NZZ Folio 04/06 - Thema: Alt und Jung   Inhaltsverzeichnis

Der Kapitalist

Sein Glaube an die Überlegenheit freier Märkte ist ungebrochen. Der Ökonom Milton Friedman hält fast jeden Eingriff des Staates für ungerecht.

Von Steffan Heuer

Der Ökonom öffnet die Tür, er reicht einem kaum bis zur Brust, das ist eine Überraschung. Mit Khakihosen und blauer Faserpelzjacke würde man ihn ohnehin kaum als den scharfzüngigen Redner und Denker erkennen, über dessen makellose Garderobe und die Krawatte mit Adam-Smith-Konterfei einst der «New Yorker» schrieb.

Milton Friedman lebt mit seiner Frau Rose, die er Anfang der 1930er Jahre an der Universität Chicago kennenlernte, in einem lichtdurchfluteten Apartment 19 Stockwerke hoch über San Francisco. Seine Wohnung ist mit fernöstlichen Antiquitäten und Bücherregalen geschmackvoll und zugleich sparsam eingerichtet. Die gesamte Westfassade nehmen Glasscheiben ein, durch die der Blick von der Golden-Gate-Brücke über Alcatraz bis nach Berkeley reicht. Hier arbeitet der 93-Jährige noch immer täglich; alle zwei Wochen fährt er zur Universität Stanford, wo er Fellow an der konservativen Hoover Institution ist.

Er spricht mit leicht kratzender Stimme und legt vor allem dann Denkpausen ein, wenn er sich an bestimmte Jahreszahlen und Namen erinnern will. Friedman trägt eine schwarz gerahmte Brille. Er lässt seinen Gesprächspartner nicht aus dem Blick. Wenn ihm Fragen nicht gefallen, lehnt sich Friedman zurück und schweigt.

«Ich verschwende nicht viel Zeit auf den Gedanken, was ich in meinem Leben hätte anders machen sollen. Das Leben packt einen und vergeht – und einer der wichtigsten Leitsätze der Wirtschaftswissenschaften lautet: Verlorene Kosten sind verlorene Kosten! Deswegen grüble ich nicht.

Arthur F. Burns, der spätere Notenbankchef, war mein einflussreichster Lehrmeister und Mentor während meines Studiums an der Rutgers University in New Jersey. Später in Chicago waren es vor allem Frank Knight, Jacob Viner und Henry Simons. Sie verband die gleiche Sicht der Dinge, wenn es um die Rolle der Wirtschaftswissenschaften ging: sie sollen die Realität verstehen. Das mag auf der Hand liegen, aber es war nicht selbstverständlich, denn ein grosser Teil der Ökonomie ist nichts anderes als eine Teildisziplin der Mathematik. Es geht nur um die mathematische Eleganz, mit der Probleme dargestellt und untersucht werden. Die Weltsicht von Burns und meinen anderen Lehrern geht auf den englischen Ökonomen Alfred Marshall im späten 19. Jahrhundert zurück. Für ihn war ökonomische Analyse dazu da, um handfeste Probleme zu lösen.

Als ich 1932 mein Hauptstudium an der Business School der Universität Chicago begann, war ich von der Stimmung dort auf Anhieb fasziniert. Es ging nicht darum, wer man war oder welchen Titel man hatte, sondern ob die Argumente, die man vortrug, richtig oder falsch waren. Wir wollten Dinge herausfinden, Sachverhalte in Frage stellen, anstatt auf einem Standpunkt zu beharren. Die Welt in Chicago war offen, lebendig und kosmopolitisch. Davon habe ich mich im positiven Sinne nie wieder erholt.

Zudem befand sich Chicago damals im Griff der Depression. Die Weltwirtschaftskrise veranlasste mich, meine Laufbahn als Ökonom einzuschlagen. Sie stellte mich vor reale Probleme, die ich am eigenen Leib fühlen konnte. Ich musste zum ersten Mal in meinem Leben Kredit aufnehmen. Ich bezog zwar ein Stipendium für meine Studiengebühren, musste aber für Miete, Kleidung und Essen selber aufkommen.

Religion hat in meinem Leben nie eine Rolle gespielt. Ich wurde in eine Familie mit jüdischem Glauben geboren und war bis zum Alter von elf oder zwölf ein regelrechter Fanatiker. Dann kam ich zu der Erkenntnis, dass Religion ein Haufen Unsinn ist – und seitdem habe ich mich davon ferngehalten. Also hat mein Glauben keine Auswirkungen auf mein Leben und meine Karriere gehabt. Ich bin Agnostiker. Ich sage weder, es gibt keinen Gott, noch, dass es einen Gott gibt. Diese Frage lässt sich nicht wissenschaftlich beantworten – deswegen habe ich keine Meinung dazu.

Der österreichische Ökonom Friedrich Hayek übte grossen Einfluss auf mein Denken aus. Ich hatte sein 1944 erschienenes Buch ‹The Road to Serfdom› (Der Weg zur Knechtschaft) gelesen, in dem er warnte, dass zentrale Planwirtschaft zum Totalitarismus führe. 1947 wurde ich zur ersten Versammlung der von ihm ins Leben gerufenen Mont-Pèlerin-Gesellschaft in der Schweiz eingeladen. Das Treffen war eine aussergewöhnliche Erfahrung. Zuvor hatte ich die USA noch nie verlassen oder mich weiter als 1000 Meilen von der Ostküste entfernt. Die Gäste aus vielen Ländern waren eine ausgesuchte Gesellschaft. Damals waren zentrale Planwirtschaft und Regierungsinterventionen als Standard akzeptiert. Bei dem Mont-Pèlerin-Treffen kam plötzlich eine Gruppe von Wissenschaftern zusammen, die sich in ihren Herkunftsländern in der Minderheit befanden und sich frei austauschen konnten.

In gewisser Weise waren wir trotzdem alle Sozialisten, mich eingeschlossen. Denn jeder, der für eine abgestufte Einkommenssteuer eintritt, ist ein Sozialist. Wenn man das Wort nachschlägt, wird man die Definition finden, dass die Produktionsmittel im Sozialismus verstaatlicht sind. Seit dem Fall der Sowjetunion muss man das neu definieren. Umverteilung ist das entscheidende Kriterium! Wenn der Staat Gelder von einem Individuum an ein anderes umschichtet, übernimmt er strenggenommen nicht die Produktionsmittel, aber er entscheidet über ihre Allokation.

Ich habe im Laufe meiner Karriere oft über die Verbindung zwischen wirtschaftlicher und politischer Freiheit geschrieben. Heute würde ich das etwas feiner auffächern und drei Arten von Freiheit unterscheiden: wirtschaftliche, politische und schliesslich die Freiheit des Bürgers. Hongkong ist der Beweis dafür, dass politische Freiheit keine notwendige Bedingung für wirtschaftliche Freiheit ist. Der Stadtstaat wurde zu seiner Blütezeit von Vertretern der britischen Krone – also von einem wohlwollenden Diktator – regiert und verfügte über keine politischen Rechte, was Wahlen und andere Entscheidungen anging. Hongkong musste allerdings bürgerliche Freiheiten garantieren – sonst ist ökonomische Freiheit unmöglich.

Demokratie allein bietet keineswegs Gewähr für Freiheit. In vielen Fällen unterminiert eine demokratische Gesellschaftsordnung sogar die Freiheit des Einzelnen. In jeder demokratischen Gesellschaft gibt es Bestrebungen, Besitztümer umzuschichten: durch Fürsorgeprogramme und Pflichtrentenversicherungen. Churchill hatte recht mit seinem Ausspruch: Demokratie ist das schlimmstmögliche Gesellschaftssystem, wenn man von den Alternativen einmal absieht. Sie ist ein Mittel zum Zweck, um Fragen nach dem Mehrheitsprinzip zu lösen, während eine schriftliche Verfassung Grundsatzfragen aus dem Streit heraushält. Wer will schon jeden Tag aufs neue abstimmen, ob wir unsere Meinung frei äussern dürfen?

Die Frage, ob freie Märkte automatisch zu einer freien Gesellschaftsordnung führen, lässt sich nur schwer beantworten. Sie führen in vielen Fällen zu mehr Demokratie. Nehmen wir zum Beispiel China. Die Entwicklung freier Märkte führt dort zu etwas, was ich zwar nicht unbedingt Demokratie nennen möchte, denn dieses Wort hat so viele Dimensionen, aber die freien Märkte erfüllen eine viel fundamentalere Funktion. Sie erlauben es Menschen, selbst wenn sie einander hassen oder verachten, miteinander umzugehen, Verträge zu schliessen. Sie sind der einzige Mechanismus, um Menschen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen zur Zusammenarbeit zu bewegen.

Dennoch: Auch wenn die Planwirtschaften fast ohne Ausnahme gescheitert und verschwunden sind, heisst das nicht, dass der Keynesianimus – also der Glauben an eine aktive Rolle des Staates – für immer diskreditiert ist. Das Pendel kann auch wieder zurückschwingen. Die Welt bewegt sich durch ausgesprochen lange Zyklen zwischen Laisser-faire und Interventionspolitik. Der Liberalismus von Adam Smith entstand um das Jahr 1790 und gewann erst ab 1820 an Boden. Der sozialistische Zyklus um die Ideen von Karl Marx begann um 1870 und brauchte 30 bis 40 Jahre, um an Einfluss zu gewinnen.

Heute befinden wir uns im dritten Zyklus – einer Rückkehr zu den Ideen von Adam Smith. Die Ideen begannen sich in den 1 940er Jahren zu formen, aber je nach Land hatten sie erst in den 1970er oder 1 980er Jahren politische Auswirkungen, mit Thatcher in Grossbritannien und Reagan in den USA. Vielleicht ist die Regierung Merkel in Deutschland ein Indiz, dass Laisser-faire nun in Deutschland angekommen ist. Merkel klingt allerdings nicht nach Margaret Thatcher.

Reagan war ein aussergewöhnlicher Präsident. Er verstand, dass man die Inflation der 1970er Jahre nicht besiegen konnte, ohne gleichzeitig eine Rezession in Kauf zu nehmen. Ich hatte viele Diskussionen mit ihm zum Thema Geldpolitik, aber es waren keine langen Debatten. Reagan war ein sehr intelligenter und belesener Mann – trotz allem Unsinn, der über ihn geschrieben wurde.

Der ökonomische Trend scheint also immer nach ungefähr 100 Jahren zu kippen. Als Reagan in den 1980ern an die Regierung kam, konnte er den weiteren Anstieg der Regierungsausgaben stoppen, aber nicht senken. Wir sind also noch nicht in die letzte Phase des Smith-Zyklus eingetreten. Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass sich das Pendel vorher wieder zu mehr Reglementierung und Eingriffen durch den Staat zurückbewegt.

Die Logik des Kollektivismus klingt für die meisten Menschen überzeugend: Nur die fähigsten Köpfe sollten die Geschäfte führen und nicht irgendein Haufen Trottel. Ebenso scheint es auf der Hand zu liegen, dass sich Dinge im grossen Rahmen viel effektiver erledigen lassen. Die Folge sind all die staatlichen Programme, die wir heute haben. Dieses System sieht so lange verlockend aus, bis die Steuern steigen und der Staat Fehler macht. Dann beginnt sich Widerstand zu regen.

Mein Glaube an die Überlegenheit des freien Marktes stammt schlicht und einfach aus Logik und empirischer Beobachtung. Die Korrelation ist klar: je mehr Freiheiten, umso höher ist das Nationaleinkommen und umso höher das Wachstum eines Landes. Die Ideen müssen im Raum stehen, aber es braucht ein dramatisches Ereignis, um die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Der Zerfall der Sowjetunion hat wie kaum ein zweites Ereignis die Notwendigkeit freier Märkte vor Augen geführt. Dieser Beweis aus dem richtigen Leben verhalf der Chicago School zum Durchbruch von der exotischen Minderheit zur Mehrheitsmeinung.

Wie viel von diesem Stimmungsumschwung auf meinen Einsatz als Fürsprecher für Monetarismus und Deregulierung zurückzuführen ist, dieses Urteil überlasse ich lieber anderen. Ich habe schon vor Jahren gesagt: Wenn der Hahn kräht und die Sonne aufgeht, würde niemand glauben, dass das Federvieh dafür verantwortlich sei. Der Hahn ist ein unermüdlicher Promoter für den Sonnenaufgang. Dass ich mich unermüdlich für meine Ideen eingesetzt habe, will ich gern zugeben – aber ob das der Grund für irgendwelche Veränderungen war?

Wenn ich zurückblicke, sehe ich keine Punkte in meinem Leben oder meiner Karriere, an denen ich am richtigen Weg zweifelte oder grosse Korrekturen vornehmen musste. Ich bin in gewisser Weise schizophren. Ein Teil meiner Arbeit ist wertfrei und streng wissenschaftlicher Natur – das trifft auf meine Forschung zum Thema Geld zu. Auf der anderen Seite bin ich lange in Debatten um öffentliche Politik engagiert gewesen, und da waren Werte und Überzeugungen im Spiel. Es begann mit meinem Buch ‹Kapitalismus und Freiheit› und Kolumnen für ‹Newsweek›. Hier bewegte ich mich in einer anderen Sphäre, in der ich sicher auch mal falsch lag – auch wenn ich mich nicht an bestimmte Fälle erinnern kann. Ich habe mich immer hartnäckig geweigert, eine feste Regierungsstelle in Washington anzunehmen. Ich dachte immer, dass ich mich nützlicher machen könnte, wenn ich Ideen formuliere, als wenn ich eine Organisation leite.

Was mir am meisten persönliche Genugtuung verschafft, ist die Rolle, die ich bei der Abschaffung der Wehrpflicht in den USA spielen konnte. Prinzipiell gibt es ein gutes Argument für die Wehrpflicht, aber nur für ein relativ kleines Land mit einer kleinen Bevölkerung, das sich verteidigen muss. Ein Land wie Israel muss auf einen grossen Prozentsatz seiner Männer und Frauen im wehrfähigen Alter zugreifen. Das würde ohne Wehrpflicht die Löhne dermassen nach oben treiben, dass es die Volkswirtschaft ruinieren würde. Für ein Land von der Grösse der USA ist die Wehrpflicht nicht zu rechtfertigen. Sie ist eine unerträgliche Verletzung der menschlichen Freiheit – und eine ineffiziente Art und Weise, eine Armee zu organisieren.

Es gibt immer noch Themen, die mir am Herzen liegen und für die ich mich einsetze. Nehmen wir die unglücklichen Versuche des Staates, Drogen zu kontrollieren. Wie viel Unheil haben wir damit angerichtet! Es sollte keinerlei Kontrolle geben – zumindest sollten wir harte Drogen genauso behandeln wie Alkohol oder Zigaretten. Der Einzelne sollte den Preis für seinen persönlichen Genuss bezahlen. Man sollte Handlungen bestrafen – und nicht das Verhalten, sonst kontrolliert man den Lebenswandel anderer Menschen. Keine andere aussenpolitische Massnahme schadet den amerikanischen Interessen in Lateinamerika oder Afghanistan mehr als die Zerstörung der Lebensgrundlage von Millionen Menschen.

Dann das Thema Bildung: 1996 habe ich mit meiner Frau eine Stiftung zur Förderung der freien Schulwahl eingerichtet, bei der der Staat Gutscheine (Vouchers) an die Eltern ausgibt. Wir haben in den USA ein miserables Bildungswesen. Es ist ein von den Gewerkschaften kontrolliertes, nach Rassen und Klassen getrenntes Monopol. Diese Misere führt zu einer gespaltenen Gesellschaft. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Ein wichtiger Grund dafür liegt beim Schulsystem, denn ein Viertel aller Jugendlichen schaffen nicht einmal einen High-School-Abschluss und rutschen in die Unterklasse.

Wenn die Regierung Bildung als öffentliches Gut subventioniert und die Produzenten finanziell unterstützt, fehlt der Anreiz, die Dienstleistung zu verbessern. Wenn die Subventionen aber an den Verbraucher fliessen, kann der zumindest versuchen, den besten Gegenwert für sein Geld zu bekommen. Universell einlösbare Bildungsgutscheine werden sich in den nächsten fünf Jahren durchsetzen, denn mehr und mehr Bundesstaaten führen solche Programme ein. Und wenn die anderen den Erfolg sehen, werden sie nachziehen.

Eines habe ich immer bedauert, nämlich dass ich keinen Musikgeschmack besitze – nicht nur beim Musizieren. Ich habe es einfach nie genossen, mir Musik anzuhören. Ansonsten habe ich ein glückliches Leben gelebt und sehe keinen Grund, mich zu beklagen. Mein Vater starb mit 49 Jahren an genau dem gleichen Leiden, das ich mit 60 bekam: Angina Pectoris. Damals konnte ihm die Medizin, anders als bei mir, nicht helfen. Zum Zeitpunkt meiner Geburt 1912 war die Wahrscheinlichkeit, dass ich 93 Jahre alt werden würde, mehr als gering. Da kann ich nur dankbar sein.

Ein paar Kerngedanken möchte ich an jüngere Generationen weitergeben: Man sollte sich immer genau ansehen, was im wirklichen Leben funktioniert und was nicht. Man sollte Ideen als solche respektieren – ohne Ansehen der Person, die sie vertritt. Man sollte keine Hierarchien konstruieren. Die Freiheit des Einzelnen ist am wichtigsten. Eingriffe und Versuche, das Verhalten anderer zu kontrollieren, sind fast immer ungerecht.»

Der Ökonom Milton Friedman, geboren 1912, gilt als einer der vehementesten und einflussreichsten Vertreter des Monetarismus und des neoliberalen Laisser-faire-Gedankens. Danach soll der Staat das Rahmenwerk für freie Märkte abstecken und sich sonst aus den Geschäften seiner Bürger und Unternehmen heraushalten. In scharfem Gegensatz zu John Maynard Keynes vertrat Friedman die Auffassung, dass staatliche Intervention, um die Konjunktur anzukurbeln, nicht nur sinnlos und kontraproduktiv sei, sondern den ersten Schritt zu zentraler Planwirtschaft und zum Sozialismus darstelle. Für seine Forschung zur Bedeutung einer stabilen Geldmengenpolitik für Inflation und Wachstum wurde Friedman 1976 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die Wirtschaftspolitik von Margaret Thatcher und Ronald Reagan, die er beide beriet, waren Ausdruck des Siegeszugs des Monetarismus seit den 1980er Jahren.

Steffan Heuer ist Amerikakorrespondent des deutschen Wirtschaftsmagazins «brand eins»; er lebt in San Francisco.


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