1. Welcher französische Versicherungskonzern ist auch Besitzer verschiedener Weingüter, darunter etwa das renommierte Bordeaux-Schloss Château Pichon-Longueville-Baron?
2. Geführt wird das oben erwähnte Schloss freilich nicht von einem Versicherungsagenten, sondern von einem Tausendsassa, der mit seinem eigenen Château - Lynch-Bages - zu Ruhm und Ehren gekommen ist. Wie heisst er?
3. Wie sagt man der Mischung aus Wein und Zucker (gelegentlich auch Branntwein und Zucker), die Schaumweinen gerne zugesetzt wird, um diese geschmacklich abzurunden?
4. Wie hiess der St. Galler Mönch, der in seinem in lateinischen Hexametern verfassten Waltharlied ein Weinturnier schildert, zu dem Attila eingeladen hatte?
5. Wie lautet die in Deutschland gebräuchliche Bezeichnung für Rosé-Weine?
6. Und wie sagt man in der Ostschweiz, aber auch in Württemberg, einem Rosé, der aus einer Mischung von Rot- und Weisswein erzeugt wird?
7. Den Brunello di Montalcino schmückt diese Ursprungsbezeichnung. Im Unterschied etwa zum Chianti darf er nur aus einer einzigen Rebensorte gekeltert werden. Aus welcher?
8. Was meint der Engländer, wenn er nach einem Claret verlangt?
9. Der Sauternes ist der wohl berühmteste Dessertwein. Wie viele Gemeinden sind zu dieser Appellation berechtigt?
Auflösung: 1. Axa; 2. Jean-Michel Cazes; 3. Dosage; 4. Ekkehart I.; 5. Weissherbst; 6. Schiller oder Schillerwein; 7. Sangiovese, in Montalcino Brunello genannt; 8. roten Bordeaux; 9. fünf.