NZZ Folio 01/12 - Thema: Agglo   Inhaltsverzeichnis

Editorial -- Das grosse Dazwischen

 Die Agglomeration ist dort, wo die Schweiz gesichtslos ist. Trotzdem lebt es sich als Agglo ganz angenehm

Von Andreas Heller
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Schaffe, schaffe, Hüsli baue

Seit Jahrzehnten schreiben Experten gegen die Zersiedlung an.Doch stärker als Utopien sind die Einzelinteressen. Die Schweiz wird zubetoniert. Das ist ihr Schicksal.

Von Andreas Heller
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Wir sind die Wurst

Warum beherrscht die Volkspartei die Vorstädte? Eine Reise durch Festzelte und Mehrzweckhallen.

Von Florian Leu
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Liebesgrüsse aus Schlieren

Wer hierherzieht, wird zum Fremden. Will er sich integrieren, muss er lernen, ganz entspannt den Abfall nicht zu trennen.

Von Nikolaus Wyss
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Es gärt in Mostindien

Über Jahrzehnte frassen sich im Thurgau Dörfer und Weiler ins Umland. Nun soll damit Schluss sein. Aber wie?

Von Matthias Daum
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Wo wir wohnen

Fotografische Impressionen aus der Schweizer Agglo von Julian Salinas. Begleitet vom Songtext «Walliselle» von Stiller Has.

Hier gehts zur Fotogalerie.
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Es gibt noch Platz

Kees Christiaanse, Professor für Städtebau an der ETH, über das Leben in der niederländischen 16-Millionen-Agglomeration und weshalb er die Schweiz als Idylle empfindet.

Von Andreas Heller
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Das zersplitterte Dorf

Wie Agglo und Einwanderung zusammenhängen, zeigt sich in Birr, das einst das industrielle Herz der Schweiz war.

Von Dominik Gross
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Los Angeles in den Alpen

Erstmals kann eine Formel die Zersiedlung in Zahlen belegen. Die Ergebnisse sind schlimmer als erwartet.

Von Gudrun Sachse
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Beim Coiffeur -- «Mein Lieblingsort ist die Kirche»

Nicht kürzere, sondern längere Haare wünschen sich die Frauen auf Príncipe von Dina Ananjas. Einmal Haare verlängern, bitte!

Von Mathias Petersdorf
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Entweder oder -- Ski oder Snowboard

Beide kommen irgendwie den Berg hinunter, aber mehr haben der Skifahrer und der Snowboarder nicht gemeinsam. Der eine schneidet, der andere fliesst.

Von Luca Turin
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Icon Poet -- Weinkenner

Drei Geschmackserlebnisse beim Verkosten eines edlen Rotweins.

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Zerlegt -- Eine Mütze die richtig fällt

Einst war sie beliebt bei Arbeitern, heute wird die ­Schiebermütze von Landadeligen und Trendsettern getragen

Von Jeroen van Rooijen
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Hier schreibt der Koch -- Wieso kocht ein Koch, so wie er kocht?

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es einen von allen anerkannten Codex der guten Küche. Heute soll jeder gute Koch einen eigenen Stil haben. Das ist gar nicht so einfach.

Von Peter Brunner
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Liebhaber -- Am Anfang war die Scham

Die Schauspielerin Iris Berben engagiert sich seit 30 Jahren gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz, und das nicht nebenbei.

Von Anja Jardine
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Rätsel -- Solitäre im Siedlungsbrei

Das Schweizer Mittelland ist heillos zersiedelt. Oder nicht? Zwei, drei Städte ohne Agglo gibt es. Welche? Raten Sie mit – und gewinnen Sie!

Von CUS
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Wer wohnt da -- Schreibstube auf Zeitreise

Ein Zwinglianer in Strickjacke? Ein nicht mehr jugendlicher Junggeselle? Wen eine Psychologin und ein Innenarchitekt anhand der Bilder in diesen Räumen vermuten.

Aufgezeichnet von Gudrun Sachse
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Frisches Deutsch -- Korrektes Deutsch - das ist zu wenig

Ja, die Grammatik soll stimmen. Aber die Hauptsache ist mit ihr noch lange nicht erreicht: dass die Leute, die wir meinen, auch lesen, was wir schreiben

Von Wolf Schneider
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Das Experiment -- Die Dreckpartie des Joseph Goldberg

Vor hundert Jahren fand der amerikanische Epidemiologe Joseph Goldberger mit unappetitlichen Ver­suchen heraus, wie die
Krankheit Pellagra entstand.

Von Reto U. Schneider
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Vor Gericht -- Rasender Pneustecher

Sachbeschädigung, Drohungen, Gewalt: Ist dieser Mann gefährlich oder einfach nicht genug stromlinienförmig für unsere Gesellschaft?

Von Andreas Heller
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Vom Fach -- Im Eis

Neulich nach einer Skitour auf den Tödi. Was reden die da?

Von Marco Volken
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Meine Zukunft -- «Plötzlich hältst du die Kälte aus»

In einem halben Jahr ist Matthias Herren aus Rosshäusern Bauer mit Diplom. Der 18jährige wird mehr draufhaben müssen als sein Urururururgrossvater.

Aufgezeichnet von Florian Leu
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Die andere Sicht -- Ebenes Gelände

Für Rollstuhlfahrer auf Reisen gibt es zu viele Hindernisse.

Von Tom Shakespear
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