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NZZ Folio 12/07 - Thema: Rätsel   Inhaltsverzeichnis

«Ich töte gerne Menschen»

Keiner konnte den Geheimtext des Serienmörders Zodiac knacken – bis der Primarschullehrer Donald Harden kam. Heute wünscht er sich, er hätte den Code nie gesehen.

Von Mikael Krogerus

Fountain Hills ist eine kleine Retortenstadt in der Wüste Arizonas, eine Stunde nördlich von Phoenix. Viele wohlhabende Rentner haben sich hier Villen im mexikanischen Stil bauen lassen – die trockene Wüstenluft ist ideal für einen Alterssitz. Auch der 79-jährige Donald Harden liess sich vor fünf Jahren mit seiner zweiten Frau Dee in Fountain Hills nieder. Am liebsten sitzt er mit dem treuen Dackel auf dem Schoss im geräumigen Wohnzimmer und löst bei einem Eistee Kreuzworträtsel mit seiner Frau. Sie leitet den örtlichen Bridgeclub, jeden Montag spielen die beiden einige Partien, anschliessend gehen sie essen. Dass Donald Harden seinen Lebensabend trotzdem nicht wirklich geniessen kann, liegt nicht nur an seiner nachlassenden Geisteskraft, die ihn beim Bridge gegenüber seiner Frau benachteiligt.

«Der Tag, an dem ich die kryptischen Zeichen zum ersten Mal sah, war der 3. August 1969, ich glaube, es war ein Sonntag.» Donald Harden stützt seinen kleinen Kopf auf eine Hand. Er lächelt verlegen und entschuldigt sich für seinen Gesundheitszustand, während er liebevoll dem Langhaardackel den Kopf krault. Nach drei Schlaganfällen bereitet ihm das Sprechen Schwierigkeiten. Auch das Erinnern. Nur langsam, fast widerwillig kann er sich jene Augusttage des Jahres 1969 ins Gedächtnis rufen, die sein Leben für immer veränderten. Er war damals 41 Jahre alt.

Donald Harden arbeitete als Geschichtslehrer an der Salinas High School und erholte sich zu Hause von einer komplizierten Augenoperation. Zerstreut überflog er den «San Francisco Chronicle». Auf der vierten Seite war unter der Überschrift «Verschlüsselte Botschaft des Mörders» ein mysteriöses Schriftstück abgedruckt. 8 Zeilen mit 308 Zeichen: Buchstaben des Alphabets, griechische Zeichen, astrologische Symbole und Seefahrtszeichen.

Ein Unbekannter hatte den Code der Redaktion geschickt, dazu ein Schreiben, in dem er sich zu zwei grau­samen Morden aus dem Vormonat bekannte. Zwei Jugendliche waren auf einem Parkplatz regelrecht hingerichtet worden. Der Unbekannte schrieb: «Ich will, dass Sie diesen Geheimtext auf der Titelseite Ihrer Zeitung abdrucken. In dem Text ist meine Identität verborgen. Wenn Sie ihn nicht abdrucken, werde ich eine Mordserie starten.» Die Botschaft war unterschrieben mit einem Kreuz in einem Kreis. Es war die erste Botschaft des Wahnsinnigen, der sich selbst wenig später in einem zweiten Brief «Zodiac» (Tierkreis in der Astrologie) nannte und bald zum berühmtesten Serienmörder der USA werden sollte.

Drei Lokalzeitungen in Nordkalifornien druckten den Code ab. Parallel schickten sie eine Kopie des Geheimtextes an die Kryptologen der National Security Agency (NSA) und der CIA. Keinem der Experten gelang es, den Code zu knacken.

Donald Harden hatte den Fall der erschossenen Teenager nicht verfolgt, aber die Zeichenfolge weckte in dem leidenschaftlichen Kreuzworträtsellöser einen sportlichen Ehrgeiz; er wollte dem Verfasser auf die Schliche kommen. Also holte er das Buch «Urgent and Secret», eine Art Standardwerk der Kryptologie von Fletcher Pratt, aus seiner Bibliothek und setzte sich mit einem Bleistift an den grossen Esstisch im Salon. Es dauerte nicht lange, da sass seine Frau Bettye neben ihm.

Der erste Code von Zodiac und die Entschlüsselung

Zunächst überprüfte Donald Harden die Häufigkeit, mit der die verschiedenen Symbole im Text auftauchten. Er wusste, dass E der häufigste Buchstabe in der englischen Sprache ist, vor T, A, O, N, I und R. Die häufigsten Buchstabenkombinationen sind TH, HE und AN. Mehr als die Hälfte aller Wörter enden mit E, S oder W. Harden zählte die Zeichen. Es waren 52 verschiedene. Harden dämmerte, dass er es mit einem sogenannten homophonen Code zu tun hatte: Bei dieser Verschlüsselungstechnik werden besonders jene Buchstaben, die häufig vorkommen, durch mehrere unterschiedliche Symbole ersetzt. Das macht die Suche nach typischen Buchstabenkombinationen extrem schwierig. Verbissen suchte Harden in dem Symbolgewirr nach Mustern.

Nach einigen Stunden verliess ihn die Geduld, er legte sich schlafen. Seine Frau blieb wach. Ihre anfänglich schaudernde Bewunderung für die mysteriöse Botschaft hatte sich in eine Besessenheit gewandelt, die bald irrsinnige Züge annahm. Bettye Harden arbeitete die ganze Nacht und die darauffolgenden Tage. Ihre Tochter Leslie, die damals 15 Jahre alt war, erinnert sich, dass die Mutter drei Tage und drei Nächte lang an dem grossen Tisch sass, ohne zu schlafen oder zu essen. Sie vernachlässigte den Haushalt, hörte auf zu kochen. Jahre später wurde bei Bettye Harden eine manisch-depressiv Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.

«Schliesslich wurde es mir zu bunt», erzählt Donald Harden, «sie hatte überhaupt keine Ahnung, was zum Teufel sie da tat.» Er setzte sich zu ihr, nahm ihr den Code weg und versuchte es noch einmal, «damit sie endlich Ruhe gab».

Ein Code gilt als nicht dechiffrierbar, wenn der Aufwand, mit dem der Text verschlüsselt wurde, grösser ist als die im Text enthaltene Information, die Rückschlüsse auf die Lösung geben könnte. 26 Buchstaben ersetzt durch 52 verschiedene Symbole in einem 308 Zeichen langen Text – das sind zu viele Unbekannte auf zu kleinem Raum.

Wie knackt man also einen nicht dechiffrierbaren Code? Wer etwas Unlösbares lösen will, braucht Glück – und eine Ahnung davon, was der Autor sagen will. Der entscheidende Einfall kam Bettye spät in der zweiten Nacht nach 48 Stunden ohne Schlaf: Sie ahnte, dass der Mörder ein Egomane war und das Wort «ich» oft benutzt. Ihre Intuition sagte ihr auch, dass er vom Töten spricht. Plötzlich rief sie aufgeregt: «Ich glaube, er sagt: ‹Ich töte gern.›» – «Unsinn!» antwortete Donald Harden. Trotzdem suchte er nach dem Wort «kill» – und plötzlich erkannten sie eine Spur: Der Code enthielt mehrere doppelt vorkommende Zeichen.

Es ist praktisch unmöglich, eine Nachricht zu schreiben, ohne ein Wort zu wiederholen, also suchten sie nach der Zeichenfolge LL, wie sie in «KILL» stehen konnte. Dabei entdeckten sie auch die Fallen, die der Mörder eingebaut hatte: 15-mal verwendete er ein Q, vermutlich um zu suggerieren, dass sich dahinter der häufigste Buchstabe, das E, verbarg. Das E hatte er aber durch sieben Zeichen ersetzt. Und in der letzten Zeile war mit einem Buchstabensalat aufgefüllt worden: E B E O R I E T E M E T H H P I T I. (Bis heute halten Hobbykryptologen dies für ein Anagramm, etwa für «Robert Emmit the Hippie».) Weiter gab es zwei Zeichen, die sowohl für das A als auch für das S stehen konnten – womit er das kryptologische System verletzte, was es Computern bis heute unmöglich macht, den Code zu knacken.

Der bis heute nicht entzifferte "340-Cipher"-Code von Zodiac

Am Morgen des 6. August hatten die Hardens den Code geknackt. Der verstörende Klartext gewährte einen seltenen Einblick in die Gedankenwelt eines Psychopathen: «Ich töte gerne Menschen, weil es so viel Spass macht. Es macht mehr Spass, als Wild im Wald zu töten, denn der Mensch ist das gefährlichste Wild. Töten ist das Aufregendste, besser noch, als ein Mädchen zu vögeln. Das Beste ist, wenn ich gestorben bin und im Paradies wiedergeboren werde, sind alle, die ich getötet habe, meine Sklaven. Ich werde euch meinen Namen nicht nennen, ihr werdet versuchen, mein Sammeln von Sklaven für das Jenseits zu verlangsamen oder zu verhindern.» Harden rief beim «Chro­nicle» an: «Ich habe den Code geknackt.» – «Ja, klar», antwortete die Redaktionssekretärin. In den letzten Tagen waren Hunderte solcher Anrufe eingegangen. Harden schickte seine Lösung der Redaktion. Einen Tag später rief das FBI zurück.

Über Nacht wurden die Hardens berühmt, Reporter belagerten ihr Haus in Salinas, die Zeitungen waren voll von «dem Mann, der den Code knackte». Bis heute gilt vielen die Leistung des Ehepaars als unübertroffen, und Harden erhält noch immer bewundernde Briefe, die ihn nach seiner Vorgehensart befragen. Für Donald und Bettye Harden aber wurde der Code zum Fluch. Überzeugt davon, dass Zodiac Rache nehmen würde, verbarrikadierte sich Bettye Harden im Haus. Sie überredete ihren Mann, sich einen Revolver zu kaufen, liess die Fenster verbarrikadieren und verbot Reportern, sie oder ihre Tochter zu fotografieren, aus Angst, Zodiac könne sie wiedererkennen. Donald Harden schien die Angst seiner Frau lächerlich, «ich wusste, dass Zodiac den Code geschrieben hatte, damit er geknackt würde».

Der Code verriet die Identität des Mörders nicht. Und die Entschlüsselung hinderte ihn auch nicht daran, weiterzumorden. Sechs Wochen nach Hardens Durchbruch überraschte Zodiac, bekleidet mit einer schwarzen Henkerskapuze, ein Studentenpaar am Lake Berryessa. Er fesselte sie mit einer Wäscheleine und stach über dreissig Mal auf die beiden ein. Das Mädchen starb, der Junge überlebte schwer verletzt. Einen Monat später wurde ein Taxifahrer in San Francisco aus kürzester Distanz erschossen. Inzwischen war Kalifornien in Panik geraten: Zodiac hatte angekündigt, wahllos Schüler zu erschiessen, und er hatte einen neuen Geheimtext geschickt: 340 Zeichen diesmal, bestehend aus 63 Symbolen – verschlüsselt nach einem neuen Verfahren. Das Schriftstück bekam schnell den Übernamen «340-Cipher». Weil Zodiac erneut behauptete, der Code verrate seine Identität, arbeiteten Experten der CIA und der American Cryptology Association monatelang an der Dechiffrierung.

Kurze Zeit später sassen zwei FBI-Agenten im Wohnzimmer der Hardens. Donald Harden lehnte eine Zusammenarbeit mit ihnen kategorisch ab. Für ihn war der erste Code ein Puzzle, ein Spiel gewesen. Hilflos hatte er mit ­ansehen müssen, wie aus dem Interesse seiner Frau eine Obsession wurde und aus ihrer Angst Panik. «Der Code hat sie verrückt gemacht», erzählt er. Seine Tochter sagt: «Meine Mutter war besessen von der Angst, Zodiac könnte sich an uns rächen, also beschloss sie, ihn zu entlarven.» Das Leben der Hardens war unter dem Eindruck der Entschlüsselung zerrieben worden, verloren gegangen. Donald Harden stürzte sich in die Arbeit – neben seinem Job als Lehrer war er ins Immobiliengeschäft eingestiegen –, Bettye Harden verschanzte sich wochenlang in ihrem Zimmer. In der Isolation ihrer Paranoia versuchte sie, den 340-Cipher zu lösen.

Zwischen 1969 und 1974 bekannte sich Zodiac in bizarren Briefen zu 37 Morden. 5 davon konnten dem Absender der Bekennerschreiben zweifelsfrei zugeordnet werden, weil er in den Briefen Details erwähnte, die nur der Polizei bekannt waren («dem Jungen war auch ins Knie geschossen worden, das Mädchen lag mit den Füssen nach Westen»). Höhnisch verspottete er die Bemühungen der Behörden und kündigte an, zukünftig seine Morde «wie Unfälle» erscheinen zu lassen. Am Ende jedes Briefes pflegte er den Stand zwischen ihm und der Polizei wie ein Sportresultat festzuhalten: 37:0. Die bisher letzte Nachricht datiert vom 24. April 1978. Er wurde nie gefasst.

Die Meisterleistung der Hardens lüftete bis zuletzt nicht die Identität des Killers, aber sie markierte einen Wendepunkt in der weiteren Entwicklung des Falls. Dass nicht Experten den Code knackten, sondern ein Lehrerpaar, spornte eine Armada von Amateurdetektiven an, von denen viele bis heute glauben, den Fall lösen zu können.

Der bekannteste unter ihnen ist Robert Graysmith, zur Zeit der Morde Cartoonist beim «San Francisco Chronicle». Seine jahrzehntelangen Nachforschungen machten ihn zu einem der besten Kenner des Falls. Er schrieb zwei Bestseller, «Zodiac» und «Zodiac Unmasked», die die Vorlage für David Finchers Hollywoodfilm «Zodiac» waren, der dieses Jahr in die Kinos kam. Aber so faszinierend Buch und Film auch sein mögen: Graysmith lag daneben. Sein Hauptverdächtiger, ein Pädophiler namens Arthur Leigh Allen, der 1992 an Herzversagen starb, wurde 2002 mittels DNA-Spuren, die man im Speichel unter den Briefmarken der Zodiac-Schreiben fand, post mortem entlastet.

Mit den Jahren bildeten die Hobbyermittler eine erstaunliche Subkultur, die – wie ein Sprecher des San Francisco Police Department bestätigt – «über mehr Wissen ­verfügt als die ermittelnden Behörden». Tom Voigt, ein Webdesigner aus Portland, hat der wabernden Bewegung ein Nest gebaut: Zodiackiller.com ist ein gigantisches ­Archiv aller Hinweise. Das Herz der Website ist das Message Board, auf dem sich Hunderte – seit Erscheinen des Hollywoodfilms Tausende – von Hobbydetektiven, Ex-Ermittlern, Hausfrauen und Spinnern austauschen. Zwei Millionen besuchen die Website monatlich.

Ein eigener Bereich befasst sich allein mit den Codes: seitenlange arithmetische Lösungsvorschläge, hitzige Debatten und immer wieder bewundernde Interpretationen der genialen Codes und der Hardenschen Entschlüsselungstechnik. Nach Meinung professioneller Kryptologen ist Zodiac aber keineswegs ein Genie; die merkwürdigen Symbole entstammen dem «Zodiac-Alphabet» aus dem 14. Jahrhundert, und ein Drittel der Buchstabensubstitu­tionen könne man im ersten Kapitel des Standardwerks «The Codebreaker» von David Kahn nachlesen.

Wer mit der Zeichenwelt Zodiacs in Berührung kommt, scheint einer Entschlüsselungsobsession zu erliegen. Die mythologische Zeichenflut wird zum Ordnungsprinzip, das die Wirklichkeit der Spurensucher strukturiert. Zwanghaft versuchen sie, die von Zodiac arrangierten Rätsel zu lösen – die wenigsten begreifen, dass seine Welt so regellos ist wie die, die sie bewohnen: Der Bestsellerautor Robert Gray­smith widmete Zodiac zwanzig Jahre seines Lebens, seine Ehe zerbrach darüber. Der leitende Ermittler der SFPD, Dave Toschi, der sich bis heute mit Selbstvorwürfen martert, weil er den Killer nie enttarnen konnte, bekam Magengeschwüre, der Kriminalbeamte Bill Blake ermittelt noch heute, lange nach seiner Pensionierung, auf eigene Faust, und Paul Avery, der charismatische Reporter beim «Chronicle», der früh die Theorie vertrat, Zodiac habe noch viel mehr Menschenleben auf dem Gewissen, soff sich zu Tode. Einer der führenden Kryptologen der USA fabuliert im Internet aus Angst, sich wissenschaftlich zu diskreditieren, unter dem Pseudonym Glen Claston über den 340-Cipher.

Hardens Exfrau Bettye starb 2001 in der Obhut ihrer Tochter in der Nähe von Sacramento. Sie war ihr Leben lang von dem Code besessen gewesen und hatte bereits 1983 an­gedeutet, ihn geknackt zu haben. Gegenüber ihrer Tochter machte sie Bemerkungen, der Code gebe Hinweise auf ­Opfer, deren «Lippen verstümmelt wurden». Tatsächlich kursierten Gerüchte, die Polizei halte die Autopsieunterlagen einiger Opfer ungeklärter Mordfälle aus den 1970er Jahren unter Verschluss, um die Bevölkerung nicht zu verängstigen.

Als Bettye Hardens Tochter Leslie 1995 die völlig verängstigte Mutter in Salinas abholte, versteckte diese ihre Unterlagen in einem Geheimfach in der Wand des alten Hauses – in der Hoffnung, sich selbst und ihre Familie vor dem Zodiacfluch zu schützen. Obwohl sich Leslie Harden nie für den Zodiacfall interessiert hatte, konnte sie im ­November 2007 der Versuchung nicht mehr widerstehen. Sie machte sich auf die Suche nach den Dokumenten. Die neuen Mieter aber hatten das Geheimfach entdeckt und weigern sich, die Dokumente herauszurücken.

Harden holt aus seinem Registerschrank eine dicke Mappe mit Briefen und Telegrammen. Es sind Nachrichten von Hobbykryptologen, die ihn bitten, den 340-Cipher zu entschlüsseln, oder die glauben, den Code geknackt zu haben, und sein Urteil suchen. «Ich dachte damals, ich könnte den Täter fassen. Aber ich ahnte, dass die Menschen, die ihr Leben dem Entziffern der Codes widmen, letztlich ebenfalls Opfer von Zodiac sind.» Donald Harden erhebt sich mühsam aus dem tiefen Sofa, «im nachhinein glaube ich, es wäre besser gewesen, ich hätte das Rätsel nie gelöst, die Lösung hat mich meine Familie gekostet», sagt er zum Abschied und schaut von der Terrasse ins Tal hinunter zu dem künstlichen See, aus dem zur vollen Stunde die Fontäne aufsteigen wird.

Donald Harden hat seit jenem Augusttag 1969 nie wieder einen Code in die Hand genommen.

Mikael Krogerus ist NZZ-Folio-Redaktor.

Umfangreiches Zodiac-Archiv: www.zodiackiller.com; Online-Programm, mit dem Lösungen zum 340-Cipher ausprobiert werden können: http://oranchak.com/zodiac/webtoy.

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