Während die Meteorologen vor allem das Wetter der nächsten Tage interessiert, so ist das Wetter der letzten tausend Jahre das Metier des Berner Historikers und Geographen Christian Pfister. Mit Unterstützung des Nationalfonds und der European Science Foundation (ESF) hat der Professor für Regional- und Umweltgeschichte an der Universität Bern das europäische Forschungsnetz Euro-Climhist aufgebaut, das Partner aus 19 europäischen Staaten umfasst und die Erarbeitung einer europäischen Klimageschichte zum Ziel hat. Daneben ist Pfister auf den Gebieten Bevölkerungsgeschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Umweltgeschichte tätig, was ihm ermöglicht, neben den meteorologischen Daten auch die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen jeweiliger Wetterperioden und -launen zu dokumentieren und zu analysieren. In seiner Datenbank hat der temperamentvolle Professor eine Unmenge an Informationen gesammelt, die mit dem Wetter in irgendeinem Zusammenhang stehen: Temperaturschwankungen, Niederschläge, Schneebedeckungen im Mittelland, Gletscherbewegungen, aber auch die Bestände von Fleckvieh und Ernteerträge, Geburts- und Sterberaten oder die Kosten von Energie und Transport. Pfister ist überzeugt, dass das Wetter in vielen Bereichen der Schlüssel zum Verständnis unserer Geschichte ist. Und indem er eine Fülle von Daten aus der Vergangenheit liefert, ermöglicht seine Arbeit auch genauere Beurteilung aktueller Trends wie der heiss diskutierten Klimaerwärmung.
Das Gespräch mit Christian Pfister führten Andreas Heller und Daniel Weber.
Herr Professor Pfister, auch dieser Winter war wiederum aussergewöhnlich warm und ziemlich verregnet. Im Januar standen gar weite Teile Deutschlands und Hollands unter Wasser. Was ist mit dem Wetter los?
Diese Überschwemmungen sind an sich noch nichts Aussergewöhnliches. Die gab es immer wieder. Extremereignisse, die zu Naturkatastrophen führen, gehören zu den Launen des Wetters und sollten nicht unbesehen mit Klimaveränderungen in Beziehung gesetzt werden. Für mich entscheidender - und beunruhigender - sind jene schleichenden Veränderungen, an die man sich allzu schnell gewöhnt.
Dass es im Winter in den Niederungen kaum noch Schnee gibt zum Beispiel?
Genau. Die letzten acht Winter waren im Mittelland, gemessen am Durchschnitt des ohnehin schon warmen 20. Jahrhunderts, auffällig schneearm. Eine solche Serie ist innerhalb der letzten 320 Jahre einmalig, ja mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dies sogar in den vergangenen 700 Jahren nie vorgekommen. Denken Sie an den letzten November und den Februar, die beide Temperaturüberschüsse von mehr als 4 Grad gegenüber dem Durchschnitt gebracht haben. Es fällt schwer, in den historischen Aufzeichnungen derart milde Winter wie in diesen Jahren ausfindig zu machen.
Wie weit reichen denn die Aufzeichnungen zurück?
Je nach Wetter: Extremerscheinungen, welche die Leute naturgemäss stark beeindrucken, sind bis weit ins Mittelalter zurück dokumentiert. Vom späten 15. Jahrhundert an liegen dann tägliche Beobachtungen vor, eigentlich lückenlos über die letzten 300 Jahre. Ende des 17. Jahrhunderts verfassten Mönche in Einsiedeln bereits ausführliche Wetterberichte; ab dem 18. Jahrhundert wurden klimagesteuerte Erscheinungen wie Schneefall, Schneebedeckung und der Entwicklungsstand von Kulturpflanzen - zum Beispiel der Zeitpunkt der Kirschenblüte, der Rebenblüte, der Beginn der Roggenernte - so sorgfältig aufgezeichnet, dass sie qualifiziert und statistisch überprüft werden können.
Sind alle Jahreszeiten gleich gut dokumentiert?
Nein, am meisten wissen wir über die Winter. Kaum ein Witterungselement ist so augenfällig und greift so nachhaltig in den menschlichen Lebensrhythmus ein wie die Bildung einer Schneedecke. Sie zwang den Bauern einerseits zur Einstallung des Viehs, andererseits ermöglichte sie den energiesparenden Transport schwerer Lasten auf Schlitten. Ein strenger Winter wiederum liess die Preise für Heizmaterial in die Höhe schnellen, er liess die Flüsse zufrieren, was zu Transport- und schliesslich zu Versorgungsproblemen führen musste. Der Herbst interessierte die Leute dagegen stets am wenigsten, weil er wirtschaftlich kaum relevant war.
Wetteraufzeichnungen von Chronisten - wir erinnern uns daran, dass auch Ulrich Bräker ein Wettertagebuch führte - sind das eine. Aber wie steht es mit präzisen meteorologischen Daten?
Als älteste Messreihe gilt die Zentralenglandreihe. Sie beginnt 1659. Etwas später begann der Pariser Arzt Louis Morin mit seinen Messungen, die den ausserordentlich langen Zeitraum von 1665 bis 1713 umfassen.
Warum beobachtete gerade ein Arzt das Wetter?
Wetterbeobachter waren Leute, die den Einfluss des Klimas auf ihr Fachgebiet untersuchen wollten. Zum Beispiel Ärzte, die wissen wollten, wie sich das Wetter auf den Verlauf einer Krankheit auswirkt. Andere machten Aufzeichnungen, weil sie hofften, im Wetter eine gewisse Systematik erkennen zu können, die ihnen erlaubt hätte, präzisere Prognosen zu erstellen. Lange Zeit, bis ins 18. Jahrhundert, glaubte man, dass sich das Wetter in Zyklen wiederholt, dass es mit den Konstellationen der Gestirne zusammenhänge.
Historische Wetterbeobachtungen sind bisweilen äusserst detailliert. Was waren das für Menschen, die sich jeden Tag zum Teil während mehrerer Stunden dem Wetter widmeten?
Etwas speziell waren sie wohl alle. Der Berner Pfarrer Johann Jakob Sprüngli hat uns aus dem 18. Jahrhundert 4000 Beobachtungen der Entwicklungsphasen von Kultur- und Wildpflanzen hinterlassen. Der hat alle Schneeflecken gezählt, und so ist es natürlich ein Leichtes, die Geschichte der Schneefallgrenze jener Zeit zu schreiben. Von ihm weiss ich, dass er nicht verheiratet war und somit wohl Zeit und Musse hatte, sich ausschliesslich dem Wetter zu widmen. Auch der erwähnte Pariser Arzt Louis Morin war übrigens ledig. Bereits um drei Uhr morgens war er auf den Beinen für seine Wetterbeobachtungen; regelmässig wie ein Uhrwerk brachte er die verschiedenen Wetterphänomene zu Papier. Revolutionär an seinen Aufzeichnungen ist, dass sie neben Temperatur und Luftdruck auch die Herkunftsrichtung der Wolken dokumentieren, was uns bei der Suche nach den Gründen von Klimaschwankungen, in diesem Fall der Kältewelle am Ende des 17. Jahrhunderts, weiterhilft.
Wie muss man sich eine solche Kälteperiode vorstellen?
Zwischen 1685 und 1704 gab es in Europa keinen einzigen Sommer mit einem stabilen Hochdruckgebiet. Manche Winter dauerten von Ende November bis in den April hinein, mit gefrorenen Flüssen und Seen, auf denen man Schlitten fuhr, und einer 80 bis 100 Tage dauernden Schneebedeckung im Mittelland. Besonders beeindruckt hat mich eine Beschreibung der Dreikönigsnacht von 1709, als eine Front arktischer Luft durch ganz Mitteleuropa zog: innert Stunden wurde ein Temperatursturz von gegen 30 Grad gemessen; Flüsse vereisten innert kürzester Zeit; Vögel flatterten ohnmächtig zu Boden und konnten von Hand gefangen werden; Menschen erfroren in ihren Betten.
Früher waren die Menschen weit stärker von den Launen des Wetters betroffen. Schlechtes Wetter führte zu Missernten und, zumal in den Binnenländern, zu Hungersnöten. Was weiss man von den wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen solcher Schlechtwetterperioden?
Wenn im Mittelland, wie in der erwähnten Kälteperiode im 17. Jahrhundert, während 100 bis 150 Tagen Schnee lag, also bis weit in den April hinein, so bedeutete dies, dass das Getreide unter dem Schnee verfaulte. War dazu auch noch der Hochsommer, die Zeit zwischen dem 10. Juni und dem 10. August, verregnet, so gedieh fast überhaupt nichts mehr. Weil die meisten Nährstoffe aus dem Heu ausgewaschen waren und die Alpauffahrt sich verspätete, gab das unterernährte Vieh kaum mehr Milch; das Getreide musste feucht eingebracht werden und verfaulte in den Speichern; in den Weinbaugebieten fielen die unreifen Trauben von den Stöcken. Schlechtes Wetter traf mit voller Wucht alle Zweige der Landwirtschaft.
Die eigentliche Not setzte aber erst später ein?
Ja, sie begann im Winter darauf, wenn das Vieh keine Milch mehr gab, wenn die Getreidepreise stiegen, wenn die Weinbauern keine Trauben hatten, die sie üblicherweise gegen Getreide eintauschen konnten. Sofern eine Schlechtwetterperiode nur ein Jahr dauerte, erreichte die Krise dann im Mai oder Juni des folgenden Jahres ihren Höhepunkt. Nochmals neun Monate später wurde die Not auch demographisch erkennbar: die Kindersterblichkeit nahm massiv zu, die Bevölkerungszahl ging zurück.
Welches sind die sozialen und politischen Folgen?
In den Jahren 1693 und 1694 erlebte der Kanton Zürich die letzte grosse Hungersnot, was zu einem starken Anstieg der Lebenskosten führte. Gleichzeitig fand ein gewaltiger Vermögenstransfer von den Ärmeren zu den Reichen statt: Wer noch Getreide verkaufen konnte, machte gigantische Krisengewinne. Auch von der Krise 1816/17 wissen wir, dass die wenigen, die noch etwas zu verkaufen hatten, sich eine goldene Nase verdienten: 5 Milliarden französische Francs wechselten damals die Besitzer. Nicht zuletzt der strenge Winter von 1708/1709 war es schliesslich, der Louis XIV zum Friedensschluss im spanischen Erbfolgekrieg zwang: Das schlechte Wetter, die Ernteausfälle, die Hungersnot leerten die Staatskasse derart, dass der Krieg schlicht nicht mehr finanzierbar war.
Hungersnöte zwangen in früheren Jahrhunderten einen erheblichen Teil der Bevölkerung zum Auswandern. Wie steht es mit dem Zusammenhang von Wetter und Migration?
Im 19. Jahrhundert gibt es drei Auswanderungswellen, zwei grosse und eine kleine. Die erste fiel in die Zeitspanne 1812 bis 1817, eine Periode, die massive Gletschervorstösse produzierte. 1816 blieb der Schnee in höheren Lagen das ganze Jahr über liegen. Man muss sich das einmal vorstellen! Die kleine Auswanderungswelle in der Mitte des Jahrhunderts folgte ebenfalls unmittelbar auf eine Schlechtwetterperiode und den dadurch bedingten Preisauftrieb. In den frühen 1880er Jahren war dann weniger das Problem, dass sich die Güter verteuerten, sondern dass es Ernteausfälle ohne Preiskompensationen gab. Insofern gibt es sehr wohl einen engen Zusammenhang von Witterung und Auswanderung.
War das Wetter dementsprechend auch ein vieldiskutiertes Thema? Gab es Debatten darüber, wie die Folgen des Wetters zu dämpfen wären?
Das war für die Unterschichten eines der wichtigsten Themen überhaupt, während die Obrigkeiten versuchten, die Versorgung den Wetterlaunen zum Trotz sicherzustellen. Man baute Kornhäuser, man organisierte Importe - die allerdings meist zu spät kamen -, man erliess Ausfuhrverbote, setzte Höchstpreise fest. Aber dieser Aktivismus brachte in der Regel nicht viel.
Neben Kältephasen, das geht aus Ihrer «Klimageschichte der Schweiz 1525-1860» deutlich hervor, gab es aber auch immer wieder Wärmeperioden . . .
Selbstverständlich. Im Winter 1529/30 bestimmte während Monaten ein Hochdruckgebiet das Wetter. Im Februar blühten bereits die Blumen.
In Erinnerung geblieben ist uns auch das Jahr 1540, als während zehn Monaten bei uns ein Mittelmeerklima geherrscht haben muss. Sie schreiben, dass sich noch um Weihnachten in Schaffhausen junge Burschen im Rhein tummelten und dass im September manchenorts die Bäume ein zweites Mal blühten. Ein solches Prachtswetter würde uns sehr wohl gefallen.
Mir gar nicht! Nämlich wegen der verheerenden Trockenheit, die es mit sich bringt. Da damals zwischen März und Ende September höchstens ein Drittel der normalen Niederschlagsmenge fiel, trockneten die Flüsse im Mittelland aus, und zwar bis auf den letzten Tropfen. Die Leute gruben bis zu drei Meter tief - nichts. Heute wissen wir, dass diese Dürre bis weit nach olen reichte, auch die Oder trocknete aus. Es gab Waldbrände, und ganze Viehbestände verendeten. Ähnliches hatte sich bereits 1473 ereignet, und 1893 genügten ein extrem trockener April und Mai, dass in der Schweiz zwanzig Prozent der Viehbestände liquidiert werden mussten.
Die Geschichte zeigt somit, dass es immer Wetteranomalien gab, sogar sehr extreme. Was spricht dagegen, dass die Erwärmung in den letzten Jahren nicht ebenfalls eine ganz gewöhnliche Wettereskapade ist?
In der Vergangenheit standen extrem warme Jahre immer neben extrem kalten. Das ist ein wichtiger Unterschied zum Wetter heute, das nur noch Wärme-, aber keine Kälteextreme zeigt. Heute haben wir warme Winter in Serie, während früher auf einen warmen Winter immer ein normaler oder ein kalter folgte.
Gab es früher nicht auch Serien? Den Höhepunkt der kleinen Eiszeit von 1688-1701, die Kaltperiode von 1812-1860 . . .
Es gab jede Menge Serien von kaltem Wetter, aber keine einzige von derart warmem, wie wir es heute haben. Allerdings gibt es auch in den kalten Serien immer wieder warme Jahre, so 1696, 1822, 1828, 1834, 1846 . . .
Und was ist mit der Warmphase von 1530-1564?
Auch in dieser Zeit finden wir fünf kalte Winter, nämlich 1534, 1536, 1549, 1551 und 1561. Und in vier von diesen fünf Wintern froren der Zürichsee und der Rhein für längere Zeit zu.
Kritiker bezweifeln die Genauigkeit von Temperaturangaben aus früheren Zeiten.
Sicher trifft es zu, dass wir für die einzelnen Winter des 16. Jahrhunderts keine genauen Angaben machen können. Wir sind auf Schätzungen angewiesen. Aber wenn wir wissen, dass der Zürichsee und die Flüsse im Mittelland gefroren waren, vermögen wir Rückschlüsse auf die Grössenordnung der Temperaturabweichung zu ziehen, so dass wir abschätzen können, in welche «Kälteklasse» ein Winter vor der Periode der Instrumentenmessung hineingehört hätte. Und dies ist - so meine ich jedenfalls - für die Qualität der Aussage hinreichend. Weil wir ausserdem in ein europäisches Forschungsprojekt eingebunden sind, erhalten wir Informationen aus einem grossen Raum, die uns ermöglichen, unsere eigenen Erkenntnisse zu ergänzen und zu überprüfen. Anhand unseres Datenmaterials können wir weit zurückliegende Wettersituationen für ganz Europa rekonstruieren; wir können räumlich interpolieren und erhalten somit doch ein recht zuverlässiges Bild. Tatsache ist überdies, dass die heutige Erwärmung in diesem Jahrhundert, also längst nach dem Beginn der Messperiode vor 240 Jahren eingesetzt hat. Wir haben ferner festgestellt, dass in den Jahren 1675 bis 1704 während der Winter meistens Nordostwetterlagen geherrscht haben; heute dagegen haben wir vorwiegend Südwestlagen.
Wie definiert man eigentlich einen warmen Winter?
Als warm würde ich einen Winter bezeichnen, der eine positive Abweichung um mehr als 1 Grad von der Durchschnittstemperatur der Jahre 1901 bis 1960 aufweist. Diese Durchschnittstemperatur liegt bereits um etwa 0,5 Grad höher als jene der kleinen Eiszeit. Würde man also diesen Wert zum Massstab nehmen, sähe es noch dramatischer aus.
Trifft es auch zu, dass es innerhalb der gegenwärtigen Warmphase von Jahr zu Jahr wärmer wird?
In den letzten Jahren tendenziell ja, obschon der Trend immer auch von natürlichen Schwankungen überlagert wird. Das letzte Jahr war jedenfalls seit dem Beginn der Messungen 1755 das wärmste, wärmer sogar noch als das Extremjahr 1947, und damit - abgesehen vom noch heisseren Jahr 1540 - mit grosser Wahrscheinlichkeit das wärmste seit der Reformationszeit.
Sie haben vorhin gesagt, dass die vorherrschende Winter-Wetterlage über Europa von Nordost auf Südwest gedreht hat. Haben Sie eine Erklärung dafür?
Der bekannte Meteorologe Hermann Flohn vertritt die These, dass vor allem die wärmeren Meere im Tropengürtel für den Klimawechsel auch in unseren Breitengraden verantwortlich sind. Weil in den Tropen mehr Luft verdampft, kommt es zu mehr Wärmeexporten aus dem tropischen Raum; Südwestwinde bringen diese Energie zu uns.
Herr Pfister, als Historiker ist man ja so etwas wie ein der Vergangenheit zugewandter Prophet, man versucht zu rekonstruieren, wie es einmal war. Was wagen Sie für eine Prognose, wenn Sie, gestützt auf die Vergangenheit, in die Zukunft blicken?
Dafür bin ich wohl kaum die richtige Auskunftsperson. Da kann ich nur wiederholen, was die Experten aus anderen Fachbereichen meinen. Ich bin mit vielen von ihnen jedoch einig, dass die globale Erwärmung als Tatsache zu betrachten ist.
Was sagen Sie, wenn der nächste Sommer kalt und der nächste Winter schneereich ist?
Ein kälterer Winter macht noch keine Kaltperiode. Entscheidend ist der langfristige Trend. Und der ist eindeutig: Wird die natürliche Bandbreite des Klimas in den letzten sieben Jahrhunderten als Basis genommen, weisen die deutlichen Veränderungen unseres Klimas darauf hin, dass wir bereits voll von den Auswirkungen des Treibhauseffekts betroffen sind.