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NZZ Folio 06/02 - Thema: Kindermacher Inhaltsverzeichnis
Spektrum der Wissenschaft -- Aarnio und 546 andere
Von Reto U. Schneider
WER ES IN DER TEILCHENPHYSIK zu etwas bringen will, ist gut beraten, neben mathematischer Begabung und einem hohen Abstraktionsvermögen auch einen Nachnamen, der mit A beginnt, mitzubringen. Sonst gehört er in Arbeiten wie «Untersuchung von hadronischen Zerfällen des Z0-Bosons» (Physics Letters B, Vol. 240, S. 271-282) von P. Aarnio, P. Abreu, W. Adam, F. Adami, P. Adrianos, T. Adye, G. D. Alekseev, J. V. Allaby, P. Allen, P. Allport, S. Almehed, S. J. Alvsvaag, U. Amaldi, E. Anassontzis, P. Antilogus, W. D. Apel, B. Asman. F. Astesan, C. Astor Ferreres, J. E. Augustin und A. Augustinus zu den bedauernswerten 526 weiteren Autoren, deren Namen hier keinen Platz mehr finden. Die Autorenliste hört 101 Zeilen später mit G. Zumerle auf und dürfte eine der längsten sein, die je in einer wissenschaftlichen Zeitschrift abgedruckt wurden.
Allerdings nicht die längste überhaupt. Dieser Titel fällt wohl der Arbeit «Eine internationale, randomisierte Studie vergleicht vier verschiedene Strategien zur Thrombolyse» (The New England Journal of Medicine, Vol. 329, S. 673-682) zu. Dort waren 996 Autoren am Werk. Ein Name mit A erwies sich allerdings als nutzlos: Die Autoren sind nach Herkunftsländern sortiert.
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