NZZ Folio 11/03 - Thema: Erben   Inhaltsverzeichnis

Erben wie du und ich

Was Leute über das Erben und Vererben so denken. Ob sie schon geerbt haben und was sie damit zu tun gedenken. Und wozu Erben führen kann.

Von Viviane Manz

AUSLOSEN STATT STREITEN
M. M., Mitinhaber eines Architekturbüros, 45, verheiratet, drei Kinder: «Ich habe schon alles ausgeerbt, jetzt ist niemand mehr da, von dem ich erben könnte. Ich erbte einen Stuhl, einen Meter ledergebundene dicke Bücher und 20 000 Franken. Ich dachte, jetzt bin ich steinreich – ich war 18. Alle Geschwister klebten damals in der elterlichen Wohnung Zettel auf die Dinge, die sie gerne haben wollten. Wo es zwei Zettel hatte, wurde gelost. Am Schluss haben eigentlich alle das bekommen, was sie wollten.

Wenn ich damals viel geerbt hätte – ich glaube, ich hätte den Stutz genommen und wäre abgehauen. Ich hätte die Lehre abgebrochen und wäre durch die Welt gereist und hätte viel weniger gearbeitet, als ich es jetzt tue. Eigentlich ist es tipptopp, dass ich nicht viel geerbt habe. Darum finde ich auch, dass man das Erben abschaffen sollte. Damit die Leute den Motor haben, ihr Geld selbst zu verdienen und es auszugeben. Das würde die Wirtschaft ankurbeln, den Staatshaushalt sanieren und überhaupt das Leben viel besser und lustiger machen. Solange es das Erben noch gibt, können meine Kinder natürlich das haben, was übrigbleibt. Aber eigentlich möchte ich nicht, dass sie darauf warten, sondern dass sie für sich selber sorgen können.»


TOTAL VERKRACHT
L. S., 32, halb Italienerin, halb Schweizerin, arbeitet in einem Verlag: «Als mein Vater und seine drei Schwestern von ihren Eltern erbten, haben sie sich alle untereinander verkracht. Das ist schon ewig her. Heute rufen sie einander zwar wieder an zu Weihnachten und Ostern, wie es halt unter Italienern so ist, doch das Verhältnis ist noch immer gespannt. Mein Vater bekam das Haus im Friaul, in dem sie alle aufgewachsen waren, seine Schwestern bekamen je ein Stück Land. Das Haus war eher eine Hütte, aber ich habe es geliebt. Wir kochten auf dem Feuer, und nachts hörte man die Mäuse im Estrich, die am Mais knabberten. Am Morgen mussten wir den Nachttopf zum Fenster hinausleeren. Mein Vater hat dann alles renoviert.

Eigentlich geht es allen vier finanziell gut, trotzdem haben die Tanten das Gefühl, sie seien zu kurz gekommen. Das Ganze ist total absurd: Alle haben genau gleich wenig bekommen.»


ZURÜCKGEKAUFT
E. B., 52, kantonaler Angestellter in Bern: «Erben? Ich habe einen wertvollen Schrank und die schöne Bibliothek meines Vaters geerbt. Beides halte ich in Ehren. Dann hat mir ein väterlicher Freund, der recht vermöglich war, testamentarisch zwei Bilder vermacht. Das heisst: er hatte sie mir vermachen wollen. Er verfasste das Testament zwar ausdrücklich auch im Namen seiner Frau, liess es sie – Patriarch, der er war – aber nicht mitunterschreiben. Er starb dann vor seiner Frau, und das ganze Erbe ging damit natürlich an sie. Sie selbst war zu dem Zeitpunkt so krank, dass sie kein Testament mehr machen konnte.

Das Erbe samt Bildern wäre wohl an den Staat gegangen, denn das Paar war kinderlos, und die Frau, deren Vater aus Ungarn stammte, schien keine Verwandten zu haben. Da gibt es aber Spezialisten, die auf Erbensuche gehen und bei Erfolg einen Prozentsatz kassieren. So einer fand in Ungarn dann gerade noch die letzten erbberechtigten Verwandten, die gar nicht gewusst hatten, dass da noch eine entfernte Tante war. Für die kam das Erbe natürlich wie vom Onkel in Amerika. Ich habe die Bilder dann für 2500 Franken zurückgekauft. Ich wollte dem alten Freund den Wunsch, dass ich sie bekommen sollte, erfüllen.»


ANS STERBEN DENKT MAN JA NICHT SO GERN
N. M., 57, geschieden, und ihre erwachsene Tochter.

Mutter: «Ich habe noch nicht geerbt, aber grosszügige Erbvorbezüge bekommen. Wer weiss, ob ich einmal etwas erben werde. Wenn sich meine Mutter einen jungen Liebhaber nimmt, ist vielleicht nichts mehr da.»

Tochter: «Ich habe von der Grossmutter auch einen Erbvorbezug bekommen, aber den traue ich mich fast nicht anzurühren. Irgendwann möchte ich damit eine Liegenschaft kaufen. Aber irgendwie hatte ich bisher immer das Gefühl, das Geld stehe mir gar nicht zu.»

Mutter: «Ich finde Erben etwas Gutes. Ich will meinen Kindern auch etwas hinterlassen können. Nicht allzu viel, ich will nicht verzichten in meinem Leben, damit es meine Kinder besser haben als ich. Aber ich freue mich, wenn die Kinder etwas haben werden, was ich nicht hatte, als ich jung war.»

Tochter: «In der Schweiz sind die Kinder ja Pflichterben, das ist gut, denn so bleibt das Erbe, jedenfalls zum grösseren Teil, in der Familie. In Amerika kann man ja über das gesamte Vermögen frei verfügen.»

Mutter: «Wenn ich jetzt wüsste, all das Geld, für das ich gearbeitet habe, geht an den Staat …»

Tochter: «… dann würdest du jetzt sicher alles ausgeben und in Saus und Braus leben …»

Mutter: «Nein, das würde ich nicht. Ich würde eine Stiftung gründen, damit ich bestimmen kann, in welche Kanäle das Geld kommt.»

Tochter: «Ich habe noch kein Testament gemacht, dabei könnte ja immer etwas passieren. Ich würde eigentlich ganz gern Freunden etwas vermachen, denen es finanziell nicht gutgeht. Nach dem Gesetz ginge ja alles an meine Eltern, wenn ich vor ihnen sterben würde. Das Sterben ist halt etwas, das man aus dem Leben verdrängt. Ich kenne niemanden in meinem Alter, der ein Testament gemacht hat.»

Mutter: «Da fällt mir ein, ich habe einmal eines gemacht, da habe ich verschiedene Personen eingesetzt, die ich jetzt nicht mehr begünstigen würde. Das muss ich unbedingt sofort revidieren!»


DREI SCHACHTELN FÜR DEN NÄCHSTBESTEN
S. M., 30, obdachlos, kinderlos, war bis vor einem Jahr Pflegeassistentin, im Rondell am Zürcher Bellevue getroffen: «Ich habe noch nie etwas geerbt. Wer weiss, ob ich einmal etwas erben werde. Es sind doch alle aufs Erben aus, wenn jemand stirbt. Der Freund meiner Mutter ist kürzlich gestorben, jetzt streiten sich alle ums Geld. Sie war zwanzig Jahre lang mit ihm zusammen, und jetzt musste sie aufs Gericht, weil sie sonst nichts bekommt. Wenn ich sterbe, bleibt nicht viel übrig. Die drei Kartonschachteln, die bei meiner Mutter stehen, kann dann der Nächstbeste haben.

Wenn ich von irgendwo fünf Millionen erben würde, dann würde ich nach Spanien auswandern und mir ein Haus am Meer kaufen. Mit dem Schatz. Wenn ich einen hätte.»


DAS FAMILIENSILBER NICHT VERHÖKERN
H. D., 50, Germanist in Küsnacht, zwei schulpflichtige Kinder: «Ich habe geerbt – ob etwas viel oder wenig ist, das ist relativ. Da das Erbe mit Liegenschaften verbunden ist, kann man schon sagen, dass es nicht wenig ist. In Zürich gibt es ja kaum ein Haus, das unter einer Million wert ist, das ergibt schnell einmal viel. Meine Grosseltern hatten dort vor über hundert Jahren einen Handwerksbetrieb und einige Liegenschaften dazu gekauft.

Das Erbe hat mich in meiner Lebensplanung überhaupt nicht beeinflusst. Mein Bruder hat die Firma der Eltern übernommen, ich mache etwas ganz anderes. Es gibt zwar diesen Zyklus: Jemand gründet eine Firma, der Zweite führt sie zur Blüte, und der Dritte ruiniert sie, aber das muss ja nicht sein. Gar nichts zu tun, kann sich heute auch fast niemand mehr leisten, das Leben ist ja so teuer.

Mein Erbe möchte ich bewahren und an meine Kinder weitergeben. Ich will es nicht konsumieren, sondern auf eine Art treuhänderisch verwalten. Man soll nicht das Familiensilber verhökern. Die Häuser unterhalte und renoviere ich. Das mache ich noch gern, renovieren; das ist noch ganz lustig. Und wenn man sich um die Häuser kümmert, dann ist das ja auch gut für das Stadtbild. Man sollte darauf schauen, das Ererbte und Selbsterarbeitete in etwas anzulegen, was über den Tod hinaus bestehen bleibt, ein Menschenleben ist ja kurz. Besser, als zu denken: Bis zu meinem Tod muss ich alles verjubelt haben.»


ÜBERZÄHLIGER BAUERNSOHN
M. G., 52, Bankangestellter in Bern: «Ich werde wohl nicht viel erben. Ich bin ein überzähliger Bauernsohn, den das bäuerliche Erbrecht faktisch enterbt hat. Der elterliche Hof wurde schon vor zwanzig Jahren meinem Bruder übertragen, von Gesetzes wegen zum Ertragswert, der viel niedriger ist als der Verkaufswert und so tief angesetzt wurde, dass er nur wenig höher war als die auch nicht sehr hohen Hypotheken.

Ich gönne das meinem Bruder zwar und bin glücklich, wenn der Hof auch in der nächsten Generation weiterbesteht, an einen Bauernhof hat man eine andere emotionale Bindung als an ein anderes Elternhaus. Da sein Sohn aber andere Interessen hat und die derzeitige Landwirtschaftspolitik den Bauern das Überleben ohnehin schwermacht, sehe ich schwarz. Wenn der Bruder den Hof 25 Jahre nach der Übernahme verkauft, muss er den Zugewinn mit den Geschwistern nicht mehr teilen, auch dann nicht, wenn er das Land teuer als Bauland verkauft.

Eigentlich macht es mir nur Probleme, dass so viele Höfe aufgeben müssen, und nicht, dass ich nicht viel erben werde. Ich glaube, man ist sich nicht im Klaren darüber, welche Folgen das für die Landschaft hat.»


MIT ETWAS TRAURIGEM ZU TUN
I. H., 31, Hausfrau, Mutter von drei kleinen Kindern. Wohnt bei Chur in einem gemieteten Hausteil: «Ich möchte lieber nichts erben als streiten. Es gibt doch immer Streit, weil immer einer denkt, der andere komme besser weg. Erben ist meistens für alle ein Stress. Von meinen Eltern werde ich vielleicht einmal einen Drittel ihres Hauses im Münstertal erben, auf dem es aber eine Hypothek hat. Und Erinnerungsstücke. So wie die hübsche Kette, die ich schon von meiner Grossmutter bekommen habe. Häuser hingegen sind gar nicht so lustig, oft mehr eine Last als eine Freude, wenn man nicht selbst drin wohnen will.

Wenn ich Geld erben würde, würde ich mir aber schon meinen Traum verwirklichen: ein Haus mit Land oder einen kleinen Hof kaufen, wo ich einen Reitbetrieb aufbauen könnte. Jedenfalls würde ich das Geld nicht sparen bis in alle Ewigkeit. Ich würde auch nicht extra sparen, damit ich meinen Kindern etwas weitervererben kann. Sie sollen selber ins Leben gehen und ihr Geld verdienen. Lieber brauche ich es vorher, um ihnen eine gute Ausbildung oder auch zwei zu ermöglichen oder einen Auslandaufenthalt. Aber eigentlich denke ich gar nicht ans Erben. Ich will mich auch gar nicht damit auseinandersetzen, das hat ja immer mit etwas Traurigem zu tun.»


ABGRÜNDE
S. B., Notar im Kanton Aargau: «Man bekommt als Notar schon Dinge mit, die einen, milde gesagt, etwas erstaunen. In einem Fall führte ein Mann nach dem Tod seines Vaters an, er habe ihm drei Tage zuvor noch ein Kilo Bananen ins Spital gebracht, und wollte das bei der Erbteilung berücksichtigt haben. In einem anderen Fall haben, als die Mutter gestorben war, die einen Kinder kurz vor der Beerdigung einen Kranz aufs Grab gelegt mit einer Schleife, auf der ‹Unserer lieben Mutter› stand. Die andern gingen hin und schnitten noch vor der Beerdigung das Band ab. Die hatten wegen der Erbteilung derart Krach.

Einmal kam eine 100-jährige Dame für eine Testamentsinstruktion zu mir, sie hatte den 100. Geburtstag schon hinter sich. Die hatte eine Haushälterin, die auch schon 80 war, die beiden führten zusammen aber immer noch eine Pension. Ich sah, was sie dieser Achtzigjährigen so an Lohn zahlte, und sagte zu ihr: ‹Sie sollten der wirklich etwas mehr Lohn geben.› Da sagte sie: ‹Ja, was glauben Sie denn! Ich muss für mein Alter auch noch etwas haben.› Sie besass etwa eine Million und starb einen Monat später. Sie war aus dem Bett gefallen und hatte sich den Oberschenkelhals gebrochen. Die Operation überstand sie nicht mehr. Sie hatte sich auf mein Drängen im Testament wenigstens dann noch zu 50 000 Franken für die Haushälterin aufraffen können.»


EIN HAUS, EIN PAAR GEGENSTÄNDE
R. B., 29, Rechtsanwalt, wohnt in Zürich im Haus, das seiner Mutter gehört: «Ich werde einmal das Haus erben, sonst nicht viel, ein paar Gegenstände, Möbel, Bilder, aber kein Geld. Das Haus ist wichtig für mich, weil ich darin aufgewachsen bin. Und weil ich meinem Vater, bevor er starb, versprochen habe, dass ich dazu schauen werde.

Vielleicht hätte ich idealistischere Dinge gemacht, wenn ich viel erben würde und nicht nur mit Arbeit meinen Lebensunterhalt verdienen müsste. Ich wäre kein Wohltätigkeitsmensch geworden, ich würde im kulturellen Bereich etwas auf die Beine stellen. Vielleicht wäre ich Mäzen geworden. Eigentlich wäre es am gerechtesten, wenn es keine Erbschaften gäbe, sondern die Erbschaft automatisch an den Staat fiele. So hätte jeder die gleichen Chancen in der Gesellschaft. Der Staat könnte mehr für Ausbildung tun und weitere soziale Verpflichtungen übernehmen.»


HERZLICH HAT MAN SIE GEKÜSST
K. B., Ökonom und Journalist, wohnt im Thurgau: «Ich hatte eine Tante, der wir als Halbwüchsige jeweilen laut Wilhelm Buschs ‹Julchen› entgegendeklamiert hatten: Unvermutet, wie zumeist, / kommt die Tante zugereist. / Herzlich hat man sie geküsst, / weil sie sehr vermöglich ist.

Sie war geschmeichelt. Und siehe da, ich habe tatsächlich als Neffe – zusammen mit anderen Nichten und Neffen – dann erben können. Da der Kanton Thurgau etwa 30 Prozent davon als Erbschaftssteuer einzieht bei diesem Verwandtschaftsverhältnis, habe ich dann eben eines Tages nach dem Steuerbescheid einen roten Postcheckschein hervornehmen und die Zahl 70 000 einsetzen müssen. Das tut man nicht alle Tage, es ist sehr eindrücklich.»


GROSSMUTTERS UHR
O. M., 20, beginnt gerade ein Medizinstudium. Er bewohnt einen Stock im Haus seiner Eltern in Zürich, das sie zu einem Drittel geerbt haben: «Ich habe schon etwas geerbt, Geld. Für mich ist es viel Geld, wie viel genau, möchte ich nicht sagen. Ich habe es noch nicht gebraucht und möchte es später in eine Wohnung oder ein Haus investieren. Mir ist es auch wichtig, später irgendwann etwas von mir weitergeben zu können, es muss nicht unbedingt materiellen Wert haben. Zum Beispiel habe ich von meiner Grossmutter eine Stoppuhr, eine ganz alte mit einem zerbrochenen Glas. Die hat eigentlich keinen Wert, aber mir bedeutet sie sehr viel.

Ich finde es nicht richtig, dass man Steuern bezahlen muss für ein geerbtes Haus, für das die Eltern ein Leben lang gearbeitet haben. Gut, wenn jemand ein Millionenvermögen erbt, dann sind Erbschaftssteuern in Ordnung. Aber das Erben würde ich nicht abschaffen wollen, nein. Das wäre so auch nicht möglich, glaube ich.»


ZWEI HÄUSER, ZWEI TÖCHTER
M. E., 58, städtischer Angestellter und abends Putzmann, lebt seit 1972 in der Schweiz: «Mein Elternhaus in Zamora in Spanien haben schon zwei Schwestern bekommen, wir sind im Ganzen fünf Kinder. Ich habe die dazugehörende Garage und das bisschen Land drum herum geerbt. Der ältere Bruder bekam den Stall, und der jüngere Bruder hat das Geld von der Grossmutter geerbt.

Meine Frau und ich werden auch etwas vererben. Wir haben in Alicante ein kleines Haus gekauft und in Galicien ein grosses gebaut. Wie unsere zwei Töchter das einmal aufteilen wollen, können sie dann entscheiden, wenn wir tot sind. Vorher wollen wir selbst nach Spanien zurück und dort wohnen, ein bisschen in Galicien und ein bisschen in Alicante und dazwischen die Töchter besuchen in der Schweiz. Ich habe im Sinn, mich mit sechzig pensionieren zu lassen.

Dass manche Leute Millionen erben und andere nichts, finde ich nicht gerecht, wo es auf der Welt so viele Menschen gibt, die nichts zu essen haben. Aber ich fände es schon nicht gerecht, wenn meine Töchter die Häuser nicht bekämen.»


WILL ABER NICHT, DASS GROSSMUTTER STIRBT
Olivia, Zweitklässlerin: «Ich weiss, was Erben heisst, ich habe darüber schon lustige Geschichten gehört. Man kann von der Grossmutter etwas erben, wenn man das einzige Enkelkind ist. Ich könnte vielleicht die Möbel abholen gehen, meine hat ganz viele schöne Möbel. Aber dann müsste sie ja sterben, das möchte ich aber nicht! Wenn ich jetzt ganz viel Geld erben würde, dann würde ich mir wahrscheinlich etwas Riesiges kaufen. Vielleicht einen Diddle, ich bin ein riesiger Diddle-Fan. Das ist eine Maus, die Kleider anhat. Oder vielleicht doch eher Pimboli, seinen Freund. Das ist ein Bär.»

Zusammengetragen von Viviane Manz und Lilli Binzegger.


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