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Unter Männern
Ein ganz normaler Tag im Leben Sima Kushans, einer jungen, berufstätigen Single-Frau in der iranischen Hauptstadt.
Von Parsua Bashi
Als ich erwachte, nahm ich mir vor, dies einen guten Tag werden zu lassen. Nichts und niemand sollte ihn mir verderben. In meiner Wohnung trank ich, wie jeden Morgen, ein Glas frisch aufgebrühten Tee und rauchte meine erste Zigarette. Als ich bereit war, meine Wohnung zu verlassen, klingelte das Telefon. Es war der Verleger und Mullah Schurabi, der, egal wie oft ich ihm klarzumachen versuchte, dass er mich wegen der Arbeit nicht zu Hause anrufen solle, so tat, als wüsste er nichts davon. Während ich mir sein Gejammer über den Druck des Umschlags für sein Buch anhörte, ertönte ein Piepgeräusch – ein neuer Anruf und ein willkommener Anlass, das Gespräch mit Schurabi zu beenden. «Hallo. Wie geht’s?» sagte eine schmeichlerische, gedehnte Stimme, deren Besitzer höchstens Anfang zwanzig zu sein schien. «Wer ist da?» fragte ich. «Baaaby!» erwiderte die Stimme. Ich legte auf, verliess die Wohnung und knallte die Tür hinter mir zu.
Auf dem Weg zur Hauptstrasse ignorierte ich lüsterne Blicke und Pfiffe und schenkte dem Hupen eines Autos keine Beachtung. Der Fahrer streckte seinen Kopf aus dem Fenster: «Steigst du ein?» Nun, so ist Teheran. Die Leute auf der Strasse sind nun mal nicht die Hüter der Moral. Trotzdem warf ich einen Blick in die Scheiben des Geschäfts an der Ecke, um meine Erscheinung zu überprüfen. Ich sah noch immer so aus, wie ich das Haus verlassen hatte. Schwarz von Kopf bis Fuss. Schicklich.
Ich stellte mich an die Strasse und hielt Ausschau nach einem Taxi. Als ich eines erspähte, das im Stau festsass, sprang ich hinein und sagte: «Zur Nader-Schah-Strasse.» Der Fahrer drehte sich um, warf mir einen Blick zu und schüttelte den Kopf. Auf einmal sagte er, während er mich im Rückspiegel musterte: «Du rauchst viel. Stimmt’s?» Ich versuchte, ihn mit einem Blick, den ich ihm im Spiegel zuwarf, in seine Schranken zu weisen, aber er fuhr unverfroren fort: «Ich sage das wegen deiner Zähne. Du rauchst viel. Stimmt’s?» «Denken Sie nicht, dass dies meine Privatangelegenheit sei?» erwiderte ich. Er setzte gerade zu einer Antwort an, als jemand die Tür des Taxis öffnete und sich auf den Beifahrersitz setzte. Die Ampel sprang auf Grün. Als wir an die Kreuzung kamen, stürmten Dutzende auf das Taxi zu, drei Personen drängten sich rabiat ins Auto.
An der nächsten Kreuzung gab ich dem Fahrer 100 Toman, stieg aus und wartete auf ein anderes Taxi. Ich bemerkte ein schrottreifes Auto, das ungefähr zwanzig Meter vor mir hielt. Das rechte Blinklicht war eingeschaltet. Ich sah im Aussenspiegel die Augen des Fahrers, der mir Zeichen gab. Kannte ich ihn? Ich schaute kaum länger als drei Sekunden hin, als er sich umdrehte, mir ein plumpes Lächeln entgegenbrachte und mit seiner Mimik zu verstehen gab: Komm, lass uns gehen. Ich ging die Strasse hinunter; auch die Schrottkiste setzte sich in Bewegung und verfolgte mich. Als ich Richtung Fussgängerweg abbog, streckte der Fahrer seinen Kopf aus dem Fenster auf der Beifahrerseite und rief: «Wie wär’s mit 30000 Toman?»
Schnell ging ich weiter. Ich beschloss, meinen Blick nur noch auf meine Füsse und das Muster des Bürgersteigs zu richten. Bis zum Büro waren es etwa zehn Minuten. Wenn ich an Leuten vorbeiging, sah ich Fusspaare, weibliche Füsse, männliche Füsse, Kinderfüsse, zu zweit, allein, zu dritt, in einer Reihe. Ich wich allen Blicken aus und wünschte mir auch nichts zu hören: «Baby!» – «Dich vernasch ich!» – «Schau dir diese Titten an!» – «Willst du meine Telefonnummer?».
Endlich war ich angekommen auf meiner zweiten Insel, im Büro. Ich sah nach, welche Arbeiten anstanden. Um zwei musste ich zum Forschungsinstitut der Universität, um über das Poster für eine geplante Konferenz zu sprechen. Die Buchumschläge für Rushan musste ich beenden und die neuste Version des Umschlags von Schurabi zum Lithographen bringen. Wenn ich zügig vorankäme, würde ich auch den Entwurf für den Verlag Cheshme fertigstellen können. Ich las meine E-Mails. Eine von Pantea, eine von René. Die Nachrichten in der fremden Sprache flossen wie ein feiner, kühler Strom in einem Meer aus lauwarmem, salzigem Wasser an meinen Knöcheln vorbei.
Das Läuten des Telefons schreckte mich auf. Herr Saberi vom Verlag Sobh: «Ich rufe nicht wegen der Arbeit an. Ich wollte Ihre Stimme hören», sagte er. Ich schwieg und erwiderte schliesslich: «Herr Saberi, Ihr Auftrag ist schon lange fertig. Warum holen Sie ihn nicht ab? Und ich warte auch auf die Begleichung der Rechnung.» Er meinte, er könnte am Abend vorbeikommen, am besten bei mir zu Hause, damit wir in aller Ruhe ein paar Stunden zusammen plaudern könnten. «Verschieben wir das Ganze auf später. Geben Sie mir einfach Bescheid, wann Sie in mein Büro kommen können», entgegnete ich und legte den Hörer auf. Im Büro lief inzwischen der Betrieb auf Hochtouren. Das Telefon klingelte unaufhörlich. Ich machte die Mappe mit meinen Entwürfen für das Poster der Universität bereit. Schon bald musste ich los zur Präsentation.
Im Taxi erwischte ich einen Platz neben einem dicken Mann. Hinter mir drängte sich noch einer in den Wagen. Jetzt war ich zwischen zwei Dicken eingequetscht. Ich setzte mich aufrecht hin. Die Tasche auf den Knien. Die Hände auf der Tasche. Die Füsse presste ich fest gegen den Boden, damit ich in den Kurven nicht gegen meine Mitfahrer kippte. Einer der Männer drehte sich zu mir und starrte mich an. Sein Bein presste er gegen meines. Ich hatte das Gefühl, dass es unter meinem Oberschenkel warm wurde. Ich sah hastig hin. Es war seine Hand. Ich wandte mich zu ihm: «Entschuldigung, könnten Sie bitte ein bisschen zur Seite rücken?» Erstaunt sah er mich an. Er bewegte sich keinen Millimeter. «Sie! Bitte rücken Sie zur Seite.» Er wackelte hin und her, um so zu tun, als ob er sich wegbewege. Gleichzeitig steckte er die Hand weiter unter meinen Schenkel. «Sie sollen zur Seite rutschen!» Er polterte: «Was ist denn los? Dies ist ein Taxi und nicht Papas Limousine. In dieser Aufmachung gehen Sie auf die Strasse, machen sich an fremde Männer heran, und jetzt wollen Sie sich als Moralapostel aufspielen.» Ich hörte nicht mehr hin, ich wollte nur noch raus. Bevor das Auto ganz zum Stehen kam, warf ich das Geld nach vorne und zwängte mich nach draussen.
An der Universität wartete ich zwanzig Minuten, bis der Herr Ingenieur eintraf und eine Begrüssung murmelnd in sein Büro ging. An der Tür tauschte er seine Strassenschuhe gegen Pantoffeln. Schweissgeruch stieg mir in die Nase und breitete sich über seinem Schreibtisch aus. Ich legte ihm die Arbeiten vor. Er hatte Einwände, aber ich wehrte mich: «Ich kann nicht Brücke, Zahnrad, Computer und Erdkugel ineinander verschwimmen lassen und sie auf die Landkarte von Iran setzen, damit es wie Hunderte anderer Poster der iranischen Universitäten aussieht. Von Anfang an wollte ich diesen Auftrag nicht.»
Plötzlich ertönte die vertraute Stimme des alten Doktor Farzad mit ihrem aserbeidschanischen Akzent aus dem Nebenzimmer: «Stimmt. Sie hat ihn nur auf meine Bitte hin akzeptiert. Wie ich Ihnen schon dargelegt habe, verabscheut sie staatliche Arbeiten.» Schnell stand ich auf und bat den Ingenieur, mir Bescheid zu geben, wenn er seine endgültige Entscheidung getroffen habe. Als ich mich an Dr. Farzad wandte, um mich zu verabschieden, bat er mich in sein Büro. Er liess mich neben sich hinter dem Schreibtisch Platz nehmen und begann über seine neue Arbeit zu sprechen: die Übersetzung einer Operette aus dem Aserbeidschanischen ins Persische. Er war ein guter Erzähler, aber ich hatte es eilig, in mein Büro zurückzukehren.
«Wenn Sie erlauben, lasse ich Sie jetzt allein», sagte ich höflich. Er aber sagte: «Bleiben Sie. Ich möchte Ihnen etwas erzählen.» Er blickte in meine Augen, und in tragendem, weichem Tonfall fuhr er fort: «Meine liebe Sima. Schon beim ersten Mal, als ich mit meinem Verleger in Ihr Büro kam und Ihr Gesicht erblickte, war ich überwältigt. Meine liebe Sima. Ich hatte eine Angebetete, mit der ich nicht zusammenkam. Ich war ein mittelloser junger Mann und sie die Tochter reicher Eltern. Sie gaben sie mir nicht zur Frau. Sie war die erste und letzte Liebe meines Lebens. Eure Augen, euer Gesicht, ihr gleicht euch aufs Haar. Ich sagte mir: Ich habe sie gefunden. Ich habe dieses Gedicht an dem Tag, an dem ich Sie das erste Mal sah, gereimt. Die Zeilen beginnen mit den Anfangsbuchstaben Ihres Namens, S I M A.» Ich stand auf. Etwas in meinem Inneren zog mich hoch. «Herr Doktor Farzad, ich muss gehen. Auf Wiedersehen.»
Die Menschen, an denen ich vorbeiging, waren verschwommen. Blassfarbene Kugeln anstelle von Autos. Gerüche und Stimmen vermengt, verworrenes, unverständliches Gemurmel, dumpf, eingedickt, konfus. Mein armer Tag. Das Hupen eines Autos, das Quietschen der Reifen auf dem Asphalt liessen mich zusammenfahren. Ich stand mitten auf einer Kreuzung. Der Fahrer streckte den Kopf aus dem Fenster und schrie: «Bist du blind? Soll ich für deinen Tod verantwortlich sein, damit ich für dich Blutgeld bezahlen muss? Warum bleibt ihr nicht alle hinter eurem Herd?! La ilaha illa Allah.» Jemand sagte: «Regen Sie sich nicht so auf. Gott sei Dank beträgt das Blutgeld für Frauen nur die Hälfte.» Ich rannte den ganzen Weg bis zu meinem Büro.
Es war kurz vor vier. Ich hatte noch zwei Stunden Zeit. Ich starrte auf den Bildschirm. Ich war mit allen meinen Arbeiten im Rückstand. Und wollte doch früher nach Hause gehen. Zur Hölle. Ich würde länger bleiben. Ich hatte nicht zu Mittag gegessen. Ich schenkte mir Tee ein. Kehrte an meinen Schreibtisch zurück. Nochmals ordnete ich die Mappen. Ich öffnete die Datei mit dem Buchumschlag für Cheshme. Ich begann mit den Buchstaben des Buchtitels zu spielen – gut, das schien etwas zu werden. Ich hörte die Klingel der Tür unten. Dann klopfte es, und meine Bürotür schwang auf. Im Türrahmen erschien die hochgewachsene Gestalt von Herrn Salari.
Ich freute mich, ihn zu sehen. Er war ein sehr reger, sympathischer Mensch voller Energie, einer der wenigen Leute, in deren Gegenwart ich mich wohl fühlte und nicht ständig darauf achten musste, was ich tat und sagte, damit er nicht auf falsche Gedanken kam. Wir setzten uns und plauderten über eine gemeinsame Arbeit für einen Produzenten von Musik-CD, die in eine Sackgasse geraten war. Darüber, dass es hinausgeworfenes Geld sei, Inserate in Zeitungen aufzugeben, von denen man nicht wusste, ob sie am nächsten Tag eingestellt wurden. Nachdem er gegangen war, räumte ich eilig meinen Schreibtisch auf. Ich nahm meine Tasche, warf einen Blick auf die Uhr – zwanzig nach sieben – und verliess das Büro. Ich machte mich auf den Weg zur Hauptstrasse, um dort ein Taxi ohne weitere Mitfahrer direkt nach Hause – zu meiner ersten Insel – zu nehmen.
Es dämmerte. Die Strassen waren voller müder Menschen, die nach Hause wollten. Ich passierte die Busse, die an der Haltestelle mit laufendem Motor warteten und Abgasschwaden ausstiessen, und ging zur Kreuzung, wo man leichter ein Taxi bekam. Neben mir standen einige stark geschminkte junge Mädchen mit winzigen Kopftüchern und in kurzen, engen Mänteln in Rosa und Hellblau. Wie naiv sie waren. Unablässig blendeten Autos auf und bremsten ab. Ein Taxi hielt, eine Frau im Tschador sprang wütend heraus. «Elend ist eine Stadt, deren Männer ihr seid», zischte sie und knallte die Tür zu. Der Fahrer schrie: «Blöde Kuh!» Ein junger Mann auf dem Rücksitz lachte, dann fuhr das Taxi mit quietschenden Reifen davon. «Die schämen sich überhaupt nicht!» sagte die Frau. «Dieser war so jung, dass er mein Enkel sein könnte. Er wurde immer anzüglicher, und als ich ihm sagte, er solle endlich aufhören, beschimpfte er mich. Jeden Morgen um sieben fahre ich mit dem Taxi zur Arbeit. Sie können sich nicht vorstellen, was ich mitmache! Beim Leben meiner Kinder, diese Ruchlosen lassen eine Angestellte im Tschador nicht einmal in aller Herrgottsfrühe in Ruhe. Vom Abend will ich gar nicht reden …» Ein leeres Taxi hielt an. Ich stieg ein und bat den Fahrer, niemand weiteres einsteigen zu lassen, ich würde den vollen Fahrpreis bezahlen.
Gegenüber der Fussgängerbrücke «Dritte Treppe» stieg ich aus. Es war stockdunkel geworden. Schnell ging ich über die menschenleere Brücke, mit erhobenem Kopf, den Riemen meiner Tasche quer über die linke Schulter gehängt, die rechte Hand fest auf die Tasche gepresst. Ich erreichte die Gasse, in der ich wohnte. Von weitem waren schwach der Klang eines Akkordeons und melancholischer Gesang zu hören. Ich öffnete die Haustür. Im Treppenhaus roch es nach gedämpftem Reis. Hallo, Insel, ich bin wieder da! Ich sperrte die Wohnungstür hinter mir ab. Auch das stählerne Sicherheitsschloss. Dann ging ich ins Schlafzimmer, warf Tasche, Mappe, Mantel und Kopftuch aufs Bett.
Mein Blick fiel auf das Blinken des Anrufbeantworters, drei Nachrichten. Ich drückte auf den Knopf. Die dritte Nachricht: «Hallo Frau Kushan!» – schon wieder dieser aufdringliche Verleger Schurabi. «Ich wollte Ihnen sagen, dass Sie morgen unbedingt die Druckerei wegen der Lithographie anrufen müssen. Ich möchte mit Ihnen auch noch etwas anderes besprechen, aber Sie sind leider nicht da. Ich werde Sie erneut belästigen müssen.» Piep. Die zweite Nachricht: «Hallo, meine liebe Sima. Ich bin’s! Nader Salari. Heute im Büro war nicht der rechte Ort dafür, dich zu fragen, was du am Wochenende vorhast. Hast du Lust, aus der Stadt herauszufahren? Ich kenne da ein nettes Ferienhaus. Meine Mobilnummer hast du ja. Ruf einfach an, wenn du Lust hast. Bis später, meine Liebe! Bin für dich …» Piep.
Ich setzte mich auf die Matratze. Der also auch? Der, von dem ich gedacht hatte, dass er anders sei als die anderen. Hatte ich keine Menschenkenntnis, oder war die Welt so verquer? «Meine liebe Sima!» Seit wann duzten wir uns?! Die erste Nachricht hatte der junge Typ vom Morgen mit seiner schmeichlerischen Stimme hinterlassen. «He, heb den Hörer ab! Hallo, hallo … Deine Brüste küss ich. Deine Lippen. Deinen ganzen Körper. Wann soll ich nachts zu dir kommen, damit wir es richtig treiben? Ich weiss, du bist allein. Ich ruf dich wieder an. Okay? Also, bye, bye. Baaaby!» Piep, piep, piep. Ende der Nachrichten.
Parsua Bashi ist Illustratorin; 2004 übersiedelte sie von Teheran nach Zürich. 2006 erschien ihr Buch «Nylon Road. Eine graphische Novelle» bei Kein & Aber.
Übersetzung: Sabine Kalinock , Frankfurt.
Leserbriefe:
Zu Unter Männern - NZZ-Folio Teheran (02/07)
Ich werde das Gefühl nicht los, dass Frau Bashi in ihrem Artikel all ihre Erfahrungen mit iranischen Männern auf einen Tag ihres Lebens konzentriert. Mit meinen Erfahrungen als Iranreisende, Taxibenutzerin in Teheran und meinen Persischkenntnissen kam mir dieser Artikel sehr fremd vor. Normalerweise wissen selbstbewusste iranische Frauen sehr gut, wie mit solchen Männern umzugehen ist. Golnaz Djalili, per E-Mail
Zu Unter Männern - NZZ-Folio Teheran (02/07)
"Iranische Frauen sind beruflich sehr erfolgreich, sie machen Karriere, was ihnen unerwartete Freiheit gibt.. Teheran ist eine Stadt der Frauen", behauptet der österreichische Iranexperte Bert G.Fragner. Für die iranische berufstätige Singlefrau Parsua Bashi scheint aber Teheran eher eine Hölle zu sein. Vera Hoegger, Marly
Zu Unter Männern - NZZ-Folio Teheran (02/07)
Sie haben sich in Ihrem Heft sehr um Differenzierung bemüht. Dennoch hätte ich keine Lust, nach Teheran zu fahren – wenn man als Frau wirklich solchen Nachstellungen ausgesetzt ist, wie sie Parsua Bashi schildert. Bettina Schwarz, per E-Mail
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