Der Waidmann, stellen wir uns vor, hat's nicht leicht. Alle Jahre wieder pirscht er verzweifelt durchs herbstliche Unterholz, das Hütchen mit dem Gamsbart in die Stirn gedrückt, während ihm die Kugeln der Gleichgesinnten um die Ohren pfeifen und das Objekt seiner Begierde, das Wild, sich behende auf und davon macht. Hat er dann endlich aufgespürt, was ihm Rettung vor den Rivalen und ein freies Schussfeld verspricht, einen Hochstand nämlich, und schickt er sich an, ihn zu erklimmen, blickt er frustriert in die Mündung einer Flinte: schon wieder sitzt einer oben, der schneller war. Dem Waidmanne aber kann geholfen werden: mit dem United States Patent 4 811 803, Int. Cl. B62D/00 bzw. A01M 31/02 bzw. A45F 3/26. In zügigem Tempo dringt der Jäger auf seinem geländegängigen Vehikel locker ins Revier vor (Fig. 1) und peilt einen Baum seiner Wahl an. Dann braucht er ihn nur noch hochzuklettern, eine Schlinge für die Winde anzubringen, runterzusteigen und Gas zu geben: Sein Gefährt schwebt empor (Fig. 2) und verwandelt sich dabei auf wundersame Weise in einen komfortablen und stabilen Hochsitz. Gemütlich kann der Waidmann sich nun im Sessel zurücklehnen und aufs Korn nehmen, was er nicht überfahren oder verscheucht hat - sofern ihm die zahlreichen technischen Finessen seiner Maschine (vgl. Ziffern 10-70) keinen Streich spielen.