Etabliert hat sich die Firma 1706 in London, wie die Aufschrift auf der Blechdose mit dem Stolz vermerkt, der keines weiteren Hinweises bedarf als der schlichten Jahreszahl - und natürlich «By Appointment To Her Majesty The Queen». Ob die Königin auch . . . - Und das seit mehr als zweihundertfünfundsiebzig Jahren? Bei einer Tasse Tee liesse sich darüber sinnieren, und aller Ärger verflüchtigte sich mit dem Duft, der die Sinne liebkost, wenn eben nicht . . .
Neigt sich der Inhalt dem Ende zu, zeitigt die Inkongruenz von Form und Funktion - die Dose ist viereckig und der Deckel rund - inhaltliche Folgen, die um so schwerer wiegen, als sie nie zu vermeiden sind: Wie man sie dreht und wendet, schüttelt und schändet - der letzte Löffel bleibt drin in der Dose. Warum? Eine Reminiszenz an die Boston Tea Party von 1773, wo die Vernichtung von Tee - man bedenke, wie viele Löffel weltweit täglich so verschüttgehen müssen! - einen Schritt auf dem Weg zur Unabhängigkeit Amerikas bedeutete? Ein stiller Hinweis auf den one for the pot, den zu unterlassen den Barbaren vom Connaisseur scheidet?
Wie auch immer, halten wir Tradition und Tasse hoch und nennen ihn - one for the queen!