler sich daran beteiligen würden. Vielleicht tun sie es nicht, weil sie unterschwellig Angst davor haben, an die eigenen Grenzen zu stossen: Wer nicht lernt, kann sich der Illusion hingeben, er wäre ein guter Schüler, wenn er nur wollte.
Doch der Begriff Streber wird auch als Universalwaffe ohne Zusammenhang mit guten Schulleistungen eingesetzt. Selbst Marc, der nun wirklich nicht im Verdacht steht, viel zu lernen, wurde schon Streber genannt.
Als die Gruppe in Leimbach ankommt, erweitert Marc die Definition: «Ein Streber bleibt auch immer drin und macht nie ab.» Damit scheinen alle einverstanden zu sein, schliesslich ist heute keiner von ihnen dringeblieben, und jeder hat abgemacht.
Das Interesse an Fussball ist in der Mannschaft unterschiedlich ausgeprägt: Jonas hat seine Goaliehandschuhe zwar dabei, es ist ihm aber egal, wenn nicht er im Tor steht. Seny spielt in derselben Mannschaft wie Marc beim FC Wiedikon. Er soll die Tore schiessen. Rainer will Fussballreporter werden. Er will abwechselnd mit Marc im Goal Gegentreffer verhindern. Mit Stefan ist die Mannschaft hingegen schon zufrieden, wenn er nicht zu enge Hosen anzieht. «Das wäre voll peinlich», sagt einer in der Garderobe.
Weil nur fünf Spieler erlaubt sind, müssen zwei jeweils draussen bleiben. Vor dem ersten Spiel teilt Marc die Positionen zu, was von allen ohne Murren akzeptiert wird. Gegen den Willen von Rainer leiht er der zweiten Mannschaft aus dem Döltschi seine neuen Goaliehandschuhe aus. Rainer findet, die sollen doch für sich selbst schauen.
Das erklärte Ziel ist es, eine Runde weiterzukommen. Doch damit sieht es von Anfang an schlecht aus. Jonas analysiert nach dem dritten Spiel, das gegen Liguster 1C mit 0:8 verloren geht: «Es gibt ja jeder sein Bestes, aber das reicht einfach nicht.» Obwohl man beschliesst, im vierten und letzten Spiel die Nerven nicht zu verlieren, ist um halb vier Uhr klar: Die nächste Runde wird ohne die Mannschaft vom Döltschi stattfinden.
In der Garderobe versucht Marc die Stimmung zu heben: «Wenn wir die Besten geschickt hätten, hätten wir natürlich gewonnen. Aber so hat es mehr Spass gemacht. Wir waren ein geiles Team.» Ein Deo macht die Runde, während man die Stimmen von älteren Schülern aus der anderen Ecke der Garderobe hört.
«Hast du gewusst, der fickt seine Schwester?»
«Stimmt gar nicht.»
«Doch ich hab es gesehen, der fickt sie.»
Auf dem Weg zum Bahnhof können Marc, Jonas und ihre Kollegen nicht ahnen, wie reich sie für ihr Ausscheiden belohnt werden würden. Das Glück wartet neben dem Gleis am Bahnhof Leimbach in Gestalt eines defekten Selecta-Verpflegungsautomaten. Es ist Marc, der mit einem Zweifränkler auf den Automaten zusteuert. Er wirft die Münze ein, drückt die Nummer 23, eine Packung Maltesers fällt ins Fach. Gerade als er hineingreifen will, klimpert etwas in der Maschine. Marc steckt einen Finger ins Geldrückgabefach und angelt seinen Zweifränkler heraus. Er blickt das Geldstück einen Moment ratlos an, wirft es noch einmal ein, drückt wieder 23 und wartet. Noch ein Maltesers, und der Zweifränkler fällt wieder ins Rückgabefach.
«Soooo geil!»
Die andern haben sich um ihn geschart. Einen Moment ist es ruhig, dann beginnen alle durcheinanderzuschreien.
«Ich will ein Kägi-Fret.»
«Ich ein Kit-Kat.»
«Mir ein Comella.»
«Ein Coci. Los 6-1, 6-1. Der Zug fährt in neun Minuten.»
Jedes Beutestück wird mit Anfeuerungsrufen empfangen. Rainer springt in die Luft, Jonas schlägt den Namen Goldomat vor, Marc küsst den Zweifränkler und vertippt sich – das Linzertörtli wird nach hinten durchgereicht, wo die Stillen stehen, denen die Sache nicht ganz geheuer ist. Es ist Marc, der es als erster ausspricht: «Ist das legal?»
Wenn er jetzt an seine Polizistenkarriere denkt, dann nur ganz kurz. Im nächsten Moment sagt er mit einem breiten Grinsen: «Hey Jungs, wir sind Betrüger!» Doch es ist aussichtslos, der Versuchung zu widerstehen. «Wir können nichts dafür. Wir haben nichts gemacht», sagt Marc und wirft den Zweifränkler erneut ein. Was können sie schon dafür, dass ihnen der Automat ständig das Geld zurückgibt? Darüber hinaus sind sie auch der Meinung, dass sie es nach der 0:8-Niederlage gegen Liguster verdient haben. «Es ist ein Wink des Schicksals», sagt Rainer, «das ist unser Goldesel.»
Als die Mannschaft Döltschi drei Minuten später den Zug Richtung Zürich besteigt, hat sie den Automaten um zwei Maltesers, eine Packung Chips, ein Comella, zwei Kägi-Fret, ein Coci und ein Linzertörtli erleichtert. Den nächsten Zug abzuwarten, damit man den Goldesel noch zwanzig Minuten länger hätte melken können, dazu hat die kriminelle Energie nicht ausgereicht.
Cayu: Eine ganz «normale» Schulstunde
Es ist Donnerstagmorgen kurz nach Schulbeginn, und die Französischlehrerin Yvonne Wolff weiss schon nicht mehr, was sie mit den besonders vorlauten Schülern machen soll; in jeder Ecke sitzt schon einer. Also schickt sie Sven vor die Tür und Dragan mit dem Stuhl zur Wandtafel, wo er weiter seine Grimassen schneidet. Die Fachlehrerin ist zwar beliebt, es gelingt ihr aber kaum, die zappelige, desinteressierte Bande im Zaum zu halten. Sie hat die Klasse beauftragt, in Zweiergruppen zwanzig Minuten lang Französischwörtchen zu lernen. Die braven Mädchen rechts am Fenster sind tatsächlich am Üben, ein paar wenige Buben links an der Wand ebenfalls, doch in der Mitte des Schulzimmers, wo auch Cayu sitzt, fliegen Papierkügelchen durchs Schulzimmer. Anfänglich versucht Cayu noch, die Wörtchen zu lernen. Französisch ist nicht seine Stärke. Überhaupt: Die Sprachen liegen ihm nicht. Die drücken seinen Notendurchschnitt. Er will zwar kein Streber, aber auch kein Schulversager sein: «Ich weiss, dass die Noten wichtig sind, wenn man später einen guten Job haben will.» Doch bald verwickeln ihn Sandro und Martin in ein Gespräch: Wer hat wen geküsst, wer hat Leim auf die Stühle der Schüler und von Herrn Kohli geschmiert, was läuft am Wochenende? Cayus Banknachbarn tauschen Zettel mit geheimen Botschaften aus. Sandro setzt sich für ein Schwätzchen neben Martin, Luca stopft sich die Jeans in die Socken, Carmen bespricht mit Nora ihre Frisur.
«So, nun will ich einmal schauen, was ihr in den letzten zwanzig Minuten gelernt habt. Ich diktiere auf deutsch, ihr schreibt die Wörter auf französisch: Der Abend.»
Die Klasse schreit auf. Yvonne Wolff wiederholt: «Der Abend.»
«Sie, was muss man machen?»
«Sie, wo muss man schreiben?»
«Sie!»
«Ich kann das nicht!»
Yvonne Wolff diktiert unbeirrt weiter: «Der Anfang.»
«Sie, was war das erste Wort?»
«Sie, was war das zweite Wort?»
«Der Spaziergang.»
Ab dem dritten Wort wird es allmählich ruhig im Zimmer. Die Schüler realisieren, dass es die Lehrerin ernst meint. Und wer weiss: Vielleicht drohen sogar Noten?
Das Verhalten der Kinder ist nicht bösartig, aber vielen gelingt es nicht, sich auch nur vorübergehend in eine Gruppe einzufügen, Anweisungen zu befolgen und sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Eine Taktik der Schüler, den Unterricht möglichst unterhaltsam zu gestalten, besteht darin, den Lehrer mit Schlagfertigkeit in endlose bizarre Dialoge zu verwickeln. Als gute Pädagogen nehmen die Lehrer jedes Anliegen der Schüler ernst und gehen darauf ein. Gestern im Religionsunterricht zum Beispiel:
«Schreibt eine kurze Geschichte zum Bild, das ihr ausgewählt habt. Mindestens sechs Sätze.»
«Ich weiss ja nicht, wer die Leute auf dem Bild sind.»
«Dann dichtest du etwas oder schreibst über etwas, was dir passiert ist.»
«Ich bin kein Dichter, und mir passiert nie etwas.»
Nach einer Pause: «Ich bin fertig, darf ich es vorlesen?»
«Hast du sechs Sätze?»
«Eins, zwei, drei, vier. Nein, nur vier.»
«Sechs Sätze.»
«Aber ich bin kein Dichter. Muss es sich reimen?»
«Nein, es muss sich nicht reimen.»
«Darf ich es vorlesen? Wird es aufgehängt?»
«Später.»
«Es ist Pause, können wir gehen?»
«Wir haben noch dreissig Sekunden.»
«O Mann. Sie, das ist aber voll krass.»
Jonas spendet
Kurz vor Weihnachten erhalten die Gäste von Jonas Vernissage einen Brief:
«Liebe Vernissage-Besucher.
An der Vernissage haben wir dank euch 200.– eingenommen. Wie versprochen, haben wir die Hälfte, also 100.–, World Vision gespendet. Wir möchten euch nochmals herzlich danken.
Mit lieben Grüssen
Lino, J. B.»
Der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien
Als Anja hereinkommt, sind die besten Plätze schon vergeben. Heute haben die Lehrer die Tische hufeisenförmig im Klassenzimmer angeordnet. Es ist der letzte Schultag vor Weihnachten. Auf den Tischen liegen Mandarinen und Tannenzweige, dazwischen stehen Teelichter. Anika hat den begehrten Platz am Kopfende ergattert, neben Selina, Marina und Silvia, gegenüber von Laura, Vera und Naemi. Die Mädchen sind in ihrer Welt, die Buben am anderen Ende des Hufeisens. Laura fummelt am CD-Spieler, der hinter ihr auf der Brüstung steht, die Musik ist laut, sie stellt sie noch lauter. Ihr Lieblingssong von Monrose, «Shame»: «Through love and desperation …».
Die Mädchen wippen mit den Füssen zur Melodie, Selina umarmt Anika, dann Marina. Erinnerungen werden wach. Monrose, das Produkt einer Castingshow in Deutschland, waren kürzlich im Letzipark zu einer Autogrammstunde. Anika war mit Marina dort. Zu den drei Musikerinnen drangen sie aber nicht vor.
Anja ist an den Mädchen am Kopfende vorbeigegangen, hat jeder ein Küsschen gegeben. Sie ist enttäuscht, weil ihr keine einen Platz freigehalten hat. Heute ist ein besonderer Tag. Der Schulzmorge ist ein kleines Fest vor den Weihnachtsferien, bei dem jeder Schüler einem anderen ein Geschenk mitbringt. Wer wen beschenken muss, wurde vor einer Woche während der Lektion in Maschinenschreiben ausgelost.
Obwohl die Zuteilung eigentlich hätte geheim bleiben sollen, sprach sich schnell herum, welcher Name auf wessen Los stand. Nachdem Laura über mehrere Stationen erfahren hatte, dass Marc sie beschenken musste, steckte sie ihm am nächsten Tag kurzerhand einen Wunschzettel zu:
«2 Chettäli = Hals
1 Chettäli = Arm
2 Ohrering
1 Natelanhänger
Schocci = Merci»
Marc versuchte zuerst abzustreiten, dass er Laura gezogen hatte. Vergeblich. Dann schlug er vor, zusammen einkaufen zu gehen – nicht ohne vorher klarzustellen, dass er ihr auf keinen Fall alles schenken würde. Am Mittwochnachmittag zog er dann mit Seny, Roger, Vera, Anja und Laura durch die Bahnhofstrasse. Das Ergebnis des Ausflugs liegt jetzt eingepackt auf dem Tisch: Ohrringe für 11 Franken von Yendi und eine Schachtel Merci-Schokolade.
Jonas hatte Anika gezogen, die täglich nachfragte: «Was schenkst du mir?» Er war ratlos: «Woher soll ich wissen, was man Mädchen in diesem Alter schenkt?» Seine Mutter schlug schliesslich eine Badekugel vor. Auch Anja bat ihre Mutter, etwas vom Kiosk für Roger mitzubringen: ein Los und Schleckzeug. Das selbst auszusuchen, dafür hatte sie nun wirklich keine Zeit.
Herr Parillo bittet Laura, die Musik leiser zu stellen, was die mit einem minimalen Dreh am Lautstärkeregler befolgt. «Etwas mehr, bitte», sagt er. Er stellt Kannen mit heissem Wasser auf die Tische, und Marc lässt es sich nicht nehmen, einigen Mädchen galant Tee einzuschenken. Eigentlich hätten sich alle etwas zum Frühstücken mitbringen sollen. Aber unter den Mädchen am Ende des Hufeisens mischt sich einzig Anja ein Müsli, Selina sagt, sie kriege «morgens nichts runter», den anderen geht es ebenso.
Die Mädchen wollen endlich die Päckli öffnen. Sie sind aufgestanden und belagern das grosse Pult vor der Wandtafel, auf dem die Geschenke liegen. Anika sucht nach ihrem Namen und entdeckt das kugelförmige Päckchen von Jonas. Sie riecht daran. Kokos. Jonas packt die Schokolade aus, die er von Leonie bekommen hat. Marc blickt etwas ratlos auf das Geschenk, das ihm Marina gemacht hat: ein Notizblock, einen Tintenkiller, Post-it und Tipp-Ex. «Das ist unfair, ich bekomme Schulzeug», sagt er. Zehn Minuten später kann man Herrn Parillo mit Post-it-Zetteln am Rücken sehen, auf denen in Marcs Schrift steht: «Kick mich». Anika hat die Kokos-Badekugel mittlerweile ausgepackt. Sie geht zu Jonas und bedankt sich mit einem Handschlag. «Ischs guet?» fragt der. «Doch, doch, das Geschenk ist gut», sagt Anika. Aber man merkt, dass Jonas ihren Geschmack nicht ganz getroffen hat. So eine Kugel ist viel zu schnell verbraucht. Und an Geschenken, findet Anika, sollte man möglichst lange Freude haben.
Sicherheitshalber hat sie sich selbst ein Geschenk gekauft: eine Perlenkette aus silbergrauen Kunststoffkugeln. Die Kette war auch Belohnung für die Strapazen, die sie auf sich nehmen musste, um für Anja, deren Name auf ihrem Los stand, etwas Geeignetes zu finden. Acht Geschäfte klapperte sie ab, ehe sie erschöpft ins Geschäft Nummer eins zurückkehrte, um dort Lipgloss, silbergraue Perlenarmbänder und Ohrstecker zu kaufen. «Hätte ich doch einen Jungen bekommen, denen schenkt man eine Dächlikappe, und zufrieden sind sie. Mädchen aber sind der reine Stress.»
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