NZZ Folio 08/97 - Thema: Der Dollar   Inhaltsverzeichnis

Das Billionenspiel

Am Puls des globalen Devisenmarktes.

Von Andreas Heller

DER MARKT IST NERVÖS, schnell und unregelmässig schlägt sein Puls. 80 zu 85, 82 zu 85, 81 zu 83, 79 zu 84. Munter hüpfen die Zahlenpaare über den Computerbildschirm; alle fünf, manchmal auch alle drei oder zwei Sekunden ändern sich die Ziffern, die Stefano Lupi auf Zehntel- und Hundertstelrappen genau den Geld- und Briefkurs des US-Dollars gegenüber dem Schweizerfranken anzeigen. London, der wichtigste Devisenhandelsplatz der Welt, ist erwacht, und am 15 Computerarbeitsplätze zählenden Handelsdesk der Union Bank of Switzerland (UBS) an der Liverpool Street schlagen die Wogen bereits hoch.

«Twenty to you», schreit der Händler von gegenüber, «eighty, eighty-five», schnarrt eine Stimme aus einem Lautsprecher. Stefano Lupi telefoniert noch schnell einem Kollegen in Zürich, die Augen auf die Devisenkurse gerichtet. Sein Blick wandert weiter zu den auf einem andern Bildschirm angezeigten Indizes der wichtigsten Aktien- und Obligationenmärkte, zu den neusten Wirtschaftsnachrichten und den Notierungen der letzten Transaktionen. Dann greift auch Lupi ins Geschehen ein. Auf seinem Keyboard tippt er die Zahlen 10 und 85. Ein Klick auf die Taste «Sell», und 10 Millionen Dollar sind weg, zum Kurs von 1.4385. Auf dem Bildschirm erscheint der Name der Käuferin: eine Bank in Frankfurt.

Die 10 Millionen hatte Stefano Lupi eine halbe Stunde zuvor zu einem Kurs von 1.4383 von einer Bank in Hongkong erworben. Mit seiner Transaktion hat er somit zwei «Pips» verdient, zwei Hundertstelrappen. Bei 10 Millionen macht dies immerhin einen Gewinn von 2000 Franken.

Knapp drei Minuten später tätigt der Händler seinen nächsten Deal. Auf dem Bildschirm werden von einer amerikanischen Bank 50 zu einem Kurs von 84 angeboten. Die UBS hat den Auftrag, für einen Schweizer Konzern, der eine Firma in den USA übernommen hat, Dollars zu kaufen, und der Händler nutzt die Gelegenheit. Ein Klick auf die Taste «Buy». Die 50 Millionen wechseln den Besitzer.

«Unser Geschäft besteht darin, aus den laufenden Kursschwankungen Gewinn zu erzielen», erklärt Stefano Lupi, Chefhändler bei der UBS in London. Das Prinzip ist einfach: Günstig kaufen und zu einem höheren Preis verkaufen, und dies möglichst schnell. Denn an einem einzigen Tag kann sich der Kurs des Dollars gegenüber dem Schweizerfranken bis zu 20 000 mal verändern.

Der Handelstag hatte in Tokio, Singapur und Hongkong begonnen, bewegte sich durch Bahrain in den Mittleren Osten und setzte sich fort nach Europa. Im Fernen Osten hatte der Dollar, wie oft in letzter Zeit, gegenüber dem Yen an Wert verloren, doch gegenüber den europäischen Währungen notiert er fester. Auf Grund einer technischen Analyse des Kursverlaufes und «aus einem Gefühl aus dem Bauch heraus» geht Lupi davon aus, dass dieser Trend anhalten wird. Er ist deshalb zurückhaltend mit Verkäufen und baut seine Dollarpositionen weiter aus.

Eine Strategie, die sich auszahlt: Am Nachmittag, als auch in New York der Handel eröffnet wird, notiert der Dollar zusehends stärker. Um 17.00 Uhr Greenwich-Zeit liegt der Kurs des Greenback gegenüber dem Schweizerfranken einen Rappen höher als am Morgen, und Lupi beginnt seine Dollarbestände abzubauen. Über 300 Transaktionen tätigt er im Verlauf des Tages. Unter dem Strich bleibt ein Gewinn von fast hunderttausend Franken.

IN DER SPRACHE DER ÖKONOMEN ist eine Devise eine auf ausländische Währung lautende und im Ausland zahlbare Geldforderung. Und Grundlage des Handels dieser Forderungen sind der internationale Güter- und Dienstleistungstransfer sowie die aus Finanztransaktionen resultierenden Geld- und Kapitalbewegungen. Grundsätzlich ist in diesem Handel im weiteren zu unterscheiden in Kassa- und Termingeschäft. Im Kassageschäft werden Devisen per Kassa gekauft und verkauft, und die Erfüllung des Kontraktes hat am übernächsten Werktag nach Abschlusstag zu erfolgen. Von einem Termingeschäft spricht man dagegen, wenn die Erfüllung der beiderseitigen Lieferverpflichtung später als am zweiten Geschäftstag nach Abschluss erfolgt.

Zu den Finanztermingeschäften gehören auch die sogenannten Devisen-Swaps, bei denen zwei Parteien vereinbaren, Zahlungsströme während einer bestimmten Zeit nach im voraus abgemachten Regeln auszutauschen, womit ebenfalls Wechselkursrisiken abgedeckt werden können. Neben diesen eher traditionellen Arten des Devisenhandels haben in den letzten Jahren zunehmend auch derivative Finanzinstrumente wie Futures oder Optionen an Bedeutung gewonnen. Sie werden beispielsweise zur Bewirtschaftung der liquiden Mittel oder zur Absicherung von Währungsrisiken eingesetzt, mehr und mehr aber auch dazu genutzt, möglichst grossen Profit aus den Währungsschwankungen zu ziehen. Den Anteil der reinen Spekulation auf dem globalen Devisenmarkt zu beziffern wäre freilich ebenfalls reine Spekulation, und die Banken hüten sich deshalb vor Verlautbarungen in dieser Sache.

Unbestritten ist jedoch, dass sich auch die Devisenmärkte - wie die Finanzmärkte allgemein - mehr und mehr von der realen Wirtschaft abgekoppelt haben. Aus den 400 Milliarden Dollar, die in den achtziger Jahren täglich mit Devisengeschäften verschoben wurden, sind mehr als 1,3 Billionen geworden - ein Vielfaches des Volumens des realen grenzüberschreitenden Handels. «Der Devisenhandel», erklärt Karl Hug, Chef des Ressorts Devisenhandel bei der Schweizerischen Nationalbank, «ist vergleichbar mit einem riesigen Ballon.» Das aufgeblähte Volumen, schränkt er allerdings ein, sei nicht allein auf Spekulationsgeschäfte zurückzuführen. Hug verweist auch auf technische Gründe: Eine Währung muss bisweilen mehrfach gewechselt werden, da es nicht immer für jedes Währungspaar das gewünschte Angebot oder die gewünschte Nachfrage gibt; auch werden zur Absicherung oft ganze Ketten von Transaktionen vorgenommen.

GIOVANNI PLATZ ist Devisenhändler bei SBC Warburg in Opfikon. Sein wichtigstes Arbeitsinstrument ist ebenfalls der Computer, und wie Stefano Lupi von der UBS in London hat er seinen Arbeitsplatz in einem Grossraumbüro, wo neben Devisen auch Aktien, Obligationen oder Edelmetalle gehandelt werden. 450 Leute arbeiten insgesamt auf dem Trading Floor von SBC Warburg in Opfikon, 80 sind es allein im Devisenbereich. Davon sind 10 speziell für den Devisenkassahandel zuständig, der heute vorwiegend elektronisch abgewickelt wird: entweder über das System Reuters Dealing, das vornehmlich dem Interbankenhandel dient, oder über das Electronic Broking System (EBS), an das weltweit über 1000 Banken angeschlossen sind. Der Anteil der sogenannten Voice-Brokers, die im Auftrag der Banken via Telefon Devisen kaufen und verkaufen und die früher das Geschehen prägten, ist dagegen stark zurückgegangen. Ihre Dienste werden nur noch in speziellen Situationen in Anspruch genommen, etwa dann, wenn eine Bank grössere Beträge auf dem Markt placieren will.

Die Verlagerung von den Voice-Brokern zu den elektronischen Brokern hat unter anderem dazu geführt, dass ein Devisenhändler nicht mehr vor allem über eine kräftige Stimme sowie die Fähigkeit, mit vier Telefonhörern zu jonglieren, verfügen muss. Das Geschäft ist leiser geworden. Aber nicht weniger hektisch, im Gegenteil: das Tempo der Transaktionen hat sich weiter beschleunigt.

«Die neue Technologie ist kostengünstiger und hat die Produktivität der Händler gesteigert», sagt Christoph Meier, Chef des Devisenhandels Europa bei SBC Warburg, der Investmentbank des Schweizerischen Bankvereins. «Der Händler kann seine Transaktionen schneller tätigen und verliert keine Zeit mehr mit dem Ausfüllen von Fichen, die Geschäfte werden elektronisch verbucht, und Missverständnisse, wie sie beim Telefonhandel immer wieder vorkommen können, sind praktisch ausgeschlossen.» Die neue Technologie führte aber auch zu einer Konzentration des Geschäfts: Handelten früher auch kleinere Banken und Filialen mit Devisen, so sind die heutigen Akteure fast ausschliesslich Grossbanken mit speziellen Handelszentren auf den wichtigsten Finanzplätzen. So hat zum Beispiel SBC Warburg den Handel in der Schweiz in Opfikon konzentriert. Weitere Zentren unterhält die Bank in London - mit rund 30 Prozent des weltweiten Umsatzes der grösste Devisenhandelsplatz - sowie in New York und in Singapur.

Meier, ein unkomplizierter Banker ohne Krawatte und ständig unterwegs zwischen Opfikon und London, verschweigt aber auch nicht die negativen Seiten des elektronischen Systems. Für den Händler ist es schwerer geworden, den Markt richtig einzuschätzen. «Der Bildschirm zeigt zwar den Preis, aber nicht die Liquidität im Markt.» Beim mündlichen Handel am Telefon hörte ein erfahrener Händler aus dem Tonfall und der Lautstärke der Stimme des Kunden oder Anbieters auch den Tenor des Marktes. Vor allem aber hat das EBS die Margen schrumpfen lassen. Der «Spread», die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, ist wesentlich enger geworden; und weil praktisch überall zur gleichen Zeit die gleichen Kurse gelten, sind auch Arbitrage-Geschäfte kaum mehr möglich. Dementsprechend sind die Erträge im Kassa- und Terminhandel empfindlich zurückgegangen - eine Einbusse, die jedoch dank dem boomenden Handel mit Derivaten wieder ausgeglichen werden konnte. Ein Geschäft ist der Devisenbereich somit nach wie vor: 800 Millionen Franken erwirtschaftete SBC Warburg im vergangenen Jahr in dieser Sparte, und das laufende Jahr, so Meier, soll noch besser werden - nicht zuletzt dank dem kräftig gestiegenen US-Dollar, der in über 80 Prozent aller Transaktionen als eine der beiden Währungen involviert ist.

GEWINN ODER VERLUST, im Alltag des Devisenhändlers können Minuten oder gar Sekunden darüber entscheiden. Denn nüchtern betrachtet, ist der Handel mit Devisen eigentlich ein Nullsummenspiel; was der eine gewinnt, verliert ein anderer, und wer diesmal gewinnt, ist das nächstemal der Verlierer. «Der Händler muss mit beidem - mit Gewinn und Verlust - umgehen können», sagt Martin Senn, Managing Director bei Credit Suisse First Boston. «Er darf bei hohen Gewinnen nicht den Kopf verlieren und übermütig werden und muss auch Verluste einstecken können.» «Learn to love the loss» heisst denn auch eine der Devisen im Devisenhandel.

Mehr als eine spezielle Grundausbildung gehören deshalb Charakterfestigkeit und Loyalität zu den Anforderungen in diesem Beruf. Ein Devisenhändler - Frauen gibt es in diesem Business praktisch keine - muss weiter über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen, kontaktfreudig sein und das Talent besitzen, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Er muss die Hektik lieben, innert Sekunden entscheiden können und dennoch das nötige Sitzleder haben, den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen. Und er hat sich damit abzufinden, dass er nach fünf bis sechs Jahren für diesen Job zu alt sein wird. «Dieser Beruf ist wie ein Glücksspiel», sagt Stefano Lupi. «Insgeheim hofft jeder, dass er innert wenigen Jahren so viel Geld macht, dass er sich mit 35 zur Ruhe setzen oder einfach tun kann, was ihm gefällt.»

Tatsächlich kann ein Händler, der nicht nur im Kassahandel tätig ist, sondern auch Risikopositionen der Bank bewirtschaftet, zu seinem Jahressalär von vielleicht 180 000 Franken noch einen schönen Bonus von einer oder zwei Millionen Franken herausholen und sich so seine gute Nase, die der Bank vielleicht 30 oder gar 40 Millionen gebracht hat, ganz anständig vergolden lassen. Die Golden Boys sind jedoch auch im Devisenhandel eher die Ausnahme. Für das Gros der gewöhnlichen Händler, die Wasserträger, haben sich die Verdienstmöglichkeiten auf Grund der Rationalisierungen im Zuge der Computerisierung nicht unbedingt verbessert. Was zählt, ist allein die Leistung, die nach jedem Handelstag in Franken, Pfund Sterling, US-Dollar oder Deutscher Mark zu messen ist, und wenn einer Pech gehabt hat, dann hat er eben wirklich Pech.

Zockertypen, heisst es bei den Banken offiziell, seien in diesem Beruf unerwünscht. Roland Hansalik, Amerikaner und seit mehreren Jahren im Devisenhandel tätig, hat weniger Mühe einzugestehen, dass zum Erfolg im Devisengeschäft auch «eine gewisse Spielleidenschaft» gehört. «Ja, ich bin auch ein Gambler, und darum macht mir dieser Beruf Spass», sagt er beim Mittagessen in einem der vielen schicken Restaurants um die Liverpool Street. «Es ist ein bisschen so, als ob dir eine Bank täglich einen Haufen Geld geben und dich damit zum Pokerspielen nach Las Vegas schicken würde.» Allerdings, fügt er noch hinzu, habe jeder Händler auch klare Limiten bezüglich Einsatz und Verlust. Die Banken hätten das Risiko erkannt, dass in diesem Spiel einer leicht den Kopf verlieren kann. Dann zückt er seinen Reuters Pager, um zwischen zwei Bissen die weitere Entwicklung der Devisenkurse sowie die Indizes der Aktienmärkte abzuchecken. Hastig verschlingt er sein Mittagessen. Das Pfund Sterling ist weiter gestiegen, höchste Zeit für einen Millionendeal.

VOR FÜNF JAHREN, erzählt Stefano Lupi, habe er einmal an einem einzigen Tag eine Million Franken «gemacht». Lupi war damals noch Händler in Lugano, spezialisiert auf Lira und Schweizerfranken, und es war die Zeit, als Finanzmagnaten wie George Soros oder Stanley Druckenmiller, aber auch andere Händler, die für Hedge-Fonds, Banken, Grossunternehmen, Versicherungsgesellschaften, Investment- oder Pensionskassenfonds arbeiten, zum Sturm auf das Europäische Währungssystem bliesen. Die Spekulanten stiessen rasch europäische Währungen ab, kauften andere dazu. Die zuvor ans Währungssystem angebundene italienische Lira und die spanische Peseta gingen auf Talfahrt, verloren 25 Prozent ihres Werts, ebenfalls das britische Pfund, das aus dem EWS ausscheiden musste. Innert wenigen Tagen verdiente George Soros eine Milliarde Dollar bei seinem Angriff auf das britische Pfund, und Vertreter europäischer Regierungen sahen in den Geschäften der Händler eine Verschwörung mit dem Ziel, die europäische Einheit zu sabotieren - ein Vorwurf, der bis in die Gegenwart nachhallt, den Finanzhändlern aber wohl mehr Weitsicht und Macht unterstellt, als sie tatsächlich besitzen.

Paul S. Chertkow, Währungsspezialist der UBS in London, wiegelt ab: «Der Einfluss von sogenannten Hedge-Fonds hat zweifellos zugenommen. Mit ihrer geballten Finanzkraft von vielen Milliarden sind sie durchaus in der Lage, einen Trend zu verstärken. Zu manipulieren ist der gigantische Markt aber auch mit diesen Anlagevehikeln nicht.» Vielmehr sorgten die Finanzhändler mit ihren Spekulationsgeldern für einen effizienten und liquiden Markt, der Regierungen und Länder, die eine falsche Politik betreiben, ganz einfach bestrafe, indem er ihrer Währung kurzerhand das Vertrauen entziehe. 

Dass die Spekulanten - im Gegensatz zu den Unternehmern - nichts so sehr lieben wie stetige Wechselkursschwankungen, ist dagegen unbestritten. Mit Währungsschwankungen wird im Devisenhandel das grosse Geld verdient. Und entsprechend skeptisch stehen die Händler der Einführung des Euro gegenüber. 10 Prozent des Volumens des täglichen Handels, so schätzt man, wird mit der Einführung des Euro wegfallen, eine Einbusse, die man mit einer Steigerung des Handels in Währungen der Emerging Markets in Osteuropa oder Südostasien auszugleichen hofft. Schon heute werden indonesische Rupien gegen Dollar und Yen in derselben Menge gehandelt wie Lira gegen Mark.

Der Dollar wird somit auch in Zukunft den Takt des Marktes bestimmen. Er wird weiterhin in die Mehrzahl aller Transaktionen involviert sein und weiterhin für viele Währungen in Lateinamerika und Asien, für den australischen Dollar und für die Währungen in den osteuropäischen Staaten als eine Art Anker fungieren. Der Dollar wird die Weltwährung bleiben, da sind sich alle Analysten einig. Weniger einig sind sich die Finanzgurus freilich über seinen künftigen Kurs.

Für Stefano Lupi, Roland Hansalik oder Giovanni Platz hingegen ist nicht entscheidend, was übermorgen sein wird. Was zählt, ist allein der Moment. Am nächsten Morgen schon meldet der Reuters-Dienst neue Scharmützel zwischen der Deutschen Bundesbank und der Bundesregierung über die Beitrittskriterien zur Europäischen Währungsunion. Sekunden später notiert die Mark gegenüber dem Pfund Sterling und dem Dollar schwächer. Händler auf der ganzen Welt beginnen DM-Positionen abzustossen, bis der Kurs gegenüber dem Dollar um mehr als einen Pfennig gesunken ist. Stunden später erholt sich die Mark wieder und notiert gegenüber dem Dollar wieder praktisch unverändert.

«Wir werden in der nächsten Zeit noch viele solche Bewegungen erleben», meint Roland Hansalik lakonisch, mit der lachenden Miene eines Spielers, der sich gerade wieder einmal auf der Gewinnstrasse befindet.




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