Der Raucher ist ein merkwürdiges Wesen. Er will etwas tun, das er vielleicht gar nicht wollen möchte, und er tut es oft, meist häufiger, als ihm lieb ist, und auf jeden Fall viel öfter, als ihm bekommt. Er möchte die Zigarette geniessen, aber er braucht sie unbedingt und sofort. Er zündet sie gerne an, aber beim Ausdrücken beschleicht ihn kurz und vage das schlechte Gewissen. Er schwört auf seine Marke, aber er nimmt alles, wenn sie gerade nicht zu haben ist. Der Raucher und sein Mittel: ein klarer Fall von Ambivalenz.
Das schlägt sich in der Art und Weise des Erwerbs nieder. Ein Raucher braucht ja viele Zigaretten, 600 sind es schnell einmal in einem Monat. Trotzdem vermeidet er den günstigeren Einkauf en gros, weil er sich in steter Aufhörbereitschaft halten will (jedes Päckchen könnte das letzte sein) oder weil er fürchtet, dass er mit Vorräten in den eigenen vier Wänden noch mehr rauchen würde. Der Raucher rechnet in Päckchen. So will er seine Zigaretten auch haben - nicht mehr als zwanzig aufs Mal, und darum geht er an den Kiosk.
Verfolgt man den Weg zum Beispiel eines Päckchens Marlboro von hier zurück bis an seinen Herstellungsort, stellt man fest: Der Raucher ist mit seinem Zwiespalt nicht allein. Zigaretten sind eine Ware, die von der Entstehung bis zum Verbrauch überall gemischte Gefühle hervorruft.
Die Kioskfrau ist des Rauchers Dealerin und Domina. Dealerin, weil sie den Stoff in Stangen bezieht und mit Gewinn in kleineren Mengen weiterverkauft. Domina, weil sie dafür sorgt, dass er sein Zuckerbrot in derjenigen Dosis bekommt, auf die sein alltäglicher Lust- und Frustzyklus geeicht ist. Obwohl es nicht immer leicht ist, sich in dieser Doppelrolle wohl zu fühlen, geht man am Kiosk an der Limmatstrasse so gut als möglich auf die Wünsche des Rauchers ein. Über 180 verschiedene Zigaretten sind im Sortiment, darunter auch solche, die nur von einzelnen Stammkunden verlangt werden, und solche, die schlecht laufen. Zigaretten seien aber ohne weiteres ein Jahr lang haltbar, sagt eine Verkäuferin.
Der Kiosk verkauft hauptsächlich Päckchen, aber gerechnet wird in Stangen. Von den normalen Marlboro sind an der Limmatstrasse in Zürich immer etwa zehn an Lager. Das ist viel, aber nicht sehr viel. Wer Marlboro denkt, sieht auch heute noch rot und weiss, aber verkaufsmässig wurde der Klassiker, der übrigens auch nicht mehr so viel Nikotin und Teer enthält wie noch vor einigen Jahren, von den weiss-goldenen Lights überholt. Fünfzehn Stangen und mehr hält man an der Limmatstrasse von den am besten laufenden milden Zigaretten bereit.
«Kleine Marge, grosser Umsatz» lautet das Prinzip des Zigarettengeschäfts. Weniger als 50 Rappen bleiben pro verkauftes Päckchen beim Kiosk. Aber Zigaretten sind das meistverlangte Produkt, und wo die Raucher sich mit Tabak eindecken, da kaufen sie auch ihre Illustrierten und geben ihre Lottoscheine ab. Daher gilt: Vom Geschäft mit den Zigaretten kann man nicht leben, aber ohne sie läuft auch das übrige Geschäft nicht.
Thank you for smoking» steht auf dem Schild, mit dem Besucher empfangen werden, aber auch der Tabakgrossist Weber verlässt sich nicht mehr ausschliesslich auf das Geschäft mit dem Rauch. Neuerdings sind auch Süssigkeiten in seinem Sortiment. «Noch kleinere Marge, aber noch viel mehr Umsatz», nach diesem Prinzip handelt die Firma, die über 700 Tankstellen und Kleingeschäfte beliefert, darunter auch unseren Kiosk. Grossverteiler wie Pick Pay oder Coop beziehen Zigaretten direkt bei den Fabrikanten.
«Tabakwaren sind wie Bargeld», sagt Herr Weber junior, «die Diebstahlgefahr ist gross.» Wie viele Zigaretten er an Lager hat, verrät er darum lieber nicht. Sein Angebot umfasst 240 verschiedene Zigarettensorten. Er bezieht sie alle von einem der vier (und bald nur noch drei) Zigarettenfabrikanten, die den Schweizer Markt kontrollieren.
Der Tabakgrossist rechnet in Paletten und in Schachteln. So kommen die Zigaretten bei ihm an. Auf einer Palette haben 24 Schachteln à 10 000 Zigaretten Platz, also genau 240 000 Zigaretten.
Die grössten Mengen stapeln sich bei den Zigarettenfabrikanten selber, und ihre Rechnungseinheit ist die Einzelzigarette. Rund eine Milliarde Zigaretten hat Philip Morris, der Marlboro-Hersteller, in seinem Lagerhaus. Es steht bei Onnens am Neuenburgersee, in einer kleinen Senke inmitten von saftiggrünen Wiesen; ein dünnes Waldband versperrt die Sicht aufs Wasser. Die Ambivalenz des Produkts zeigt sich beim Hersteller im Dilemma von Quantität und Qualität: Das eine sieht man, vom anderen wird die ganze Zeit geredet.
Obwohl man hier in Einzelzigaretten rechnet, bewahrt man sie weder einzeln noch lose auf. Jede ist mit 19 von ihresgleichen in einem Päckchen, jedes Päckchen mit 9 von seinesgleichen in einer Stange, und jede Stange mit 49 von ihresgleichen in einer Schachtel. Man merkt schon bald: Die Zigarettenfabrikation ist auch die hohe Schule des Verpackens.
Neben dem Lager mit den fertigen Zigaretten steht ein vielleicht zweihundert Meter langes, fünfzig Meter breites und zehn Meter hohes Wellblechgebäude. Es ist voller Tabak. 24 Millionen Kilogramm getrockneter Blätter, fast vier Kilogramm für jeden Schweizer, warten hier auf ihre Verarbeitung. Hubstapler haben aus unzähligen, zweihundert Kilogramm schweren Kartonschachteln mit Burley-, Maryland- und Virginiatabaken Türme gebaut, die bis unter die Decke reichen. Es riecht intensiv nach Grossvater, nur viel frischer. Die traditionellen, 500 Kilogramm schweren Tabakfässer aus Holz sind von den Schachteln beinahe ganz verdrängt worden. Sie sehen alle genau gleich aus, aber sie kommen aus aller Welt, unter anderem aus Brasilien, den USA und Simbabwe, den drei grössten Tabakproduzenten der Welt.
Zigaretten haben keinen Jahrgang, im Gegenteil, die Marlboro sollen jedes Jahr genau gleich schmecken, es sei denn, die Ergebnisse der Marktforschung verlangten wieder einmal eine Anpassung an den Verbrauchergeschmack. Aus diesem Grund mischt man bei der Herstellung stets drei Tabakjahrgänge und gleicht so Ernteunterschiede aus. In Onnens liegen momentan 96er, 97er und 98er Tabake. Während der Lagerung gewinnen sie zusätzlich an Aroma.
Neben Alter und Herkunft muss bei den getrockneten Blättern noch etwas Drittes beachtet werden: Tabakstauden werden bis zu drei Meter hoch, und die Eigenschaften des Blattguts in Bodennähe, in mittlerer Lage und an der Spitze sind verschieden. Die Topblätter sind öliger und enthalten mehr Nikotin, die unteren sogenannten Sandblätter brennen dafür besser. Das muss man bei der Verarbeitung berücksichtigen, und daher werden auf der Plantage die Blätter dreier Höhen auch getrennt geerntet und verkauft.
In eine Marlboro gehört neben den Burley- und Virginiatabaken auch noch Orienttabak. Er kommt hauptsächlich aus Griechenland und der Türkei und wird immer noch in dreissig bis fünfzig Kilogramm schweren Juteballen geliefert. Man belüftet sie während der Lagerung mehr als die anderen Tabake, und sie riechen auch schärfer.
Wie jeder in der Schweiz tätige Zigarettenhersteller muss Philip Morris auch hiesigen Tabak einkaufen. Die 450 Schweizer Tabakbauern bepflanzen insgesamt rund 700 Hektaren. «Einer der teuersten Tabake der Welt, und qualitativ eher schlecht», sagt Fabrikdirektor Werner Steinacher. Philip Morris bezahlt dafür 14 Franken pro Kilogramm getrockneter Ware. Der gute Importtabak kostet im Schnitt halb soviel. In einer Marlboro hat das Schweizer Kraut aber nichts zu suchen, es wird anderen Marken beigemischt.
Um aus dem Tabak im Tabaklager Zigaretten fürs Zigarettenlager zu machen, bedient man sich heute mit Vorteil einer Zigarettenfabrik. Die von Philip Morris Schweiz steht in Neuenburg, etwas südlich vom Stadtzentrum und direkt am See. Gerne würde man auch Rohstoffe und Endprodukte hier aufbewahren, aber neben der Fabrik steht eine Raffinerie, die zuweilen stark riecht - kein Ort für Tabak, der die Gerüche seiner Umgebung annimmt. Daher das Lager im zwanzig Kilometer entfernten, dafür aber wohlriechenden Onnens. Täglich fahren dort zwanzig Lastwagen weg, bringen Tabak, Papier, Filter- und Verpackungsmaterial nach Neuenburg und kehren mit den fertigen Zigaretten zurück.
Eine Zigarette ist eine Zigarette, aber eine Marlboro ist keine Marlboro light und schon gar keine Brunette. Was die Marlboro zur Marlboro macht, sei vor allem die einzigartige Mischung von Virginia-, Burley- und Orienttabaken, heisst es hier, und die ist natürlich so geheim wie das Rezept von Coca-Cola. Und wie Coca-Cola schmecken auch Marlboro nicht überall auf der Welt gleich.
Ausser diesen drei Tabaken werden den Marlboro, wie allen Zigaretten, auch noch handgrosse, millimeterdicke Lappen beigemischt. Sie sind schokoladefarben und sehen aus wie altes Leder, sind aber viel weniger zäh. Man nennt dies homogenisierten Tabak. Er wird aus Ausschussware, den täglich anfallenden mehreren hundert Kilo Tabakstaub und einem Teil der Tabakblattrippen gemacht. Diese Zutaten werden gesammelt und in ein französisches Werk geschickt, von wo sie dann homogenisiert zurückkehren.
Zigaretten entstehen in zwei Schritten, der Aufbereitung des Tabaks und dem Rollen und Verpacken der Zigaretten, und so besteht die Neuenburger Fabrik auch aus zwei getrennten Hallen. In der ersten ist es angenehm warm und etwas schwül. Tabakduft hängt in der Luft und beisst im Hals. Man sieht hier nur wenige Arbeiter. Einer sitzt vor einem Kasten und hat seinen Laptop an die elektronischen Innereien der unübersichtlichen Anlage angeschlossen. Man kann sich hier gut unterhalten, die riesigen Maschinen halten sich beinahe an die Zimmerlautstärke eines Heavy-Metal-Fans.
Zwischen den Maschinen verkehrt der Tabak auf Fliessbändern. Es stehen ihm drei Linien zur Verfügung: die Burleylinie, die Orientlinie und die Virginialinie. Jede Sorte durchläuft einen auf sie abgestimmten Stationenweg von Befeuchtung, Entrippung, Zerkleinerung und Erwärmung. Feuchtigkeit ist wichtig, damit der Tabak geschmeidig wird und während der Verarbeitung nicht verbrennt, Wärme braucht es zur Trocknung.
Die drei Linien führen alle ins Silo. Hier werden die Sorten einzeln aufeinandergeschichtet und von einer Gabelräderwand vertikal wieder abgetragen - damit aus der Mischung auch wirklich eine Mischung wird. Dann wandert der Tabak durch einen sich drehenden Zylinder, wo er von allen Seiten mit Frischhaltemittel besprüht wird. Danach geht es in die Schneidemaschine, die aus den groben Blättern die Fussel macht, die für die Zigarettenherstellung geeignet sind.
Die geschnittene Mischung zieht nun zur Trocknung in ein Warmluftrohr von ungefähr zehn Metern Länge und drei Metern Durchmesser. Es ist leicht schief und dreht sich, so dass der Tabak nach und nach hindurchrutscht. Nach der Trocknung wird die Mischung in den ersten Stock gekarrt und mit denjenigen Blattrippen vereinigt, die nicht zu homogenisiertem Tabak verarbeitet wurden. Ihrer Zähigkeit und Dicke wegen durchlaufen sie eine eigene Linie.
Jetzt wartet auf die Mischung nur noch das Allerheiligste: die Parfümierungstrommel. Sie sieht aus wie eine übergrosse Waschmaschine aus Chromstahl. In ihr begegnet der Tabak den Schwaden einer duftversetzten Alkohollösung; der Alkohol verflüchtigt sich, das Parfum, in diesem Fall der Marlboro-Duft, bleibt haften. Seine Ingredienzen sind natürlich ebenso geheim wie die Tabakmischung, wenn nicht noch geheimer. Es wird gebrauchsfertig aus den USA geliefert. Befeuchtet, gemischt, geschnitten, getrocknet und parfümiert, zieht das Zigarettenfüllmaterial endlich in eines der 18 Silos der Beschickungsanlage für die Zigarettenherstellung.
Was ist eine Zigarette? Ein Häufchen Tabak, eingeschlagen in eine Verpackung, die beim Konsum bis auf den Filter verbrennt. Im 19. Jahrhundert war ihre Herstellung eine Aufgabe für flinke Frauenhände. Seit über hundert Jahren gibt es dafür immer schnellere Maschinen. Wenn sie rund laufen, produzieren die sieben neusten Maschinen in Neuenburg je etwa 8000 Zigaretten pro Minute, die sechs älteren bringen es auf 5000.
Nebenan stellen sechs andere Maschinen aus skandinavischer und amerikanischer Acetatzellulose die Filterstäbchen her. Auf einer Palette liegt dieses Holzprodukt in Form einer dünnen, endlos gefalteten, rund fünf Kilometer langen und etwa sieben Zentimeter breiten Gaze, die von den Maschinen sehr schnell aufgenommen, auseinandergezupft und aufgeblasen wird. So entsteht ein Wattestrang, den die Maschinen dann wiederum auf Filtergrösse zusammendrücken, einfassen und in zwanzig Zentimeter lange Stäbchen schneiden.
Eine Zigarettenmaschine ist so gross wie ein kleines Zimmer und wird von zwei Mann bedient, die nur eingreifen, wenn es irgendwo an Nachschub fehlt oder zu einem Stau kommt. Die Tabakmischung wird von der Beschickungsanlage über ein Röhrensystem zu den Maschinen geblasen. Man führt ihnen ausserdem Filterstäbchen, Zigarettenpapier, das sandfarbene, gepunktete Papier, das man Kork nennt und um den Filter klebt, Leim, Aluminiumfolie, bedruckte Kartonbogen, aus denen die Päckchen gestanzt werden, nochmals Leim und Cellophan zu, und die Maschinen machen daraus fertige Päckchen.
En détail geschieht dabei folgendes: Zuerst wird ein Tabakstrang in Papier eingerollt und in zigarettenlange Abschnitte unterteilt. Nicht alle Zigaretten sind gleich gestopft; in manchen hat es mehr Tabak, in anderen weniger. Zwischen zwei Abschnitte wird dann jeweils ein für zwei Zigaretten zugeschnittenes Filterstäbchen montiert und anschliessend halbiert. Je nach Sorte variiert die Maschine Länge und Struktur der Filter. Anschliessend werden jeweils zwanzig Zigaretten abgezählt, in Aluminiumfolie gewickelt, in Karton und zum Schluss in Cellophan gehüllt. Dieser Ablauf gilt nicht nur für die Marlboro: 70 Zigarettenvarianten in 180 verschiedenen Verpackungen werden von den Maschinen in Neuenburg produziert.
Ihnen dabei zuzuschauen ist langweilig. Alles geht viel zu schnell, man erkennt nichts. Erst wenn ein Problem auftaucht und ihr Tempo für Augenblicke gedrosselt wird, kann man sich am Anblick präzise zusammenspielender Räder, Walzen, Spritzen und Bänder freuen. Jede Bewegung hat ihren Rhythmus, und alles greift ineinander. Nichts geschieht ohne Zweck, und in jeder Phase sind auch schon die Mittel für den nächsten Schritt angelegt. Unter der Zeitlupe blitzt hier manchmal noch das Wunder der Technik auf.
In dieser Fabrikhalle ist es sehr laut, man trägt Ohrstöpsel. Aber inmitten der Maschinen befindet sich ein Glasgehäuse, das Schutz bietet vor dem Getöse rundherum. Hier findet die Qualitätskontrolle statt. Im einen Raum prüft ein Mann in weissem Kittel die physischen Eigenschaften einzelner Zigaretten mit Waagen und anderen Messgeräten. 800 Milligramm Tabak gehören in eine Marlboro, nicht mehr und nicht weniger. Im anderen Raum sitzen vier Frauen, ebenfalls in Weiss. Sie haben einige Päckchen auf ihrem Schreibtisch und mustern sie genau, auch mit Hilfe von Schablonen. Manchmal nehmen sie fünf, sechs Zigaretten in die Hand und starren sie an. Qualität heisst hier vor allem auch: Die äussere Erscheinung des Produkts muss stimmen. Ist der Aufdruck makellos? Sind die Klebnähte gerade? Ist die Aluminiumfolie sauber gefalzt?
Das Verpacken geht weiter. Andere Maschinen formieren jeweils zehn Päckchen zu einer Stange und umfassen sie mit dem Stangenkarton. Die Stangen werden wie vorher schon die einzelnen Päckchen cellophaniert, bevor sie in Schachteln à fünfzig Stück verschwinden, der Verkaufseinheit des Zigarettenfabrikanten.
Morgens um vier Uhr wird die Produktion für anderthalb Stunden unterbrochen. Dann wird geputzt. In der übrigen Zeit stehen drei Schichten an fünf Tagen in der Woche und rund um die Uhr an den Maschinen und stellen etwa 100 Millionen Zigaretten pro Tag oder 24 Milliarden pro Jahr her. Etwa 7 Milliarden davon sind für den Schweizer Markt bestimmt - zwei von fünf in der Schweiz verkauften Zigaretten kommen aus dieser Fabrik. Die übrigen 17 Milliarden werden in Duty-Free-Shops und in unzählige Länder Asiens und Afrikas exportiert. So kann es vorkommen, dass Tabak aus Simbabwe in der Schweiz verarbeitet wird, bevor er als Marlboro in das südafrikanische Land zurückkehrt und dort gekauft wird von einem dieser merkwürdigen Wesen: von einem Raucher.